Es ist das nächste reine Placebo im Kampf gegen die reale Gewaltproblematik und ihre verleugneten Ursachen im und um den deutschen Schienenverkehr: Die Deutsche Bahn will ab dem 15. Oktober 2026 an allen 5.400 Bahnhöfen in Deutschland Alkohol verbieten. Hausrechtlich soll das Trinken untersagt werden, um “Gewalt und Vandalismus einzudämmen”. DB-Chefin Evelyn Palla begründet den Schritt damit, dass “dort, wo viel Alkohol fließt, auch die Gewalt zunimmt”. Ein brutaler Angriff auf einen DB-Mitarbeiter habe dies zuletzt gezeigt. Dass auch bei diesem Angriff, wie bei zahllosen anderen auch, eher ein anderes Tätermerkmal bedeutsam gewesen sein dürfte, der allerdings wie üblich nicht offen benannt werden darf – geschenkt. Lieber verlässt man sich auf aussagelose Bundespolizei-Statistiken, denen zufolge Alkohol “bei rund einem Drittel der Gewalttaten an Bahnhöfen” beteiligt ist.
Was zunächst nach konsequentem Handeln klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung wieder mal als klassische Placebo-Politik. Sie bekämpft ein Symptom, ohne das Kernproblem auch nur ansatzweise zu berühren.Laut Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage im Bundestag gab es 2025 bei Gewaltdelikten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei an Bahnhöfen und in Zügen 11.274 deutsche Tatverdächtige – aber 9.091 nichtdeutsche. Nicht-deutsche Tatverdächtige sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil (ca. 15–20 % in Deutschland) deutlich überrepräsentiert — bei Gewaltdelikten etwa 5-fach, bei Messerdelikten 6-fach, bei Sexualdelikten sogar 8-fach. Angesichts eines Ausländeranteils in der Bevölkerung von rund 15 Prozent ist das eine deutliche Überrepräsentation. BKA-Lagebilder zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ zeigen zudem, dass Tatverdächtige aus Syrien, Afghanistan und bestimmten nordafrikanischen Ländern in Gewalt- und Rohheitsdelikten stark überrepräsentiert sind. Spezifische und besonders schockierende Fälle wie die Grooming-Gangs von Syrern und Pakistani am Nürnberger Hauptbahnhof oder punktuelle Messerbedrohungen durch Afghanen sind hier noch nicht einmal eingerechnet.
Besoffene können gar nicht gezielt den Hals treffen
DAS wäre hier der entscheidende Ansatz – nicht eine Bahnhofsprohibition. Mit Blick auf die häufigen Messerattacken könnte man sogar sarkastisch kommentieren: Besoffene können gar nicht gezielt den Hals treffen Da wäre es schon fast konsequenter, wenn die Bahn ein Männerverbot an Bahnhöfen verfügen würde als ein Alkoholverbot. Denn viele dieser Tätergruppen – oft junge Männer in Gruppen oder als Einzeltäter – stammen aus Kulturen, in denen Alkoholkonsum religiös oder kulturell ohnehin stark tabuisiert oder verboten ist. Muslimische Gewalttäter trinken häufig gar keinen oder nur sehr wenig Alkohol. Die Vorfälle zeichnen sich stattdessen durch gruppendynamische Eskalation, Respektlosigkeit gegenüber Frauen und Personal, Messer oder andere Waffen und ein ausgeprägtes Macho-Verhalten aus. Alkohol ist hier oft nicht der Auslöser, sondern bestenfalls ein verstärkender Faktor bei anderen Beteiligten. Doch weil die wahren Kausalitäten politisch unkorrekt sind, wendet man sich lieber aktionistischen Übersprunghandlungen zu. Ein generelles Alkoholverbot trifft daher vor allem klassische deutsche oder westeuropäische Randalierer, die sich nach Kneipenbesuchen prügeln. Es verfehlt jedoch diejenigen, die ohnehin kaum trinken und deren Verhalten tiefere Ursachen hat: gescheiterte Integration, hohe Anteile junger männlicher Zuwanderer aus kulturell fremden und gewaltaffinen Herkunftsgesellschaften, nachlässige Strafverfolgung und Abschiebepraxis sowie fehlende Konsequenzen bei Wiederholungstätern.
So wie die deutsche Politik insgesamt bleibt auch die Bahn die wirklich notwendigen Gegensteuerungen schuldig, als da wären konsequente Kontrollen durch Bundespolizei und Sicherheitskräfte, sofortige Abschiebung straffälliger Ausländer, Videoüberwachung mit automatischer Auswertung, härtere Strafen für Gruppengewalt und vor allem eine realistische Migrations- und Integrationspolitik, die solche Tätergruppen gar nicht erst in dem Ausmaß nach Deutschland lässt oder duldet. Das Alkoholverbot ist bequem, weil es niemanden beim Namen nennt. Es ist aber kein Beitrag zur Lösung – sondern nur die nächste Ablenkung von den demografischen und kulturellen Realitäten dieses von linken Wahnsinnige kaputtgemachten Landes. (TPL)






















