Remigration (Screenshot:Netzfund)
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Während Deutschland weiter jeden reinlässt: Trump plant staatliche Abschiebeflotte mit sieben Boeing 737

In Deutschland erzählt ein Lügenkanzler unbeirrt den Bürgern seit einem Jahr – erst gestern wieder im ZDF-Sommerinterview –, dass die “Migrationswende gelungen“ sei und es praktisch kein Problem mehr mit Flüchtlingen gäbe, während weiter jährlich zwei Großstädte ins Land kommen. In den USA setzt die Regierung unter Präsident Donald Trump konsequent ihren Kurs gegen illegale Migration weiter voran – und das ohne Unterlass: Nun will das US-Heimatschutzministerium (DHS) eine eigene Flugzeugflotte aufbauen, um Abschiebungen effizienter und unabhängiger von privaten Charterfirmen durchzuführen. Herzstück des Vorhabens sind sieben Boeing 737-700. Dazu kommen zwei Langstreckenjets vom Typ Gulfstream G650ER oder C-37B. Die Flotte soll rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr einsatzbereit sein. Laut einer aktuellen Ausschreibung des DHS sucht die Behörde derzeit einen Betreiber, der Piloten, Flugbegleiter, technisches und medizinisches Personal stellt. Die Maschinen sollen für Abschiebungen, freiwillige Rückführungen, Hochrisiko-Einsätze, medizinische Evakuierungen und den Transport hochrangiger Regierungsvertreter genutzt werden.

Einsätze sind auch in abgelegenen oder primitiven Gebieten innerhalb und außerhalb der USA vorgesehen. Hintergrund ist der lange beabsichtigte Abschied von privaten Charterfirmen für hoheitliche Abschiebungen; bisher setzte die Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) vor allem auf gecharterte Flugzeuge privater Airlines. Ein wichtiger Partner, Avelo Airlines, zog sich Anfang 2026 aus dem Geschäft zurück – unter anderem wegen Protesten von linken Aktivisten.

“ICE“ Air soll ab Sommer 2027 starten

Nun baut das DHS eine staatseigene Flotte auf. Bereits im Dezember 2025 hatte die Behörde einen Vertrag über rund 140 Millionen Dollar für den Kauf von sechs Boeing 737 abgeschlossen. Später kamen weitere Maschinen hinzu, darunter Gulfstream-Jets. Eine Sprecherin des DHS, Tricia McLaughlin, betonte die Vorteile: Die neue Flotte soll den amerikanischen Steuerzahlern nach Berechnungen der Behörde rund 279 Millionen Dollar pro Jahr einsparen. Durch effizientere Flugpläne und eigene Steuerung könne ICE flexibler und kostengünstiger operieren. „Präsident Trump ist entschlossen, kriminelle illegale Einwanderer schnell und effizient außer Landes zu bringen“, so McLaughlin. Die Ausschreibung für den Betreiber der Flotte läuft derzeit über das Regierungsportal sam.gov. Ein möglicher Betriebsstart der sogenannten „ICE Air“ wird für Juli 2027 genannt – ein Datum, das bisher jedoch nicht offiziell bestätigt ist.

Die Pläne passen perfekt in Trumps umfassende Strategie für Massenabschiebungen. Bereits in den ersten Monaten seiner Amtszeit hat die Regierung Tausende Deportationsflüge durchgeführt und die Zahl der Abschiebungen deutlich erhöht. Die Köpfe hinter der Flotten-Idee argumentieren, dass eine eigene Flotte die Abhängigkeit von privaten Anbietern verringert und die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze beschleunigt. Die genaue Zahl der letztlich eingesetzten Maschinen und die endgültigen Kosten können sich im Laufe der Umsetzung noch ändern; klar ist jedoch: Die Trump-Administration investiert massiv in Infrastruktur, um ihre Abschiebungsziele zu erreichen. Das Gegenteil der katastrophalen deutschen Politik eben. (TPL)

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