"Buntes" Treiben in deutschen Freibädern (Foto: Screenshot/Youtube)
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War bestimmt wieder die Hitze schuld: Gruppe junger arabischer Männer bepöbelt und belästigt Gäste in Freizeitbad Cham

Die unfassbare ZDF-Doku über die erhöhten Sicherheitsanforderungen in deutschen Freibädern der letzten Jahre, die wieder einmal den Elefant im Raum propagandistisch unbeirrt ausblendete und dem Wetter, dem Hunger, dem Gedränge und dem allgemeinen sommerlichen Stress die Alleinschuld für die “veränderte Gewaltbereitschaft“ in den Schwimmbädern gab, ohne irgendeinen Zusammenhang mit der Massenmigration aus gewaltaffigen patriarchalen Gesellschaften auch nur zu diskutieren, ist erst einige Tage her. Doch die Realität mal ein unerbittliches Bild, was hier wirklich passiert. So wurde vorgestern bekannt, was am letzten Sonntag etwa im bayerischen Freizeitbad Cham los war: Ein Pulk halbstarker Jung-Araber wurden dort nach einem Polizeieinsatz des Bades verwiesen. Die Gruppe von “zehn jungen Männern” hatte sich aggressiv und rücksichtslos gegenüber Personal und Badegästen verhalten. Die Situation war schließlich so stark eskaliert, dass ein Bademeister die Polizei rufen musste. Die gesamte Gruppe wurde des Bades verwiesen und erhielt Hausverbot.Laut den vorliegenden Berichten traf die Gruppe gegen 17 Uhr im Freibad ein. Die Männer schrien laut, störten den Betrieb und belästigten Mitarbeiter sowie andere Gäste. Besonders am Sprungturm zeigten einige von ihnen kein Rücksicht auf die übrigen Badegäste und sprangen unachtsam. Ein Mitarbeiter des Bades sprach die Gruppe zunächst an und bat um mehr Ruhe und Rücksichtnahme.Als der Bademeister einem der Männer einen Platzverweis erteilte, solidarisierte sich die Gruppe mit dem Betroffenen. Mehrere Männer pöbelten den Mitarbeiter massiv an – unter anderem mit dem Ausspruch „Was willst du?“. Der Bademeister fühlte sich bedroht und alarmierte die Polizei.

in Sprecher der Stadt Cham bestätigte später das „äußerst aggressive Verhalten“ der Gruppe. Als Hauptaggressor wird ein 21-jähriger Syrer genannt. Die Polizei traf kurz darauf ein, beruhigte die Lage und sorgte dafür, dass alle zehn Männer das Freibad ohne weiteren Widerstand verließen. Gegen die gesamte Gruppe wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Der Vorfall wurde zunächst von der Mittelbayerischen Zeitung berichtet und später von der “Bild“-Zeitung aufgegriffen. Die Stadt Cham hat die Angaben gegenüber der Presse bestätigt. Es handelt sich um einen klaren Verstoß gegen die Badeordnung, die rücksichtsloses und aggressives Verhalten explizit untersagt.Ein Sommer mit vielen ähnlichen Vorfällen.

Überall dasselbe Drama

Der Zwischenfall in Cham reiht sich ein in eine Reihe vergleichbarer Ereignisse in deutschen Freibädern in diesem Sommer. In Bamberg eskalierte ein Streit so weit, dass die Polizei Pfefferspray einsetzen musste. In Kehl (Baden-Württemberg) versuchte eine Gruppe von rund 50 bis 60 Männern aus Frankreich, ohne Eintritt ins Bad zu gelangen – die Polizei räumte das gesamte Gelände. Auch in Bochum und anderen Orten kam es zu Auseinandersetzungen, die teilweise zu temporären Schließungen führten.Freibäder sind in heißen Sommertagen beliebte Erholungsorte. Doch Betreiber und Kommunen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ein friedliches Miteinander zu gewährleisten. Viele setzen verstärkt auf Security-Personal, klarere Einlasskontrollen und schnelles konsequentes Durchgreifen bei Verstößen. Die Hitze, größere Gruppen und teilweise fehlende Rücksicht werden von Experten als begünstigende Faktoren genannt.Klare Regeln und konsequentes HandelnIn Cham bleibt der Vorfall vorerst ein Einzelfall. Die Stadt und das Badpersonal betonen, dass aggressives und respektloses Verhalten nicht toleriert wird. Die Badeordnung sieht bei groben Verstößen gegen Ruhe, Ordnung und Sicherheit sofortige Verweise vor – inklusive Hausverbot.

Bereits entrichtete Eintrittsgelder werden in solchen Fällen nicht erstattet.Für die Badegäste bedeutet das: Ein sicheres und entspanntes Badvergnügen ist nur möglich, wenn sich alle an die Regeln halten. Die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen. Die Behörden und Betreiber arbeiten daran, solche Eskalationen durch Prävention und schnelles Eingreifen zu minimieren.Der Vorfall zeigt erneut: Freibäder sind keine rechtsfreien Räume – doch die Mirgationspolitik hat sie dazu gemacht. (TPL)

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