Demnächst noch weitere Zusatzaufgaben für Deutschlands niedergelassene Mediziner? (Symbolbild:KI)
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Hausärzte demnächst ins Kriegslazarett?

Überraschte Hausärzte starren fassungslos auf ihren Bildschirm: Im ganz normalen jährlichen Pflicht-Fragebogen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) taucht plötzlich ein brisanter Anhang auf – die unverhohlene Vorbereitung auf den Krieg.

Der geheime Anhang fragt Hausärzte knallhart ab:

– Wie lange kann Ihre Praxis bei komplettem Blackout von Strom, Heizung und Telekommunikation noch Patienten versorgen?
– Haben Sie Vorräte, Notstrom, analoge Patientenakten und autarke Wasserversorgung – oder brechen Sie nach 48 Stunden zusammen?
– Können Sie Ihre Praxis innerhalb von Stunden verlegen, wenn die Region unbewohnbar wird (Brand, Kontamination, Evakuierung)?
– Wie viele Ihrer regulären Patienten schieben Sie brutal zur Seite, um stattdessen Massenanfall von Verletzten (Schusswunden, Amputationen, Verbrennungen) zu priorisieren?
– Sind Sie bereit, Ihre Praxis als dezentrale Lazarett-Einheit für Bundeswehr-Verletzte oder CBRN-Opfer (Gift, Seuche, Strahlung) zur Verfügung zu stellen – notfalls hunderte Kilometer entfernt?

Kriegsverletzungen sind keine Erkältung

Für 20 Minuten Ausfüllen gibt’s bis zu 280 Euro. Eine saftige Belohnung dafür, dass die Ärzte brav ihre Verwendbarkeit im Ernstfall preisgeben.

Wer von einer Granate fast in Stücke gerissen wird, braucht keine Grippeimpfung, sondern sofortige Not-OP, Intensivstation und jahrelange Reha. Genau das will der Fragebogen haargenau wissen.

Verteidigungsminister Pistorius fordert knallhart: Bis 2029 kriegstüchtig!

Deutschland soll NATO-Drehscheibe werden – mit Tausenden Schwerverletzten, überfüllten Kliniken und einem Gesundheitswesen, das im Krieg mitläuft. Die Hausärzte? Die billige, dezentrale Reserve. Die Bevölkerung wird bewusst im Dunkeln gelassen.

Während hinter verschlossenen Türen schon die Lazarett-Pläne laufen, hält man den Normalbürger bei Laune mit Ablenkung und Beruhigungspillen. Keine große Meldung in ARD und ZDF. Keine Info-Kampagne. Nur dieser unscheinbare Fragebogen an die Ärzteschaft.

Die stille Militarisierung des gesamten Gesundheitswesens

Ohne mutige Mediziner, die den Inhalt jetzt nach außen tragen, wäre diese Umfrage still und leise im Apparat versickert. Die brutale Wahrheit: Im Ernstfall sollen niedergelassene Ärzte nicht mehr nur Schnupfen und Rückenschmerzen behandeln – sondern Granatsplitter, Schusswunden und verstrahlte Patienten. Ob sie wollen oder nicht.

Während die Politik „Frieden“ predigt, bereitet sie die Hausärzte auf den Tag X vor. Und der rückt mit jedem Monat näher. Das System rechnet bereits mit Krieg. Tun Sie es auch – und teilen Sie diesen Text.

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