Lauterbach und die doofen Leistungsträger (Foto: GROK/Collage/Satire
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Scheißt Lauterbach etwa auf die Leistungsträger?

Sozialisten hassen Leistungsträger. Sie bringen ihr Konzept der Wirtschaftszerstörung durcheinander und hindern sie daran, die Gesellschaft in die Armut zu treiben. Und so müssen wir uns auch nicht wundern, dass Karl Lauterbach so etwas von sich gegeben hat:

„Es ist dieses permanente Schlechtreden was uns am stärksten schadet. Diese ewigen Übertreibungen von jungen Talenten, die mit dem hohen Rentenbeitrag („schnief“) nicht klarkommen und deshalb angeblich auswandern. Auf diese Leute können wir verzichten, falls es sie überhaupt gibt.“

Das Problem: Diesen linksextremen Nonsens hat er auf X rausgelassen, was dann natürlich nicht ohne Folgen blieb:

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Und er hat natürlich auch ordentlich was auf die Mütze gekriegt.

Thorsten Alsleben schreibt:

Diese Menschen bezahlen Sie, tragen zur Wertschöpfung in diesem Land bei. Diese Menschen tragen dazu bei, dass wir uns Infrastruktur, Bildung und soziale Sicherheit leisten können. Sie, Herr Lauterbach, sind dagegen ein reiner Kostgänger des Systems: als Professor, als Abgeordneter und Minister aus den Steuern der hart arbeitenden Menschen und von Unternehmen finanziert, zerstören Sie mit Ihren Handlungen und ihren Reden die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Landes und treiben Leistungsträger aus dem Land.

Tim Freiheit schreibt:

Wir weinen ihnen keine Tränen nach, sagte die Aktuelle Kamera 1989. Herr Lauterbach, mit diesem Kommentar sind sie unten angekommen. Ganz unten. Tiefer geht nicht.

Guntram Proß schreibt:

Wenn man als inkompetenter Vollversager das Land ruiniert und sich dann noch herablassend über jene äußert, die darauf keinen Bock mehr haben, sollte man einfach nur die Fresse halten. Man kann Gesindel wie Sie gar nicht genug verachten.

Markus Haintz schreibt:

Sozialisten und andere Diebe hassen Leistungsträger. Nicht ohne Grund nehmen bei mir die Mandatsanfragen zum Thema Auswanderung (und Wehrpflicht) explosionsartig zu. Wer als ehemaliger Bundesminister allerdings schreibt, dass wir die (hunderttausenden) – vielfach noch recht jungen – Leistungsträger, die Deutschland jedes Jahr aufgrund von Bürokratie, Steuer- und Abgabenlast, Massenmigration, „Energiewende“ und fehlender Perspektive verlassen, nicht braucht, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Verlasst das Land und entzieht diesen kranken System das Geld, damit es in sich zusammenbricht. Dann muss Karl Lauterbach auch wieder arbeiten gehen, statt auf Kosten des Steuerzahlers fürstlich zu leben.

Gert Wöllmann schreibt:

Reichen Ihnen die ~200.000 überwiegend Hochqualifizierten nicht, die jedes Jahr seit Jahren auswandern? Tendenz stark steigend. Das ist kein Schlechtreden, dass sind Entscheidungen. Glauben Sie wirklich, dass die aktuell ~100.000 gering- bis unqualifizierten Migranten pro Jahr das ausgleichen werden? Spoiler: nein, auf diese Leute können wir nicht verzichten, wenn sie auch zukünftig noch Leute haben wollen, die mehr Steuern zahlen, als sie Transfers beziehen.

Yvonne Kussmann schreibt:

Es ist die permanent schlechte Politik, die Deutschland am stärksten schadet und immer mehr Menschen dazu treibt, ihre Heimat zu verlassen. Sie vergreifen sich gegenüber den Wählern übrigens gerade in selber Weise im Ton wie zur Corona-Zeit, als sie gegenüber ungeimpften Pflegekräften auf einer Verdi-Demo ins Mikrofon brüllten, dass ihre Arbeit keinen Beitrag geleistet hätte.

Livia Clauss schreibt:

Sagt jemand, der überhaupt keine Beiträge in die Sozialversicherungssysteme abführt, weder GKV, noch GRV, geschweige Arbeitslosenversicherung. Es ist der Stinkefinger gegenüber den Menschen, die das Land am Laufen halten.

Christian Miele schreibt:

Nein! Was uns wirklich am Stärksten schadet, ist diese visions- und ambitionslose Politik. Den Menschen, die etwas anpacken wollen und ihre Heimat aus Verzweiflung und Frust verlassen, von oben herab einzureden, man könne auf sie verzichten, ist an Arroganz kaum zu übertreffen. Als Steuerzahler habe ich solche Aussagen absolut satt.

Prof. Susanne Schröter schreibt:

Ich schlage den Begriff „Schlechtreden“ als Unwort des Jahres vor. Schlechtreden der Migrationspolitik heißt darauf hinzuweisen, dass wir täglich(!) 80 Messerangriffe, 39 Vergewaltigungen und zwei Gruppenvergewaltigungen verzeichnen, überproportional von Zuwanderern, den sogenannten Schutzsuchenden, begangen. Schlechtreden der Ökonomie bedeutet, die 12.000 Insolvenzen pro Monat, 177.000 Verluste von Arbeitsplätzen in der Industrie und 250.00 bis 270.000 Auswanderungen (ohne zurückkehrende Menschen mit Migrationshintergrund) pro Jahr zu thematisieren. Schlechtreden könnte man auch das Bildungssystem, bei dem 2024/2025 fast 8 Prozent der Schüler die Schule ohne Abschluss verließen. Ich könnte die lange Liste jetzt weiterführen, aber …
Unsere Politiker, und da ist Heiner Lauterbach beileibe keine Ausnahme, möchten aber, dass wir, die Bürger, ihre nicht existenten Erfolge schönreden. Sorry, aber das wird nicht geschehen. Wo steht die SPD zurzeit in Umfragen?
Wolfgang Kubicki schreibt:
Karl Lauterbach hat als Gesundheitsminister oft genug bewiesen, dass ihm jedwede Eignung für ein politisches Amt fehlt. Bemerkenswert ist jedoch, dass man in der SPD inzwischen offenbar ohne Konsequenzen die Bevölkerung beschimpfen kann. Der Mann ist immerhin Vorsitzender eines Ausschusses des Deutschen Bundestages. Untragbar – es sei denn, man ist in der SPD.
Bärbel Ilge schreibt:
In Niedersachsen wird ein ungewollter Kandidat zur Landratswahl von der Liste eliminiert und nahezu zeitgleich kommt ein Täter/Zeuge abhanden. In beiden Fällen verantwortlich ist offensichtlich das SPD geführte Innenministerium. Nutznießer in beiden Fällen? Na, wer kommt drauf.Da sind noch viel mehr Dinge im Argen, siehe den Fall Hülya Iri und ihre Tochter Esma sowie der SPD-Sumpf der NGO samt verschwundener Schwiegermutter.

Aber was soll die ganze Aufregung. Karl Lauterbach ist nun mal ein Prachtexemplar der neuen Gattung „linke Politiker“. Und mit solch dämlichen Sprüchen halt er der AfD an die Macht.

Und da kann man doch mal applaudieren.

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