Diese Zeiten sind wohl bald vorbei (Foto: GROK/Collage
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Alkoholverbot auf Bahnhöfen – Wieder so eine Schnapsidee

Nur brave Bürger halten sich an Verbote. Für Spitzbuben und Halsabschneider sind sie eher motivierend. Das haben bereits die Messerverbotszonen gezeigt. In der Not greift man dann eben zu einer anderen Waffe, oder ignoriert das Ganze gleich, weil man weiß, dass die Polizei eh nur die braven Bürger kontrolliert.

Jetzt soll ein neues Verbot aus dem Instrumentenkasten der verzweifelten Versager, die Gewalt und die Übergriffigkeit auf Bahnöfen in die Schranken weisen.

Das Alkoholverbot, dass wieder einmal die braven Bürger unter Generalverdacht stellt, das eh nur den Handwerker mit seinem Feierabendbierchen und die Fußballfans trifft, aber das Problem nicht bei der Wurzel packt.

Da allerdings die Bahn für die Durchsetzung dieses Verbots zuständig ist, können die Säufer davon ausgehen, dass die Kontrolleure eh zu spät kommen. Man muss also nur etwas schneller trinken. Macht ja auch schneller besoffen.

Auf X ist die Kritik ob dieser lächerlichen Symbolpolitik besonders laut.

Michael Münch schreibt:

Der nächste Geistesblitz aus der Aktionismus-Kiste:
Das Alkoholverbot an Bahnhöfen ist nichts als verzweifelte Symbolpolitik einer bankrotten Republik – untauglich, ungeeignet und lächerlich gegen Gewaltverbrechen wie: Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger, oft aus fremden Kulturkreisen…

Warum Schilder, Verbote und 30er-Zonen hochkriminelle Brutalos nie stoppen werden – und nur die Anständigen knechten, während die Täter weiter machen, was sie wollen.

Wieder einmal greift Deutschland ratlos zu naivem Placebo- Aktionismus, zu seinem liebsten Instrument der Hilflosigkeit:

Dem V E R B O T S S C H I L D !!!

Die Deutsche Bahn will den Alkoholkonsum an rund 5.400 Bahnhöfen verbieten, weil Gewalt, Belästigungen und Konflikte zunehmen.
Dieses Vorhaben ist von vornherein schwachsinnig, untauglich und ungeeignet, das eigentliche Problem auch nur annähernd zu lösen.

Die blanke Realität hat uns gezeigt, dass es sich sehr oft um
Hochkriminelle aus fremden Kulturkreisen handelt, die mit nicht mehr steigerbarer Brutalität, Menschen erschlagen, Messer ins Herz rammen, oder Frauen vergewaltigen.
Solche Typen lassen sich von keinem Schild der Welt abschrecken.

Sie machen ohnehin, was sie wollen.
Ein Alkoholverbot ändert daran absolut nichts.
Es ist pure Symbolpolitik, blanke Polemik und der verzweifelte Versuch, politische Gegenmaßnahmen zu simulieren, ohne die Ursachen benennen zu müssen.

Wo ein Problem auftaucht, stellt man in diesem Land längst kein Denken mehr an, sondern ein Schild auf.
Problem erkannt, Aufkleber angebracht, Pressekonferenz beendet.

Rast jemand mit 150 durch die Stadt, senkt man das Tempolimit von 50 auf 30 in der kindischen Hoffnung, der Raser werde plötzlich zum Musterfahrer.
Wer schon 50 ignoriert hat, wird von 30 ebenso wenig beeindruckt sein wie von einem PS-Limit.

Sticht ein Täter gezielt zu, erklärt man den Bahnhof zur Messerverbotszone, als hätte er vorher die Hausordnung studiert und enttäuscht festgestellt, an diesem Ort sei Mord leider verboten.

Schlägt ein Betrunkener zu, verbietet man den Alkohol.

Verkauft ein Dealer Drogen im Park, verbietet man die Drogen einfach im Park.

Prügeln sich Chaoten mit Glasfaschen im Fußball-Station, dann werden die Glasflaschen einfach durch Plastikbecher ersetzt.

Randalieren Jugendliche mit Feuerwerkskörper, dann müssen die Böller einfach verboten werden.

Nutzt jemand ein Auto als Waffe, stellt man Poller auf.

Missbraucht einer soziale Medien, verhängt man Alterskontrollen über Millionen.

Die nächste Steigerung der Absurdität ist bereits absehbar.
Bald muss der Vergewaltiger die Frau vorher um eine schriftliche Einverständniserklärung bitten und bitte ein Kondom benutzen.
Auch das wird die Bestien mit ihrer archaischen Frauenverachtung und totalen Rücksichtslosigkeit bestimmt tief beeindrucken.

So entsteht die merkwürdige Ordnung dieser Republik.
Die Anständigen verlieren Freiheit, Komfort und Normalität.

Die eigentlichen Adressaten – Messerstecher, Vergewaltiger aus Kulturkreisen, Gewalt, Dominanz und Menschenverachtung oft zum Alltag gehören – haben hundertfach bewiesen, dass Verbote für sie null Autorität besitzen.

Sie holen sich, was sie wollen.
Sie tun, was sie wollen.
Immer.

Regeln können Risiken mindern, das sei unbestritten.
Kontrollen können Waffen aus dem Verkehr ziehen.
Alkoholverbote können einzelne Konflikte verringern.

Zur reinen Ersatzhandlung verkommt die Regel jedoch, sobald der Staat so tut, als sei der Gegenstand das Übel und nicht der Mensch, der ihn missbraucht.

Kein Messer schleicht allein zum Bahnhof.
Keine Bierflasche beginnt eine Schlägerei.
Kein Auto beschließt, durch eine Menschenmenge zu rasen.
Kein Verbotsschild hat je einen Vergewaltiger gestoppt.

Gewaltbereitschaft, fehlende Selbstkontrolle, kriminelle Milieus, gescheiterte Integration, mangelnde Erziehung, soziale Verwahrlosung und die Erfahrung folgenloser Straftaten entscheiden.

Jean-Pascal Hohm, Vorsitzenderder Generation Deutschland, schreibt:

Mit dem geplanten Alkoholverbot bekämpft die Deutsche Bahn nicht die Ursachen der Probleme, sondern schränkt erneut die Freiheit unbescholtener Bürger ein. Der Fußballfan oder der Pendler auf dem Heimweg mit seinem Feierabendbier soll für das Versagen der Politik der vergangenen Jahre bezahlen. Die Sicherheitsprobleme im öffentlichen Raum sind nicht durch das Bier gesetzestreuer Deutscher entstanden.

Statt immer neue Verbote zu erlassen, braucht Deutschland endlich eine starke Polizei, eine konsequente Justiz und eine Wende in der Migrationspolitik. Wer aus einem Land der Freiheit Schritt für Schritt einen Nanny-Staat macht, löst keine Probleme – er bestraft die Falschen. Wir brauchen einen Staat, der Kriminelle bekämpft, nicht Bürger, die sich an die Regeln halten.

eigentümlich frei schreibt:

Wie, wenn nicht besoffen, soll man es auf deutschen Bahnhöfen oder in deutschen Bahnen denn sonst ertragen?!

Heimatgefühl schreibt:

Die Bahn verbietet Alkohol an allen 5400 Bahnhöfen. „Es reicht. Genug ist genug. Wir greifen jetzt noch härter durch…“ – Bahnchefin, Evelyn Palla Symptome bekämpfen statt Ursachen beseitigen, darin ist Deutschland Weltmeister. Das neue Alkoholverbot ist das Messerverbot in Städten. Was hat es gebracht? Nichts. Es werden weiterhin Menschen mit Messern attackiert und getötet.

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Vielleicht ist es am sinnvollsten, man hebt das Denkverbot bei Politikern wieder auf.

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