Her mit dem Neugeborenen, die schwulen Auftraggeber in Deutschland warten schon! (Fotos:Imago/Collage:Ansage)
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Meine Masken, meine Villa, mein Katalogkind: Jens Spahn, der Mann ohne Recht und Moral

Es ist ein Ausdruck von Dekadenz einer Gesellschaft, wenn Gesetze nicht mehr für alle gelten. Wenn Politiker den Bürgern mehr als die Hälfte ihres Geldes rauben und für Steuerhinterziehung nunmehr Strafen wie sonst nur für Mord planen, während umgekehrt der Tatbestand der fortgesetzten Steuergeldverschwendung und vorsätzlichen Veruntreuung dieser Mittel faktisch straflos bleibt. Wenn die Faulen mehr haben als die Fleißigen. Wenn die Dummen lauter sind als die Klugen. Wenn Täter mehr zählen als Opfer. wWenn Geisteskrankheit und Degeneration als Normal- oder sogar Idealmaß gelten.

80 Jahre Wohlstand im Frieden, darunter von heute rückblickend 30 Jahre linker Infantilisierung der Gesellschaft allmählicher sozialistischer Re-Ideologisierung, haben Deutschland zum Setting eines surrealen Fiebertraums gemacht. Die Gesellschaftspyramide wurde umgekehrt: Schamlosigkeit und Irrsinn regieren; alles, was intuitiv als grundfalsch erkannt wird, wird verherrlicht; alles Bewährte, Vernünftige, Vertrauensstiftende wird weggeätzt und mit kultischer Ekstase ausgetrieben. Je defekter, desto angesagter. Die traditionelle Kernfamilie wurde unter Generalverdacht gestellt und zersetzt, dafür sollen sich schon Kleinkinder unter queerer Anleitung befummeln und ihrem “zugewiesenen“ Geschlecht misstrauen, später dann assistiert durch Genderberatung, Hormonblocker, OPs. Indoktrinierte, nicht mehr reflexionsfähige Hedonisten im Zustand der maximalen Verwirrung und Desorientierung, entwurzelt, ohne Halt und Demut – das ist das Menschenbild (und Staatsziel) des dominanten “Gesellschaftsentwurfs“. Kaputt, arm, versklavt, aber happy.

Komm, wir kaufen uns ein Kind in Übersee!

Der Kitt, der diesen Wahnsinn zusammenhält, ist die woke Propaganda von Vielfalt und Toleranz. Deshalb ist Obszönität das Maß aller Dinge. Daher auch der konditionierte Selbsthass auf alles Eigene, Angestammte, Identitäre, der zur moralischen Tugend erhoben wird. Deshalb eine Politik als Reich der Lügen, in dem die Charakterlosesten Dauerparty feiern, während sie den Pöbel verwirren, einschüchtern und mit erpresserischen Notstandsmaßnahmen gängeln, “unsere Demokratie braucht keine Alternative“ dekretieren und jede dennoch vorgebrachte Alternative zur faschistischen Umsturzgefahr ausrufen. Und so ist es diesem Deutschland überhaupt nicht weiter verwunderlich, dass eine geradezu satanische Schlechtestenauslese ihre Entartungen, Deviationen, Zynismen und Erdreistungen hemmungslos vor aller Augen zelebriert – im Wissen um die eigene Unantastbarkeit.

Jens Spahn ist der Prototyp dieses Politikers. Schmerzfrei, völlig empathie- und gewissenlos – und obengehalten von einem System, das wie das Negativ einer intakten, auf Werte und Anstand fußenden Ordnung erscheint. Der schwule Skandalpolitiker kaufte “freihändig“ und zum maximalen Schaden von Volk und Fiskus Masken, womit er Milliardenschäden verursachte, die per Kollektivhaftung den Bürgern auferlegt werden. Er kaufte ein 4,2 Millionen Euro teure Villa in Berlin und geriet anschließend wegen weiterer dubioser Immobiliendeals ins Zwielicht.  Und jetzt kauft sich Jens Spahn eben auch noch ein Kind. Warum? Weil er es kann. Gegen die Gesetzeslage in Deutschland, unter Ausnutzung rechtlicher Grauzonen (es handelt sich dabei faktisch um Menschenhandel). Gegen Recht und Moral – und vor allem, wie üblich, gegen alles, was dieser verlogene Heuchler im Namen seiner CDU zu diesem Thema bisher selbst bekundet hatte. Da die “Vorbildfunktion” Spahns schon längst nur noch darin besteht, als Lehrbuchbeispiel für teflonartiges an-sich-Abperlenlassen jeglicher Vorwürfe zu dienen, ist ihm nachgerade alles schnuppe. Er denkt nur an sich.

Großes Maß an Demut“ nicht aufgebracht

Dabei hatte ausgerechnet er hatte sich vor sechs Jahren – damals noch als Gesundheitsminister und auf dem Höhepunkt seiner Maskenselbstherrlichkeit – vehement gegen die damals von der FDP vorgeschlagene Zulassung der nicht-kommerziellen Leihmutterschaft ausgesprochen; in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Abgeordneten Katrin Helling-Plahr verwies sein Ministerium als Begründung auf das Embryonenschutzgesetz von 1990: Durch das damals festgelegte Verbot habe der Gesetzgeber im Interesse des Kindeswohls die Eindeutigkeit der biologischen Mutterschaft gewährleisten wollen. Bei einer Leihmutterschaft seien hingegen die genetische und die austragende Mutter nicht identisch und “…die damit verbundenen besonderen Schwierigkeiten bei der Selbstfindung des Kindes ließen aus Sicht des Gesetzgebers negative Auswirkungen auf dessen Entwicklung im Sinne einer Gefährdung des Kindeswohles befürchten“, hieß es.

Bereits 2015 hatte Spahn in einem Gastbeitrag für „GQ“ geschrieben: „Als schwuler Mann und Christ kann ich mich persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs anfreunden.“ Zu akzeptieren, dass er nicht auf natürlichem Weg Vater werde, verlange ein “großes Maß an Demut“, von dem er nicht wisse, ob er es aufbringen könne. Offensichtlich weiß er nun, dass er es nicht kann. Roland Tichy bringt es drastisch, aber treffend auf den Punkt: “Der kurze Weg vom Masken-Mafiosi zum Menschenhändler: Der Herr hat sich ein Kind gekauft und macht jetzt auf Familie; deutsche Gesetze stören ja nicht die Mitglieder des elitären Clubs jener Politiker, denen alles erlaubt und Menschlichkeit fremd ist.”

Zu Gebärmaschinen erniedrigte Frauen

Während Funke sein “Babyglück“ auf Instagram postete, verkündete Spahn In altbekannter moralischer Flexibilität via „Bild“, dass sein Mann Daniel Funke „Papa“ geworden sei – „und ich mit ihm“. Georg, so der Name des Sohnes, sei „unser ganzes Glück“. Funke ist der genetische Vater dieses Kindes, das in Amerika „von einer wunderbaren Leihmutter“ ausgetragen und dieser nach der Geburt entrissen wurde, damit zwei schwule Alphatiere im gottlosen postmodernen Nihilistenparadies Buntland in die Elternrolle schlüpfen dürfen, während natürliche Geburten hierzulande immer seltener und – wenn, dann zumeist in zugewanderten reaktionär-patriarchalischen islamischen Parallelgesellschaften (dafür jedoch am Fließband) stattfinden, während sich einheimische Frauen mit Sterilisation und Verzichtserklärungen aus Klimascham und Selbstbestimmungsnarzissmus der Mutterrolle entziehen und dafür in ÖRR-Formaten abgefeiert werden.

Was hier wirklich passiert ist, ist an Doppelmoral kaum noch zu toppen: Ein christdemokratischer Politiker macht die Mutterschaft zu einer Dienstleistung; zwei wohlhabende Homosexuelle mittleren Alters kaufen sich in Übersee ein Kind, um deutsche Gesetze zu umgehen, wobei der Marktpreis für das in Anspruch genommene Dienstleistungsangebot in den USA bei üblicherweise zwischen 140.000 und 160.000 US-Dollar liegt – unter Ausnutzung oft erheblicher wirtschaftlicher Notlagen der zu Gebärmaschinen erniedrigten Frauen, die nach der Entbindung und Trennung von dem geborenen Kind nicht selten traumatisiert zurückbleiben. Zwar soll die Leihmutter im Leben des Kindes “auch eine Rolle spielen”, so Funke/Spahn, und dessen “Lebensweg begleiten” (was man bei „Bild“  prompt „besonders berührend“ findet und verkitscht von einer „Nachricht voller Liebe, Glück und einer großen Veränderung“ schwurbelt). Dennoch: dass er mit der Förderung dieses Geschäftsmodells solche menschlichen Abgründe – die auch der Grund für das hierzulande geltende Verbot dieses an sich archaischen und barbarischen Handels sind) – mitverursacht, interessieren den “Christen“ und “Gesundheitspolitiker“ Spahn herzlich wenig. Er frönt einem anderen Gott, der auf den Namen “ICH“ hört– und dieser verlangt bekanntlich, keine anderen Götter neben sich zu haben.

Das “Modell Streeck“

Die egomanische Skrupellosigkeit gerade homosexueller Karrieremänner, wie er und sein Partner sie fast schon karikaturhaft verkörpern, ist endlos, und sie ordnet dem Primat der persönlichen Selbstverwirklichung ausnahmslos alles unter. Und weil zwei “bei Geburt männlich gelesene“ Männer biologisch nun einmal nicht fähig sind, ein Kind zu zeugen (aller linksgrünen Geschlechtervielfalt zum Trotz bleibt diese Tatsache dennoch bestehen), wird eben eine Leihmutter gemietet und ausgeschlachtet. Spahn und Funke tun dies lapidar ab: „Uns ist bewusst, dass beim Thema Leihmutterschaft oft Unsicherheit herrscht und auch manches Vorurteil besteht. Aber wie sagte der große Franz Beckenbauer: ‚Der liebe Gott freut sich über jedes Kind”, ließen sie verlauten. Solche dummen Sprüche fehlen dann grade noch. Nein, es geht hier nicht um Unsicherheit und Vorurteile, sondern um geltendes Recht, das für Spahn aber anscheinend irrelevant ist. Während ein spanischer Minister wegen Maskenkorruption für 24 Jahre einrücken darf, trumpft er weiterhin als Unionsfraktionschef an entscheidendster Stelle auf, schert sich einen Rotz um Gesetze, christliche Ethik und vor allem frühere politische Aussagen – und lässt ganz unbeirrt die Sau raus. Dass seine zur Unkenntlichkeit entstellte Münchhausen-CDU derweil formal gegen die Leihmutterschaft kämpft und hat diese sogar im Koalitionsvertrag verankert hat, zeigt nur, wie schizophren und abgefuckt diese Partei inzwischen ist.

Spahn ist innerhalb der Union nicht der einzige scheinkonservative Täuschkörper. Erst im April hatten der ebenfalls während Corona groß herausgekommene Virologe und CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck und sein Ehemannverkündet, „Eltern“ geworden zu sein, und zwar ebenfalls in den USA. Das Wort „Leihmutterschaft“ wurde dabei tunlichst vermieden, medial wurde der Eindruck vermittelt, das freudige Ereignis sei einfach so vor sich gegangen, quasi als empfängnislose Parthenogenese aus dem Nichts. Spahn hingegen benennt ganz offen, woher das Kind kommt. Wie gesagt, weil er es kann. Dieser Typ ist so dermaßen abgewichst, dass er seine Handlungen und Worte nicht mehr ansatzweise abwägen muss – weil er weiß, dass er mit allem durchkommt. (TPL)

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