Es vergeht kein Tag mehr, an dem die Unvereinbarkeit des Islam und seiner archaischen Inhalte mit freien westlichen Gesellschaften nicht offenkundig würde. Wie nun bekannt wurde, hat sich ein 29-Jähriger aus dem Ruhrgebiet mit türkischem Migrationshintergrund am 1. Juni in einem Flugzeug auf dem Weg nach Düsseldorf zunächst geweigert, neben einer Frau zu sitzen und dann einer Stewardess ins Gesicht geschlagen, als sie ihn darauf ansprach. Die Bundespolizei wurde am Flughafen Düsseldorf zu dem gelandeten Flugzeug gerufen, um eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen. Diese wurde inzwischen an die Düsseldorfer Polizei abgegeben.
Ein Sprecher erklärte, laut ersten Zeugenaussagen habe der Mann sich bei seiner Weigerung, neben einer Frau zu sitzen, auf die Scharia berufen. Laut „Bild“ gab er gegenüber den Beamten der Bundespolizei zu, die Flugbegleiterin geschlagen zu haben. Hier zeigt sich die rasende Aggressivität von Muslimen gleich doppelt: zuerst lehnte der Mann es mit Bezug auf das islamische Scharia-Steinzeitrecht ab, neben einer Frau zu sitzen, dann wusste er sich nicht anders zu artikulieren, als einer Stewardess ins Gesicht zu schlagen.
Berufung auf Scharia
Es ist der Rückfall in vorzivilisatorische Zustände, der sich in Deutschland und weiten Teilen Europas vollzieht. Solche Vorfälle sind längst Legion, schlimmstenfalls enden sie tödlich, wenn Muslime entweder gezielt gegen „Ungläubige“ vorgehen oder im Streit um sich stechen, schlagen oder schießen. Allein an diesem Mittwoch jagte ein Afghane im oberbayerischen Ruhpolding mit gezücktem Messer Kinder und Passanten. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand ums Leben.
Ein weiterer Afghane erstach in Trier einen Studenten und in Dresden schoss ein „Allahu Akbar“-brüllender Türke auf Polizisten und wurde schließlich von ihnen niedergeschossen – das alles an einem Tag. An Schulen fordern muslimische Schüler die Einhaltung ihrer religiösen Bräuche durch alle anderen ein, fordern Sonderrechte und schüchtern jeden ein, der sich nicht beugt. Der Vorfall in dem Flugzeug fügt sich nahtlos in dieses Gesamtbild ein, der zeigt, wohin die Reise in Europa geht. (JS)
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Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels war fälschlich davon die Rede gewesen, der Vorfall vom 1. Juni habe sich an Bord eines Flugzeugs der Fluggesellschaft Turkish Airlines ereignet. Dies war unzutreffend; es handelte sich um eine andere Fluggesellschaft.























