Großband in Bautzen und kein Ende: Die ganze Stadt wird dich den Batterie-Containerbrand in Mitleidenschaft gezogen (Foto:Imago)
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Bautzener Batteriespeicher in Flammen: Soviel zum Thema “Klimaneutralität” der E-Wende

Der Wahnsinn der “Energiewende” geht einher mit dem systematischen Totschweigen erheblicher Kollateralrisiken. Atomkraft und Kohle wurden abgeschaltet, Wind und Sonne sollen es richten – doch ihre Unstetigkeit verlangt riesige Batteriespeicher und Millionen E-Autos. Und gerade die Brandgefahren der extrem umweltfreundlichen Batterien in Herstellung und auch Gebrauch werden zunehmend zu Problem – finanziell, technisch und auch ökologisch.  Lithium-Ionen-Batteriebrände, die kaum zu löschen sind, konterkarieren neben allen sonstigen Nachteilen der ineffizienten Totgeburt “Energiewende” die grüne Ideologie stets aufs Neue, denn sie zeigen, dass das, was Politik und Medien als „grünen Fortschritt“ feiern, riesige, systematisch unterschlagene Gefahren birgt.

Aktuell zeigt sich das in Bautzen, wo seit vorgestern ein 1,5-MW-Batteriespeicher in vier Containern mitten in der Stadt brennt. Zwei Tage später kämpfen bis zu 90 Feuerwehrleute noch immer und versuchen, den extrem heißen chemischen Brand einzudämmen – denn löschen lässt er sich praktisch nicht.  Zuerst versuchte man es nur mit äußerer Kühlung mit bis zu 5.000 Litern aus der Spree entnommenem Wasser pro Minute, später mit mechanischem Aufbrechen der Container, doch die chemischen Prozesse – genaugenommen handelt es sich um thermisches Durchgehen – laufen weiter. 42 Anwohner wurden evakuiert, Kitas und Schulen geschlossen, es gibt Rauchwarnungen wegen der giftigen Dämpfe und jede Menge belastetes Löschwasser. Dies ist der bislang heftigste Großbrand dieser Art in Deutschland, die Einsatzkräfte hatten noch keine Erfahrungen – doch keinesfalls der erste Batteriebrand und erst recht kein Einzelfall.

Die Alternative zu Verbrennern verbrennt besonders umweltschädlich

So brannten allein 2024 in Thüringen bei Suncycle dreimal in zwei Monaten die Batteriecontainer. In Neermoor geriet ein Speicher in Brand, zwei Feuerwehrleute wurden verletzt. Heimspeicher-Brände und -Explosionen häufen sich mit dem Boom (2024 plus 50 Prozent Kapazität). In Recyclinganlagen gab es 2025 über 120 Brände durch Lithium-Akkus. Noch dramatischer sieht es bei den E-Autos aus: Statistisch brennen sie nicht häufiger als Verbrenner – doch wenn der Akku einmal brennt, ist herkömmliches Löschen unmöglich. Die Zellen erzeugen selbst Sauerstoff, das Feuer flackert Tage später wieder auf. Zehntausende Liter Wasser sind nötig, oft bleibt nur das Versenken in Containern. Die Folge: Giftige Dämpfe, extreme Hitze und Lebensgefahr für Retter.

Zu einem politischen Umdenken führte diese hochgefährliche Risikoanfälligeit einer ideologiegetriebenen, unausgegoren Technologie bislang nicht, im Gegenteil: Während die Speicher- und Batteriezellenproduktion subventioniert weiterläuft, bleibt die Risikoaufklärung aus. Die Feuerwehren sind unvorbereitet, Umwelt und Menschen zahlen einen hohen Preis mit kontaminiertem Wasser, die Bürger müssen Evakuierungen und Einbußen hinnehmen – nur, damit sich “Klimaschützer“ einen auf ihre CO2-Reduktion und Elektrofetischismus klopfen können, während die Welt über Deutschland lacht.  Die Energiewende produziert nicht nur teuren, unzuverlässigen Strom – sie beschert uns tickende Brandbomben in Städte und Garagen. Wer das als „nachhaltig“ verkauft, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. (TPL)

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