Spurensicherung am Schauplatz des Sechsfachmords in einem Eltern-Kind-Zentrum in Stade Ende Juni (Foto:Imago)
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Der angebliche Selbstmord des Stade-Killers kommt der niedersächsischen “Asylmafia” wie gerufen

Der mutmaßliche 6-fach-Mörder von Stade soll sich im Gefängnis selbst getötet haben  – doch seit Bekanntwerden der Meldung gestern mehren sich im Netz die teils ganz erheblichen Zweifel, ob dies wirklich Selbstmord war. Offiziell soll  der 45-jährige Verdächtige am gestrigen Dienstagmorgen tot in seiner Einzelzelle in der JVA Bremervörde aufgefunden worden sein – wie der Zufall so spielt, just nachdem die 24-Stunden-Videoüberwachung beendet worden war. Ein Notarzt stellte den Tod durch Strangulation fest. Die Justiz geht offiziell von einem Suizid aus, prompt stellte Staatsanwaltschaft Stade stellte das Verfahren gegen den Toten ein. Damit dürften eine Menge einflussreiche Figuren in der niedersächsischen linksgrünen Landespolitik sowie die institutionelle staatsgemästete Migrationslobby erleichtern aufatmen – denn es droht kein Strafprozess mit riesiger öffentlicher Anteilnahme und kompromittierenden Enthüllungen.

Die Ermittlungen gegen die Fluchtfahrerin – die Schwiegermutter des niedersächsischen Integrationsbeauftragten Denis Kurku (SPD) ist selbst für eine Migrations-NGO tätig gewesen sein soll – sowie auch gegen die Mutter des gemeinsamen Kindes laufen formal zwar weiter, doch praktischerweise ist die Kurku-Verwandte und Fluchthelferin, die unmittelbar nach der Tat nach linksstaatjustizieller Manier prompt auf freien Fuß gesetzt wurde, untergetaucht. Damit zeichnet sich eine “geräuschlose“ Beilegung und Erledigung dieses monströsen Verbrechens ab. “Epstein lässt grüßen”, kommentieren manche Nutzer auf X.

Erhebliche Zweifel am Suizid-Narrativ

Laut “Norddeutscher Rundfunk” hatte der Sechsfachkiller die Tatwaffe samt Munition eine Woche vor der Tat für 4.000 Euro am Kurfürstendamm in Berlin gekauft (vermutlich nicht in einer Waffenverbotszone). Der Schussangriff Ende Juni 2026 in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade forderte sechs Todesopfer: drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung und drei des Jugendamts der Region Hannover. Der Täter war zuvor in der Türkei gesucht worden. Aufschlussreicherweise gab es keine vorherigen Hinweise auf Suizidabsichten, die 24-Stunden-Videoüberwachung war am Vortag beendet worden. Die CDU Niedersachsen spricht von einer „Serie schwerer Versäumnisse und Unterlassungen“ unter Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD). Im Netz und bei kritischen Medien herrschen jedoch erhebliche Zweifel am offiziellen Suizid-Narrativ.

Ein wesentlicher Grund dafür ist die Verstrickung der Fluchtfahrerin in den NGO-Komplex und familiär zum obersten Migrationsbeauftragten Kurku. Solche persönlichen und institutionellen Verbindungen nähren den Verdacht auf undurchsichtige Strukturen.Fakt ist, dass der Tod des Täters eine Menge möglicher kompromittierender Enthüllungen vermieden hat. In einem vollständigen Strafprozess wären Details zu den Hintergründen der Tat, der Fluchthilfe, der Rolle von NGOs, dem Waffenerwerb und möglichen Behördenversäumnissen ans Licht gekommen. Solche Erkenntnisse hätten die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen massiv in Bedrängnis bringen können. Denn der gesamte Mordfall von Stade zeigt besorgniserregende Verbindungen zum Migrationslobby- und NGO-Sumpf in Niedersachsen. Bloggerin Anabel Schunke bringt die Stimmung auf den Punkt: „Gegen Tote wird nicht ermittelt. Stade-Fluchtfahrerin (letzter Stand) auch untergetaucht. Die Asylindustrie inklusive NGOs wird es freuen. Wer weiß, was da noch rausgekommen wäre. Vielleicht sollte man mittlerweile von ‚Asylmafia‘ sprechen.“ Wie auch immer: Tatsache ist, dass der Fall ein grelles Licht auf die Risiken unkontrollierter Migrations- und Integrationspolitik sowie die Nähe von NGO-Akteuren zu politischen Entscheidungsträgern wirft.  Dieser Sumpf muss trockengelegt werden – wenn nicht juristisch, dann alsbald politisch. (TPL)

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