Aufstand und Unruhen durch importierte Gewalt und Konflikte sind nur eine Frage der Zeit (Symbolbild:Imago)
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Dramatische Zeitenwende: Leben wir in der Phase des molekularen Bürgerkriegs?

Vorbei sind die Zeiten der Moderne, des Fortschritts und der klassischen Demokratie. Was das jetzige System noch trägt, sind die Überbleibsel aus vergangenen, weitaus besseren Tagen, die so stark sind, dass sie selbst jetzt noch Fundament herhalten müssen. Aber auch als fadenscheiniges Alibi für die Herden, dass doch alles gar nicht so schlimm ist wie es gerne gemacht wird. Die Demokratie ist derweil zur Demokratur verkommen, also zur Kreuzung aus klassischer Demokratie und linksgrüner Diktatur, in der Cancel Culture, Meinungsdiktat, Koran-Ideologien und ein links-woker Klassenkampf immer mehr die Oberhand gewinnen. Dem einhergehend ist der Öko-Sozialismus salonfähig geworden, der Klima-Hysterien und Multikulturalismus über die klassischen Werten und Normen stellt, um von einer verblödeten wie verarmten Herde getragen zu werden, die ihr Leiden in vollen masochistischen Zügen genießt und zu keinen bahnbrechenden Taten mehr fähig ist.

Dem hinzufügen könnte man das Prinzip des „molekularen Bürgerkriegs“, um die Zustände der heutigen Zeit zu komplettieren. Die Theorie beruht auf die 1993 veröffentlichte Streitschrift „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ des deutschen Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger. Darin geht es um eine neue Form des fast schon heimlichen Krieges gegen die westliche Gesellschaft, was längst nicht jeder begreift oder begreifen möchte, weil es nicht im großen Stil und mit gewaltigem Aufwand, sondern vielen kleinen Nadelstichen und in unzähliger Weise passiert. Es gibt keine Armee oder Heerscharen, sondern nur noch einzelne Täter oder kleine Tätergruppen; die Straßen, Parks, Volksfeste, Freibäder und Unterführungen werden zum modernen Schlachtfeld gemacht. Es kann immer und überall passieren und quasi jeden von uns treffen. Nach einer kurzen Ruhepause folgt irgendwo der nächste Schlag gegen die deutsche Bevölkerung, von denen die Mehrheit auch weiterhin alles ignoriert oder beschönigt.

“Interkulturelles” Zusammenleben mutiert zum Hexenkessel

Zum molekularen Bürgerkrieg gehört jedoch auch der langsame, wenn auch sichtbare Zerfall der Städte und der hiesigen Gesellschaft. Haushohe Müllberge sind genauso ein Bestandteil wie tägliches asoziales Verhalten durch unsere muslimischen Neubürger, die Verdämlichung der deutschen Sprache oder die dramatische Verarmung der einheimischen Bevölkerung. Noch schlimmer: Man gewöhnt sich daran und akzeptiert diese Zustände überflüssigerweise als „neuen grünen Lifestyle“, so lange parallel dazu auch weiterhin von autofreien Innenstädten und einer bunten internationalen Gesellschaft mit lauter gleichen Menschen die Rede ist. Dazu werden wir jeden Tag unter anderem von den Medien geschliffen, charakterlich deformiert und umerzogen. Schon längst nehmen wir gravierende Fehlentscheidungen unserer Politiker sang- und klanglos hin, die nicht selten völlig vorsätzlich gefasst werden und sich offenkundig gegen das eigene Volk richten. Laut Enzberger fängt der molekulare Bürgerkrieg klein und unscheinbar an, kann sich jedoch zu einem gewaltigen Flächenbrand entwickelt

Bereits in der Vergangenheit haben Fälle wie Rodney King oder George Floyd bewiesen, wie schnell sich das angeblich so friedliche interkulturelle Zusammenleben in einen Hexenkessel verwandeln kann – genauso wie die Kölner Silvesternacht oder die Stuttgarter Partymeilen. Weitere Entwicklungen sind Verslummungen, Perspektivlosigkeit und rechtsfreie Räume in den Städten und Vororten. Auch hier wurden die Vorzeichen über Jahrzehnte hinweg ignoriert, bis das Faustrecht die Norm geworden ist und das Recht der stärkeren Clans und Sippen regiert, der Staat und seine Gesetze jedoch nichts mehr zu sagen haben. Die Antriebsfeder der Meisten ist der Hass auf den Westen und den Kapitalismus, aber auch blinde Zerstörungswut und ein unbändiger Neid. Schon immer war Aufbauen weitaus schwieriger als etwas zu vernichten. Die Moral zerfällt und jegliche Empathie und Menschlichkeit ebenfalls. Einstmalige Minderheiten reichen aus, um die bestehenden Verhältnisse zum Kippen zu bringen. Frustrierte und Abgehängte, aber auch Opportunisten und Nutznießer hat unsere Gesellschaft ebenfalls genug. Heute tolerant – morgen fremd im eigenen Land. Oder ein Opfer von importierter Gewalt und ebensolchen Klassen- und Kulturkämpfen. Der molekulare Bürgerkrieg hat längst begonnen.

 

 

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