Michaelle Bachelet wäre ein globalistischer Alptraum an der UN-Spitze (Collage:ScreenshotCitizenGo)
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Die UN steht kurz davor, eine gefährliche Linksextremistin zur nächsten Generalsekretärin zu machen

Der Wettlauf um die Führung der Vereinten Nationen findet im Geheimen statt. Er wird nicht im Fernsehen übertragen. Er ist kaum in den Nachrichten. Aber er ist eine massive Bedrohung für nationale Souveränität, traditionelle Werte und die Selbstbestimmung der Völker. Die derzeitige Favoritin ist die chilenische Politikerin Michelle Bachelet – eine radikale Feministin und linksgerichtete Aktivistin, die in ihrer gesamten politischen Karriere konsequent daran gearbeitet hat, genau jene supranationalen Strukturen aufzubauen, die nationale Entscheidungsfreiheit einschränken. Am 2. Februar 2026 wurde sie offiziell von Brasilien, Chile und Mexiko für das Amt der UN-Generalsekretärin nominiert.

Bachelet war bereits zweimal Präsidentin Chiles (2006–2010 und 2014–2018) und von 2018 bis 2022 UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. In diesen Positionen hat sie sich immer wieder für eine expansive Auslegung von „Menschenrechten“ eingesetzt – eine Interpretation, die von Kritikern als ideologisch motiviert und anti-national angesehen wird.Sollte sie gewählt werden, plant sie nach Ansicht ihrer Gegner, die UN als Hebel zu nutzen, um:Abtreibung in allen Ländern der Welt weitgehend uneingeschränkt durchzusetzen, Genderideologie systematisch in Schulen und Bildungssysteme zu tragen, das Internet einer globalen Meinungskontrolle und Zensur zu unterwerfen, und auf UN-Ebene bindende Entscheidungen zu treffen, die eigentlich ausschließlich den Regierungen und Parlamenten souveräner Staaten vorbehalten sind – das sind die übliche globalistischen Agendathemen dieser Extremistin.

Selbst Baerbock wäre weniger schädlich

Das Beängstigendste daran: Viele globalistische Bürokraten und Netzwerke innerhalb der UN scheinen verzweifelt darauf aus, ihr die Schlüssel zur mächtigsten Einzelposition in der größten internationalen Organisation der Welt zu übergeben. Es geht hier wohlgemerkt nicht um irgendeine beliebige Funktion; das Amt des UN-Generalsekretärs ist die einflussreichste Einzelposition in der Weltpolitik – mit enormer symbolischer und praktischer Macht. Die UN ist unseren Werten gegenüber bereits seit Jahren kritisch bis feindselig eingestellt. Mit Michelle Bachelet an der Spitze würde sich diese Ausrichtung massiv verschärfen.Kritiker in den USA – darunter republikanische Abgeordnete – haben bereits öffentlich Opposition signalisiert und fordern ein Veto im Sicherheitsrat. Auch in Chile selbst hat die neue rechtsgerichtete Regierung ihre ursprüngliche Unterstützung zurückgezogen.

Dennoch bleibt Bachelet eine der prominentesten Kandidatinnen im laufenden Auswahlprozess, der bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll, ist alarmierend. Selbst ein Totalausfall wie das “alberne Kind” Annalena Baerbock wäre harmloser, da Bachelet im Gegensatz zu ihr Bösartigkeit mit Intelligenz verbindet. Die Vereinten Nationen stehen an einem Scheideweg: Entweder sie bleiben eine Organisation, die nationale Souveränität respektiert – oder sie werden endgültig zum Instrument einer globalistischen Ideologie, die traditionelle Werte, Familienstrukturen und demokratische Selbstbestimmung untergräbt.Michelle Bachelet zu verhindern, ist keine Randfrage. Es geht um die Zukunft unserer Gesellschaften. Die Entscheidung fällt nicht in den Scheinwerfern der Öffentlichkeit – sondern in den Hinterzimmern von New York. (TPL)

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