Am vergangenen Samstag war’s vorbei mit der bayerischen Idylle in Egling: Auf dem traditionellen Dorffest des Burschenvereins griff „ein Mann“ mit “dunklem Hauttyp” acht Menschen an. Er schlug zu und stach mit dem Messer auf sie ein. Ein 16-Jähriger wurde schwer verletzt, der Täter ist bis heute flüchtig.
CSU mit 48 Prozent
Bei der Bundestagswahl 2025 haben die Eglinger mit über 90 Prozent Wahlbeteiligung klar für eine Partei gestimmt: Die CSU. Fast 48 Prozent der Erststimmen gingen an die Partei. Nur 19 Prozent wählten hier die AfD. Jetzt stehen genau diese Wähler fassungslos vor den Trümmern ihres eigenen Festes.
Die Realität holt auch die Dörfer ein
Bisher dachten viele, solche Messerattacken passieren nur in Berlin, Magdeburg, Solingen oder Aschaffenburg, doch das war ein Irrtum. Jetzt hat es das ruhige Egling in Oberbayern getroffen. Die Messerattacke auf dem Dorffest zeigt: Die Folgen der unkontrollierten Migration und der gescheiterten Abschiebepolitik machen vor keinem Ort mehr Halt.
Die CSU ist kein Deut besser als der Rest der Union
Manche denken immer noch, Bayern sei zumindest ein Ticken weit “migrationskritischer” als die Union. Doch das stimmt nicht, Söder ist nur der opportunistischere Blender. Von Beginn an hat Bayern die Merkelsche Vielfalts- und Migrationsagenda genauso durchgezogen wie der Rest des Landes, die CSU hat alles mit abgesegnet.
25.000 Ausreisepflichtige in Bayern
Allein in Bayern leben rund 25.000 Menschen, die ausreisepflichtig sind. Wenn die Polizei vor der Tür steht, sind sie oft nicht da. Stattdessen spielen sie irgendwo Fingerhakeln oder Karten. Abschiebungen scheitern deshalb regelmäßig. Straffällige bleiben im Land und tauchen dann auf unseren Heimatfesten auf.
CSU-Wähler tragen Mitverantwortung
Die Leute in Egling lieben ihr Brauchtum und wollen Sicherheit im Dorf. Gleichzeitig wählen sie seit Jahren die CSU – weil sie immer noch denken, dass diese Partei so wie früher, noch unter Strauß und Strobl, heimattreu und wertbeständig sei. Doch das ist sie nicht mehr. Die Partei redet viel, doch in Wirklichkeit kuscht sie in Berlin und vor der linken Politik. Ein CSU-Innenminister, Alexander Dobrindt, trägt die Verantwortung für eine immer brüchigere innere Sicherheit.
Wer schwarz wählt, muss auch die Folgen tragen
Genau das rächt sich jetzt. Die Empörung in Egling ist riesig, aber sie kommt reichlich spät. Wer jahrelang schwarz wählt, darf sich nicht wundern, wenn die Realität plötzlich das eigene Fest erreicht. Egling ist kein Einzelfall und immer mehr Dörfer spüren es. Die Wähler hätten es selbst in der Hand, einen Politikwechsel herbeizuführen. Und da heißt es dann entweder wirklich “ Wir schaffen das” – oder wir werden geschafft!






















