Auch Marius Dick (vorne) zählt nun zu den Opfern von Migrantengewalt, die seit letztem Jahr die Schlagzeilen dominieren (Collage:Netzfund)
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Afghane erstach Student in Trier: Wenn die Einschläge näher kommen, wacht hoffentlich auch die CDU auf…

Am 15. Juli 2026 wurde der 22-jährige Student Marius Dick auf der Robert-Schuman-Allee in der Nähe des Universitäts-Campus Opfer eines Messerangriffs; nur einer von vier Gewalt- und Terrorübergriffen binnen weniger Stunden an diesem Tag (in Ruhpolding machte ein Afghane mit dem Messer Jagd auf Schulkinder, was von den deutschen “Qualitätsmedien“ ebenso verschwiegen wurde wie zunächst die Trierer Tat). Ein gleichaltriger Afghane, Sajad M., der in Trier gemeldet ist, stellte sich dem Studenten in den Weg und griff ihn unvermittelt mit dem Messer an. Marius Dick starb trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen kurz darauf im Krankenhaus. Die Polizei stuft den jungen Mann als Zufallsopfer ein – Täter und Opfer kannten sich nicht. Marius Dick studierte Geschichte an der Universität Trier und stand kurz vor dem Bachelor-Abschluss. Er hatte bereits Pläne für ein Masterstudium in Militärgeschichte in Potsdam. Seine Familie und Freunde beschreiben ihn als offenen, extrovertierten und hilfsbereiten jungen Mann, der niemandem je etwas zuleide tun wollte. Die Trauer an der Universität Trier ist groß. Die Familie aus Landstuhl bei Kaiserslautern – mit dem jüngeren Bruder Johannes – bereitet nun die Beerdigung vor. Die Eltern des Opfers haben sich öffentlich zu Wort gemeldet.

Die Eltern des Opfers fordern nun, dass sich etwas ändert. Elke Dick (56), langjährige CDU-Kommunalpolitikerin, und Thomas Dick (59), der sich ebenfalls in der CDU engagiert, gaben der “Bild”-Zeitung ein Interview. Sie richteten einen klaren Appell an die Politik:„Es muss sich in Deutschland etwas ändern. Wir fühlen uns nicht mehr sicher.“ Thomas Dick ergänzte: „Der Fall meines Sohnes muss jetzt Deutschland aufrütteln. Ich appelliere an die Politik, an unsere Landes- und Bundesregierung, unsere Bürger vor solchen Attentaten zu schützen. Ich möchte Gerechtigkeit für meinen Sohn.“ Die bittere Ironie dabei: Just die Partei, der beide Eltern angehören, hat mit die Hauptschuld dafür, dass solche unfassbaren Taten in Deutschland fast schon Alltag sind.

Merkel lässt sich feiern, das Volk wird weiter zu Schlachtbank geführt

Die verbrecherische Politik von Angela Merkel, die sich für ihre faktisch hochverräterische, rechtswidrige und im Zuge einer globalen Agenda vollzogenen Grenzöffnung und damit Entscheidung zur Herstellung gesetzloser Zustände bis heute nicht gerichtlich verantworten muss, sich dafür aber mit Orden behängen und huldigen lässt, hat inzwischen Abertausende von Opfern auf dem Kerbholz, doch leider hat sich ihre eigene Partei bis heute nicht von dieser schlimmsten politischen Heimsuchung Deutschlands seit Adolf Hitler nicht distanziert. Im Gegenteil: Friedrich Merz lässt die Migration faktisch weiterlaufen, 200.000 Neuankömmlinge pro Jahr, praktisch keine Abschiebung, weiter kommt fast jeder über die Grenzen nach Deutschland – doch er lügt sich eine “Migrationswende“ zusammen. Dazu schreibt Emma Richter auf X: “ Vielleicht endlich der Punkt, damit ihr euch nicht mehr einreden könnt, die Migration sei ‚gelöst‘. Die ganzen irren Gewalttäter aus aller Welt rennen weiter frei durch Deutschland, messern, morgen und vergewaltigen.”

Elke Dick beschrieb ihren Verlust mit den Worten: „Wir haben das Liebste durch dieses unsägliche Verbrechen verloren.“ Der Tatverdächtige Sajad M. wurde kurz nach der Tat in der Nähe festgenommen. Ein Richter ordnete seine Unterbringung in einer forensisch-psychiatrischen Einrichtung an. Die Ermittlungen wegen Totschlags laufen, doch leider deutet auch hier wieder alles darauf hin, dass diese angebliche schutzsuchende Orts- oder Fachkraft (oder als was auch immer dieses Subjekt formal in Deutschland Aufnahme fand) als schuldunfähig eingestuft werden wird. Immer wieder treten seit Jahren Afghanen als Tatverdächtige in Erscheinung – etwa auch beim tödlichen Messerangriff auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger in Mannheim 2024, wo der Polizist Rouven Laur ums Leben kam, oder in inzwischen zahllosen anderen Fällen in verschiedenen Bundesländern. Laut Bundeslagebild des BKA zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ und der Polizeilichen Kriminalstatistik sind nicht-deutsche Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität und Messerangriffen statistisch massiv überrepräsentiert. Im Jahr 2025 verzeichnete das BKA rund 29.200 Messerangriffe bundesweit. Viele Bürger, aber auch Politiker verschiedener Parteien fordern seit Jahren Konsequenzen: strengere Einwanderungskontrollen, schnellere und konsequentere Abschiebungen straffälliger Ausländer sowie besseren Schutz der Bevölkerung. Der Fall Marius Dick macht die Dringlichkeit dieser Debatte einmal mehr deutlich. Die Diskussion darüber, was sich ändern muss, wird in den kommenden Wochen und Monaten an Fahrt gewinnen – spätestens dann, wenn die Begegnungen mit der blutigen Realität nun auch in den Parteien ankommen, die sie sehenden Auges herbeigeführt haben. (JS)

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