Deutschlands Gefängnisse- Orte der “Vielfalt“ (Symbolfoto: Melnikov Dmitriy/Shutterstock)
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Fachkräftemangel? 50,8 Prozent aller “Knastrologen“ in Baden-Württemberg sind Nicht-Deutsche

Raus aus dem Gummibooten und rein in die Gefängniszellen: So könnte das neuste Motto lauten, wenn um das von Grün kaputtregierte ehemalige Musterländle Baden-Württemberg geht. Dieses wird nicht nur von täglichem Ausländer-Neusprech, sondern auch immer mehr von pathologischen sozialen Zuständen beherrscht. Die nächste Wasserstandsmeldung in der unendlichen Migrations-Erfolgsstory: Etwa 50,8 Prozent aller Gefängnisinsassen im Südwesten sind von nichtdeutscher Herkunft. Andere Quellen berichten sogar von 54 Prozent bei insgesamt 6.600 Inhaftierten. Zum Stichtag vom 1. März 2016 waren erstmals mehr Ausländer als Einheimische in den 17 Justizvollzugsanstalten von Baden-Württemberg eingesperrt. Die Herkunftsländer können selbst Ungeübte problemlos erraten: Türkei, Syrien, Afghanistan aber auch Algerien, Gambia, Polen oder Rumänien sind die alten Heimatstaaten all jener, die als Traumatisierte oder Fachkräfte zu uns kamen, um letzteendlich hinter schwedischen Gardinen zu landen.

Grund dafür sind nicht nur der Bildungsmangel und kriminelle Energie, sondern auch Probleme mit der Sprache. „Die Verständigung ist eine große Schwierigkeit.“ Dabei sei die Sprache für die Resozialisierung der Gefangenen „ganz entscheidend“, so Thomas Weber, Leiter der JVA im badischen Bruchsal, wo rund 500 Häftlinge aus 50 verschiedenen Nationen einsitzen. Dort repräsentiert die momentane Ist-Situation den landesweiten Durchschnitt. Selbsternannten Experten bereitet vor allem der Anstieg der Insassen aus den nordafrikanischen Ländern Kopfzerbrechen, realistischen Zeitgenossen kennen die Zusammenhänge schon längst.

Dramatischer Anstieg der ausländischen Täter – Eingebürgerte und Mihigru-“Deutsche“ gar nicht mitgezählt

Vor zehn Jahren lag der der Ausländeranteil noch bei 37 Prozent, doch parallel zu den Zahlen der Vergewaltigungen und Gewaltverbrechen ist der Durchschnitt auch hier dramatisch angestiegen. Vor allem junge asylsuchende Männer seien überrepräsentiert – auch nix Neues. Genauso wenig wie die Erkenntnis, dass Kriminalität aus dem sozialen Umfeld der Täter entspringen könnte, was unter anderem auf die prekären familiären Hintergründe zurückzuführen ist. Hinzu kommt, und das wird leider oft ignoriert, auch die Mentalität, wobei man davon ausgehen kann, dass 100 arme Chinesen oder Isländer weitaus weniger kriminell werden als 100 arme Araber oder Afrikaner.

Und wenn Bildungsangebote in Form von Sprach- und Integrationskursen nicht angenommen oder abgebrochen werden, dann ist auch hier sämtliche Liebesmühe umsonst. In einer JVA in Bruchsal werden immerhin Deutschkurse angeboten, um dabei auch mit Videodolmetschern zu arbeiten, die wiederum in 60 verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen. Sprachdifferenzen und Komplikationen würde es aber auch hier geben, vor allem im psychotherapeutischen Bereich. Hinzu kommen kulturelle und religiöse Unterschiede. Deshalb nimmt man bereits bei der Zubereitung der Speisen Rücksicht auf die Eigenheiten der Gefangenen. Einen muslimischen Seelsorger gibt es außerdem. Nicht wenige Gutmenschen, die selbst jetzt noch an Resozialisierung und Eingliederung glauben.

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