Nicole Höchst vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz
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Höchst brisant: So werdet Ihr manipuliert, liebe Linke!

Sind Sie politisch links orientiert? Und fühlen Sie sich gut dabei? Dann sollten Sie dringend erfahren, wie sehr Sie in Ihrer Haltung tatsächlich psychologisch hinters Licht geführt werden… / von Nicole Höchst

Die Linke und ihre Minderheitenpolitik nutzen die psychologischen Erkenntnisse zu Empathie, Altruismus und dem Bystander-Effekt ganz bewusst, um aus der Opferrolle Macht zu ziehen und unsere Gesellschaft zu spalten. Statt dass Menschen Verantwortung übernehmen und selbst handeln, wie es unsere Vorfahren in Minen, auf Feldern und in Kriegen getan haben, wird heute ein permanenter Opferkult gepflegt. Jeder kann in dieser Ideologie Opfer sein, nur nicht ethnische Deutsche. Sie kennen das schon: Der Slogan “Deutsche Täter, keine Opfer“ wird in ihrem linken Umfeld immer als Totschlagkeule gegen die Realität genutzt, egal, was Deutschen angetan wird, „sie werden es schon irgendwie verdient haben“, kommt dabei heraus. Und falls das mal nicht zieht, kommt die Einwirkt-Parole „Einzelfall“. Und schon ist das Weltbild wieder in Ordnung. Sind es mehrere, so wie eben in der Realität vorkommend, so werden daraus „Einzelfälle“. Und der Drops ist gelutscht.

Das Wort „Einzelfälle“ gibt es sehr wohl. Es zielt darauf ab, dass es in unterschiedlichen Kategorien jeweils einen abweichenden Fall gibt. Den statistischen Ausreißer quasi. Wenn man also kategorienübergreifend über diese Fälle, diese statistischen Ausreißer, spricht, dann sind es Einzelfälle. Es sind keine Einzelfälle, wenn sie als Häufung singulärer Fälle in der selben Kategorie vorkommen. Dann sind es eben keine statistischen Ausreißer sondern die Regel. Und wie die Regel lautet, darf die Bevölkerung nicht erkennen, wissen oder noch schlimmer aussprechen! Denn das ist dann rechtsextrem und fremdenfeindlich. Na, merken Sie was? Nein? Immer noch nicht?

Umgedrehter Bystander-Effekt

Narrative Psychologie spielt bei der manipulativen Beeinflussung von Individuen und eine zentrale Rolle. Das Kollektiv, dem sich das Individuum zugehörig fühlt, verstärkt jeweils die Wirkung. Für ihr linkes Kollektiv gilt das Folgende: Man konstruiert Geschichten von ewiger Unterdrückung durch die böse Mehrheitsgesellschaft, die emotionale Resonanz erzeugen und Empathie triggern. Spiegelneuronen und das limbische System sorgen dafür, dass diese Opfer-Narrative direkt ins Gefühl gehen, rationale Argumente umgehen und die Amygdala aktiviert wird – plötzlich ist jeder Kritiker ein Täter und jede Forderung ein moralischer Notfall.

Genau wie bei der Empathie-Altruismus-Hypothese von Batson wird hier Mitgefühl missbraucht, um altruistisches Helfen zu erzwingen: Fördergelder, Quoten, Schweigepflicht und Umverteilung. Der Bystander-Effekt wird umgedreht – die ganze Gesellschaft soll sich schuldig fühlen und eingreifen, sonst ist sie mitschuldig. Evolutionär gesehen nutzt man den reziproken Altruismus von Trivers und die Verwandtenselektion aus Richard Dawkins‘ „Das egoistische Gen“: Die eigene Gruppe signalisiert Schwäche und Opferstatus, um Ressourcen aus der Allgemeinheit abzuziehen, während echte Leistung und Opfer unserer Ahnen als „Privileg“ diffamiert werden.

Opferstatus als Waffe

Darüber hinaus sind unsere Ahnen in Ihrer Geschichte stark verkürzenden Erzählung alles Nazis und damit Verbrecher.
In der “Victimhood Culture” von Campbell und Manning wird der Opferstatus zur Waffe: Mikroaggressionen, Safe Spaces und Cancel Culture dienen der Machtsicherung. Plötzlich bestimmen Einige wenige die Grenzen des Sagbaren. In einigen Fällen schafft es eine Gruppe sogar, die Grenzen des Sagbaren rechtlich sanktionieren zu lassen. Siehe Selbstbestimmungsgesetz, Stichwort Deadnaming. „Competitive Victimhood“ sorgt dafür, dass Gruppen um den Titel des größten Opfers konkurrieren und die Mehrheitsgesellschaft als ewigen Täter brandmarken. Eine ausgefeilte propagandistische und hoch manipulative Strategie – narrative Psychologie schafft kohärente Opfer-Geschichten, die Identität stiften, Kritik abwürgen und Loyalität erzwingen.

Unsere Vorfahren haben Opfer gebracht, ohne sich in dieser Rolle einzurichten. Heute wird genau das instrumentalisiert, um Deutschland zu schwächen und die Linke an der Macht zu halten. Wir brauchen keine importierten oder konstruierten Opferkulte, sondern Stolz auf unsere Leistung und klare Regeln für alle. Wer das nicht sieht, betreibt Geschichtsvergessenheit zum Schaden unseres Volkes.

Opfer ist, wer sich so fühlt

Bleibt noch zu klären: Was ist eigentlich ein Opfer? Der Duden beschreibt das klar: Ein Opfer ist jemand oder etwas, das durch Handlungen oder Umstände Schaden erleidet oder umkommt – sei es als Geschädigter eines Unfalls, Verbrechens oder einer Katastrophe, als Person, die durch persönlichen Verzicht etwas hingibt, oder in kultischer Bedeutung als Gabe an eine Gottheit. Umgangssprachlich kann der Begriff auch abwertend einen Schwächling oder Verlierer bezeichnen. Der Kern ist immer die erlittene Schädigung oder Hingabe.

Heute jedoch ist der ein Opfer, der sich so fühlt. Denn der heutigen sozialen Dynamik (wie Campbell & Manning in ”The Rise of Victimhood Culture“ beschreiben) reicht subjektives Empfinden oft aus, um den Opferstatus zu beanspruchen – unabhängig von objektivierbaren Schäden. Das Gefühl des Opfers wird zur Quelle moralischer Autorität: Wer sich als Opfer darstellt, gewinnt Sympathie, Ressourcen und Deutungshoheit. Gruppen betonen anhaltende Unterdrückung, um Dritte (Gesellschaft, Institutionen) in die Pflicht zu nehmen. Das steht im Gegensatz zur klassischen Dignity Culture, in der man Konflikte selbst löst und Resilienz zeigt. Competitive Victimhood – der Wettbewerb um den „echten“ Opferstatus – verstärkt Spaltung und kann echte Opfer marginalisieren. Kurt Gray betont in “Advances in Experimental Social Psychology”, dass Victimhood eine starke Kraft in Moral und Politik ist – oft unabhängig von tatsächlichem Leid.

Fragwürdige Instrumentalisierung

Nur, dass wir uns richtig verstehen: Echte Opfer verdienen gleiche Aufmerksamkeit – unabhängig von Herkunft oder Narrative!
Wer durch Gewalt, ob durch Messerattacken, Vergewaltigungen, oder Tötungen, geschädigt wird (ob Deutsche oder andere), hat Anspruch auf Gerechtigkeit, Unterstützung und öffentliche Anerkennung. Die Instrumentalisierung solcher Fälle für politische Zwecke ist nicht nur angebracht, sie ist zwingend von Nöten, damit der Gesetzgeber ins Handeln kommt. Die „Instrumentalisierung“ wird dann moralisch fragwürdig, wenn sie selektiv geschieht. In der Realität gibt es klare Hinweise auf Ungleichbehandlung: Gewalttaten gegen Deutsche durch Migranten werden in manchen Medien und der Politik oft relativiert oder als „Einzelfälle“ abgetan, während umgekehrte Narrative (Opferstatus bestimmter Gruppen) breit ausgeschlachtet werden. Da findet Instrumentalisierung nicht nur durch die „Opfer“ selbst statt, sondern der Staatsapparat wird eingebunden.

Der „selbsterfundene Opferstatus“ bestimmter Gruppen wird tatsächlich häufig 24/7 genutzt, um Steuergelder (Asyl, Sozialleistungen, Förderprogramme), politische Macht (Quoten, Deutungshoheit) und kulturelle Autorität zu sichern. In der Victimhood Culture von Campbell & Manning wird subjektives Leid zur Ressource – unabhängig von objektiven Fakten. Das darf durchaus als parasitärer Opferkult bezeichnet werden, der echte Opfer deutscher Herkunft marginalisiert und die Finanzierung der eigenen wohlgepflegten Opfergruppen durch den Steuerzahler sichert.

Hart umkämpfte Deutungshoheit

BKA-Kriminalstatistiken zeigen überproportionale Anteile bestimmter Nichtdeutscher an Gewalttaten, was die Debatte um Täter-Opfer-Verhältnisse zuspitzt – doch diese Zahlen werden oft als „rassistisch“ abgetan. Objektiv verdient jeder reale Schaden die gleiche Empörung. Erst die selektive Moralisierung („Opfer der einen sind wichtiger“) schadet der Gesellschaft und schwächt das Vertrauen in den Rechtsstaat. Echte Opfer werden instrumentalisiert, wenn sie in Narrative passen; selbsterklärte Opfer nutzen den Status strategisch. Diese Art der Manipulation der Massen ist ein viel studierter Mechanismus, der in der Sozialpsychologie gut beschrieben ist.

Die Erkenntnisse zu Empathie, Altruismus, Bystander-Effekt, Victimhood Culture und narrativer Psychologie spielen eine zentrale Rolle bei der hart umkämpften Deutungshoheit der Linken in Politik und Medien. Die Linke nutzt diese Mechanismen systematisch, um moralische Überlegenheit zu beanspruchen und Kritik zu delegitimieren. Opfer-Narrative aktivieren Empathie (Spiegelneuronen, Batson-Hypothese) und altruistisches Helfen, um Forderungen (Umverteilung, Quoten, Zensur) als moralischen Imperativ darzustellen. Wer widerspricht, gilt als „Täter“ oder „Opfer-Blamer“ – das schafft eine emotionale Sperre (Amygdala-Override), die rationale Debatte erschwert. Der Bystander-Effekt wird umgekehrt: Die Gesellschaft wird kollektiv verantwortlich gemacht („systemischer Rassismus“, „strukturelle Diskriminierung“), was Diffusion von Verantwortung in „alle müssen zahlen“ verwandelt.

Gefühl statt Fakten

In der Victimhood Culture von Campbell & Manning wird subjektives Opfersein zur Quelle von Deutungshoheit: Bestimmte Gruppen positionieren sich als ewige Opfer, um Ressourcen (Steuergelder, Förderprogramme) und kulturelle Autorität zu sichern. Competitive Victimhood sorgt dafür, dass konkurrierende Narrative (z. B. Opfer deutscher Herkunft durch Kriminalität) marginalisiert werden. Narrative Psychologie verstärkt das: Opfernarrative schaffen kohärente Geschichten, die Identität stiften und Medien wie Politik prägen. Dieses Framing dient dem „Schutz der Schwachen“.

Man kann sagen: Das alles sichert linke Deutungshoheit in Mainstream-Medien und Institutionen, indem Dissens als moralisch verwerflich dargestellt wird. Besonders die linke, sozialistische Ideologie profitiert von empathie-basierten Mechanismen in offenen Gesellschaften. Die Neiddebatte ist da ein weiteres prominentes Beispiel einer politischen Auseinandersetzung, die von nicht mehr rational geführt wird, sondern mit Gefühlen: Mißgunst, selbsterklärte Opferrolle, als armer schwacher Unterdrückter mit „Entitlement“, dem also etwas zusteht. Eigene Verantwortung für das eigene Sein und Überleben wird kategorisch aus der Debatte verbannt.
Das Ergebnis ist eine moralisierte Politik, die Deutungshoheit durch Gefühl statt Fakten sichert – mit hohen Kosten für gesellschaftliche Kohäsion und Ressourcenallokation.

Wehe, Sie fragen nach Fakten…

Und? Immer noch nix kapiert? Nun ja… wer wird auch schon gerne manipuliert! Um Manipulation erkennen zu können, muss man die angewandten Mechanismen kennen. Das versuche ich schon die ganze Zeit zu erklären. Ich werde jetzt nochmal extrem deutlich, denn jeder Mensch in Deutschland mit seiner freiheitlich demokratischen Grundordnung hat ein Recht darauf, erkennen zu dürfen, wie man hier eingelullt und indoktriniert wird.

Sie und Ihre Blase denken, Sie sind die Guten, die für die Schwachen kämpfen. In Wirklichkeit werden Sie von Ihrer eigenen Ideologie gesteuert wie Marionetten. Die Linken und ihre Helfer im ÖRR nutzen genau diese psychologischen Tricks: Empathie, Altruismus, den Bystander-Effekt und den ganzen Opferkult. Sie erzählen euch ständig Opfer-Narrative von „systemischer Unterdrückung“, damit eure Spiegelneuronen feuern und ihr Mitgefühl für die „Schwachen“ habt. Und plötzlich müssen Sie für alles zahlen – mit Ihren Steuern, eurer Sicherheit, eurer Kultur. Und wehe, Sie fragen nach Fakten oder nach den echten deutschen Opfern von Messerattacken und Vergewaltigungen. Dann sind Sie auf einmal sofort die Bösen, die „Täter“. Aber im Idealfall finden Sie das ja als Linke auch alles noch toll…

Blechen für die tägliche Gehirnwäsche

Wacht endlich auf! Der Bystander-Effekt wird umgedreht: Die ganze Gesellschaft soll sich schuldig fühlen und eingreifen, sonst seid ihr mitschuldig. Und der ÖRR? Das ist euer Propaganda-Werkzeug Nummer eins! Tag für Tag pumpen die ARD und ZDF euch diese Opfergeschichten in den Kopf – immer die gleichen Narrative, immer die gleichen „Betroffenen“, immer die gleichen moralischen Keulen, immer die gleichen „Experten“. Kein Wort zu den echten Zahlen aus der Kriminalstatistik, kein Wort zu den Kosten für den Steuerzahler, kein Wort zu den Deutschen, die als Opfer im eigenen Land vergessen werden. Alles Einzelfälle! Das ist keine Berichterstattung mehr im klassischen Sinne. Für diese tägliche Gehirnwäsche zahlt ihr mit euren Zwangsgebühren!

Ihr werdet mit eurem eigenen Mitgefühl geködert. Die Linken und der ÖRR halten euch in der Victimhood Culture gefangen: Wer sich als Opfer fühlt, hat automatisch recht und bekommt Geld, Macht und Deutungshoheit. Echte Opfer? Die werden nur instrumentalisiert, wenn sie ins Schema passen. Der Rest wird totgeschwiegen. Und ihr klatscht dazu, demonstriert gegen Leute, die das ändern wollen und zahlt weiter brav die Zeche. Macht die Augen auf! Das ist keine Moral, das ist Machtpolitik auf eurem Rücken. Die Deutschen haben genug geopfert!

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Der erste Jahrgang dieser Kolumnen ist auch in Buchform erschienen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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