Am Mittwoch machte ein Afghane im idyllischen bayerischen Dorf Ruhpolding mit einem Messer Jagd auf Schulkinder und Passanten. Kurz darauf erstach ebenfalls ein Afghane in Trier einen Studenten. Und in Dresden schoss ein „Allahu Akbar“-brüllender Türke auf Polizisten und wurde schließlich von ihnen niedergeschossen. Dieser laufende Horror ist die nicht einmal vollständige Bestandsaufnahme nur weniger Stunden im besten Deutschland aller Zeiten. Hinzu kommen die zahllosen (Gruppen-)Vergewaltigungen, Diebstähle, Beleidigungen, das Mobbing von Deutschen an Schulen et cetera, die jeden Tag stattfinden. Deutsche sind im eigenen Land längst Freiwild im öffentlichen Raum. Von der Großstadt bis ins kleinste Provinzkaff, in jedem Bus oder Zug, Kaufhaus oder Behörde, Park oder Innenstadt, Kirche oder Synagoge kann es einem jederzeit passieren, dass man zum Opfer eines Migrantenverbrechens wird. Die Ermittlungen zu den drei Vorfällen am gestrigen Mittwoch dauern an, man muss annehmen, dass es sich zumindest teilweise um Terroranschläge handelt, vor allem in Ruhpolding.
Aus der Politik und der Mainstream-Journaille hört man dazu gar nichts. Dass ein Afghane – der mit hoher Wahrscheinlichkeit als “Ortskraft“ oder dank Baerbock’scher NGO-List – nach Deutschland gelangen konnte und hier dann mit gezücktem Messer Kinder durch ein oberbayerisches Dorf jagt, ist natürlich kein Thema in die “Tagesschau”. Zur Erinnerung: als fünf besoffene Jugendliche auf Sylt im Zuge eines Trinklieds „Ausländer raus“ grölen, hielt man dies in der größten Nachrichtensendung des Landes für ein berichtenswertes Aufmacherthema – und das auch noch tagelang, ebenso wie die von vorne bis hinten zusammengelogene Räuberpistole, Christian Ulmen habe Deepfakes seiner Frau ins Netz gestellt, für die die Rosenkriegerin Collien Fernandes sogar prominent in einem Großinterview in den “Tagesthemen” verarztet wurde. Die alltägliche Barbarei infolge der Massenmigration wird jedoch im ÖRR weiterhin nach Kräften vertuscht.
Ein beispielloses Verbrechen an der eigenen Bevölkerung
„Nius“-Chefredakteur Julian Reichelt hat darauf hingewiesen, dass niemand ohne die neuen Medien von dem Vorfall in Ruhpolding erfahren hätte, der seiner Meinung nach ein Terroranschlag war, da es ein „rein islamistisches Tatbegehungsmuster“ sei ungläubige Kinder mit dem Messer abschlachten zu wollen – auch wenn diese Leute jetzt neuerdings immer „psychisch krank“ seien. „Was machen diese Barbaren bei uns? Warum strömen sie weiter ungehindert ins Land? Wie oft sollen wir noch zusehen, wie diese Monster unsere Kinder mit dem Messer jagen? Warum versuchen die Behörden, das Ausmaß dieser Tat zu verschweigen? Weil Merz behauptet, die Migrationskrise wäre gelöst? (…) Was machen wir eigentlich, wenn sich irgendwann zehn, zwanzig, hundert Macheten- und Messermänner zusammenrotten und mit ihrem islamistischen Schlachtruf einen Marktplatz erobern und Menschen jagen? Wer übernimmt dann die Verantwortung? Wer geht für diese verbrecherische, lebensgefährliche Politik vor Gericht?“ fragt Reichelt und stellt völlig zu Recht fest: „Die Migrationspolitik von CDU, SPD, FDP und Grünen ist Verrat an diesem Land und seinen Kindern, die nun mit Islamismus und Scharia aufwachsen, nicht nur in den Großstädten, sondern auch in der Idylle wie Ruhpolding“.
Die Altparteien haben diesem Land einen kulturellen und wirtschaftlichen Schaden zugefügt, von dem es sich nie mehr erholen wird. Mehrere Regierungen haben Millionen illegale Migranten ins Land gelassen, von denen die überwältigende Mehrheit nicht die allergeringste Absicht hat, sich in diese Gesellschaft zu integrieren und ein produktives Mitglied zu werden. Im Gegenteil: sie wollen sie erobern und ihren archaisch-barbarischen Werten unterwerfen. Dies demonstrieren sie jeden Tag. Und die Politik bleibt weiter untätig. Stattdessen kriminalisiert und verfolgt sie die eigenen Bürger, die nicht mehr hinnehmen wollen, dass ihnen ihr Land und ihre Kultur genommen werden und sie und ihre Kinder jeden Tag Gefahr laufen, abgestochen, vergewaltigt, erschossen, bestohlen, verprügelt oder bepöbelt zu werden – und das von Menschen, die hier nichts zu suchen haben. Es ist ein beispielloses Verbrechen, das diese Politkaste angerichtet hat. Dies wäre aber nicht möglich gewesen, wenn die großen Medien nicht seit Jahren als propagandistische Büchsenspanner fungieren würden. Ohne die freien Medien, die noch bereit sind, ihre Arbeit zu machen, hätten sie dabei noch leichteres Spiel. Aber diese organisierte Volksverdummung funktioniert glücklicherweise nicht mehr. Der Wind hat sich erkennbar gedreht und das Pendel wird über kurz oder lang in die Gegenrichtung umschlagen. (AS)























