Feuchte Mincel-Träume – und weil die Realität anders aussieht, ist der Schritt zur Vergewaltigung of nicht weit (Symbolbild:Grok)
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Die neue “Mincel”-Bewegung: Sexfrust trifft auf radikalen Salafismus

Mal wieder macht ein neues ungutes Phänomen die Runde – und mal wieder hat es direkt mit dem Islam und dem Social Media zu tun. Dabei handelt es sich, wie könnte es auch anders sein, um eine weitere Radikalisierung im Internet, die besonders an sexuell frustrierte Moslems in Deutschland appelliert: „Mincel“ nennt sich die neue Bewegung, die sich wiederum vom bereits bekannten „Incel“ ableitet, bei der es sich um asexuelle, beziehungslose, militanten Frauenfeinde handelt. Auf der Internetseite des Landtags von Baden-Württemberg ist bei den Mincels von einer Mixtur aus unerfüllten Sehnsüchten, toxischer Männlichkeit und islamischer Ideologie die Rede. „Die Bewegung spricht vor allem junge männliche Muslime an, die sich eine Partnerin wünschen, diese aber nicht bekommen und deshalb unfreiwillig enthaltsam leben müssen“, so die Verfassungsschutzpräsidentin Beate Bube.

Während man von den deutschen Männern den nächsten linksgrün gesteuerten Masochismus abverlangt, um völlig selbstverständlich sex- und beziehungsfrei zu leben und sich bestenfalls noch einpaar Pornos im Internet reinzuziehen, will der muslimische Pascha gerne einpaar Frauen „on demand“ haben, wobei es sich vermutlich gerne um deutsche Dhimmi-Weiber handeln darf. Daher bestehen die Muslime in der Mincel-Bewegung auf ihr Grundrecht auf Sex, um damit wohl auch die nächsten Vergewaltigungen zu verharmlosen. Mit der entsprechenden islamisch-salafistischen Körperpflege will man aber zumindest noch aufs Erste anziehender auf die Damenwelt gestalten, wenn man schon keinen Job und keine Bildung hat. Prinzipiell soll jedoch das muslimische Grundrecht auf Frauen und Sex weiter zementiert werden.

Gewaltsame Verfügbarkeit der Damenwelt

Wie immer wird das Netz dabei genutzt, um islamische Propaganda zu verbreiten, aber auch, um frauenfeindliche Inhalte zu propagieren. So sind viele Moslems der Meinung, dass Ihnen die Frau hörig sein muss. Andere legen strenge Werte auf die Kleiderordnung – und wer im Sommer lieber im Bikini statt in der Burka rumläuft, wird sich schnell immensen Ärger mit dem neuen Latin Lover aus Aleppo einhandeln. Auch geheiratet werden soll zügig, um die Herzensdame ganz nach muslimischer Tradition von der Großfamilie vereinnahmen zu lassen. Gerne darf die Frau dabei auch noch als Jungfrau in die Ehe gehen. Wie es dann mit der weiblichen Selbstbestimmung aussieht, kann sich jeder an drei Fingern ausrechnen.

Und auch hier soll schon der nächste Keil in unsere Gesellschaft getrieben werden: Deutsche Männer sollen möglichst schwul oder asexuell gemacht werden und keine Frau mehr anschauen während die Muslime schalten und walten können wie sie wollen. Die toxisch männliche wie gewaltsame Verfügbarkeit über die Damenwelt wird dann auf einmal zur Selbstverständlichkeit.. Doch auch die deutschen Frauen sollen es genießen, als Gebärmaschine zu fungieren, unterhalb der muslimischen Frauen zu rangieren, sich zu verhüllen und zu verschleiern und anstandslos Prügel zu kassieren wohingegen schon das Hinterherpfeifen als chauvinistisch-westliches Verbrechen gilt. Im Fall der Mincels haben die Frauen zu parieren, wenn der Moslem pfeift. Das ist der kleine aber feine kulturelle Unterschied.

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