Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause missbraucht bekanntlich die aktuelle Hitzewelle, um einen angeblichen Wasser-Notstand auszurufen und drastische Sparmaßnahmen zu verhängen. Doch nun mehren sich die Zweifel, was an dieser “Krise“ wirklich stimmt. Sogardie Stadtwerken München, der Wasserversorger der Landeshauptstadt, hat diese “Notlage“ weder bisher noch in jüngster Vergangenheit selbst überhaupt je als realistische Gefahr gesehen: Noch bis April stand auf Website der die Stadtwerke, Münchens Grundwasser sei „praktisch unerschöpflich“. Doch dann, na sowas aber auch: Als der grüne OB Dominik Krause im Mai sein Amt antrat, wurde der Text prompt gelöscht – weil er die offensichtlich schon damals geplanten Wasserrationierungen bei nächster sich bietender Gelegenheit – eben der aktuellen, zur Katastrophe aufgebauschten normalen sommerlichen „Hitzewelle“ – konterkariert hätte.

Zehn Zierbrunnen, darunter der ikonische Fischbrunnen am Marienplatz, wurden unter Krauses Ägide abgeschaltet, weitere 56 Brunnen nur noch von 10 bis 20 Uhr betrieben, Grünanlagen nicht mehr bewässert, Fensterputzen und Autowaschen bei städtischen Fahrzeugen eingestellt. Eine Taskforce unter seiner Leitung koordiniert weitere „Notmaßnahmen“. Offiziell heißt es: seit den frühen 1970er Jahren nicht dagewesene Ausnahmesituation, Verbrauch zeitweise über 400 Millionen Liter pro Tag statt normal 300–350 Millionen, Grundwasserpegel im „Tiefflug“ nach trockenem Frühjahr. Die Trinkwasserversorgung sei aber „gesichert“.
Prof. Stefan Homburg kommentiert dies treffend: „Wie bei Corona werden Bürger von Weisungsabhängigen belogen. Der Brunnen ist die neue Maske.“ Homburg verweist auch darauf, dass die sinnfreie Brunnenschließung auf dem Münchner Marienplatz nur dem Zweck dient, eine diffuse Gefahr zu signalisieren, die nicht durch Daten belegt wird, sondern eine rein politische Erfindung ist, um Bürger zu gängeln. Demselben Zweck dienten 2020–23 die sinnfreien Masken. Und es gebe, so Homburg, noch eine Parallele zu Corona: Das zentrale „Argument“ für Verbote lautet, dass andere Gemeinden dasselbe machen. Jede KI sagt Ihnen, wie schlimm es aussieht. Die Messwerte sagen exakt das Gegenteil. Tatsächlich sind die Wasserentnahmen durch Bürger viel geringer als früher vor der Deindustrialisierung.
Größerer Plan
Offensichtlich steckt hinter dem Ganzen allerdings ein weitaus größerer, nicht auf München oder Bayern beschränkter Plan, der hier über alle Deutschen kommen soll: Auch Umweltminister Carsten Schneider warnt plötzlich vor einer großen „Dürre“ und ernsthaften “Konflikten um Wasser” – im wasserreichen Deutschland. Anscheinend will und kann keine Regierung mehr ohne Hysterie und Panik regieren – und weil die “Hitzetoten“ und sonstige Klimaopfer nicht mehr ziehen, wird nun also das angeblich fehlende Wasser bemüht – wobei bei der Verknappung durch die Rationierungen künstlich nachgeholfen wird. Und sofort werden, ebenfalls wie bei Corona, wieder „Wissenschaftler“ eingespannt, die für viel Geld und mediale Aufmerksamkeit jegliche noch so fragwürdigen Thesen „wissenschaftlich“ bestätigen. Niemand stellt dabei mehr die Frage, was hier eigentlich wirklich passiert ist – nämlich rein gar nichts. Es gibt einen heißen Sommer, wie er alle paar Jahre vorkommt, nichts weiter! Trotzdem verschärft die Politik die Krisenstimmung mit erfundenen Behauptungen, dubiosen Daten von „Hitzetoten“ und sorgt – wie in München – sogar noch vorsätzlich für Mangel, um die eigene alarmistische Politik zu begründen. Und das, obwohl die Stadtwerke der Landeshauptstadt selbst noch bis vor kurzem erklärte , die Versorgung sei stabil ausgelegt.
Der Sinn ist klar: Eine lang geplante künstliche Krise schüren, um die übliche Klimapanik zu befeuern. Statt auf echte Resilienz – mehr Speicher, kühlende Brunnen zur Bevölkerungsversorgung, Klimaanlagen, effiziente Nutzung ohne Gängelung – zu setzen, wird der Bürger als Verursacher hingestellt und mit Symbolmaßnahmen diszipliniert. Der Brunnen auf dem Marienplatz, der jahrzehntelang plätscherte und aus dem in vorindustriellen Zeiten viel mehr Wasser geschöpft wurde als heute, wird zum Sinnbild eine angeblichen “Verschwendung“. Dabei hat München ausreichend Wasser – aber eben auch einen OB der irren Klimasozialismus-Sekte. (TPL)























