Wie lange gedenken die Deutschen eigentlich, die mieseste und gescheitertste Form der Migration noch auszusitzen? Vor allem weil immer deutlicher wird, dass die Problematiken ganz Europa betreffen und wir uns längst in einem molekularen Bürgerkrieg befinden, sollte doch allmählich klar sein, dass der eingeschlagene Weg so nicht weitergehen kann, weil wir alle daran kaputt gehen werden. Daher sind auch diese News bestimmt nicht für die Freunde von Multikulti und grüne Sozialromantiker geeignet: Letzte Jahr, anlässlich des zweijährigen Jahrestags des Angriffs der Palästinenser auf Israel, hatte die islamische Terrororganisation IS zahlreiche Anschläge in Europa zum 7. Oktober 2025 geplant. Vor allem jüdische und israelische Ziele sollte es dieses Mal treffen. Etliche Razzien und Durchsuchungen brachten die Beweise ans Licht.
Dabei hat die besagte Terrororganisation längst Schläferzellen in Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Griechenland und Zypern errichtet. Viele der Mitglieder besitzen die Staatsangehörigkeit der jeweiligen Länder oder eine Aufenthaltserlaubnis im Schengen-Raum, was die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit ermöglicht. Zudem ist ein Bekennervideo zu den Plänen aufgetaucht. In Griechenland wurde ein ägyptischer Hamas-Unterstützer mit palästinensischen Wurzeln verhaftet, weil er einen Anschlag auf ein israelisches Kreuzfahrtschiff geplant hatte.
Antisemitismus vor der Haustür
In Österreich wurde im letzten Jahr ein Hamas-Waffenlager ausgehoben, in dem zahlreiche Sprengsätze und Schusswaffen deponiert waren. Vor allem Wien diente wohl als Drehscheibe für den islamischen Terror. In London wurde im Zuge dessen ein Brite festgenommen, über den weitere Schusswaffen und die dazugehörige Munition nach Deutschland, Österreich und Dänemark illegal gelangt waren.
Bei dem Anschlag vom 7. Oktober 2023 wurden 1.195 Israeli getötet und zahlreiche weitere Menschen entführt. Dabei ereignet sich der islamische Antisemitismus jeden Tag fast schon vor der eigenen Haustür: In Würzburg wurde ein Mann mit einem Israel-Anstecker von einem Syrer ins Krankenhaus geprügelt. Das Opfer hatte an einer Kundgebung gegen antisemitische Gewalt teilgenommen und deshalb offen Flagge gezogen. Der Geschundene musste nach der tätlichen Attacke auf die Intensivstation gebracht werden. Zudem handelt es sich wohl um ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gemeinschaft (DIG), das des Nachts an einer Ampel zum Opfer des Übergriffs gemacht wurde, bei dem sogar von einem Mordversuch die Rede ist.






















