Im März 2026 befanden sich 60.408 Menschen in deutschen Gefängnissen oder in Untersuchungshaft. Mehr als 27.000 davon, also 44,8 Prozent, sind Ausländer. Dies ergab eine Auswertung der Daten aller 16 Justizministerien durch die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen liegt der Ausländeranteil in den Haftanstalten bereits bei über 50 Prozent. Prozentual sitzen die meisten nicht-deutschen Häftlinge in Hamburg (57,95 Prozent) und Berlin (58,9 Prozent). In Mecklenburg-Vorpommern (25,1 Prozent), Sachsen-Anhalt (23,69 Prozent) und Thüringen (23,24 Prozent) hat jeder vierte Insasse keinen deutschen Pass. Die meisten ausländischen Insassen kommen aus Osteuropa und aus dem arabischen Raum. Auch hier muss mitberücksichtigt werden, dass kürzlich eingedeutschte und Ausländer mit deutscher und einer anderen Staatsangehörigkeit als Deutsche gezählt werden, die wahre Zahl migrantischer Häftlinge also noch weitaus höher ist.
Das Personal in den Gefängnissen ist denn auch heillos überlastet. René Müller, der Bundesvorsitzende des Bunds der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) berichtet, die Sprachbarrieren seien ein großes Problem“. Dolmetscher seien längst nicht immer greifbar, und die Übersetzungstools schafften zwar mittlerweile eine Verständigung, aber noch nicht den benötigten Austausch, um auf die Bedürfnisse der Inhaftierten einzugehen. Die Kollegen könnten kaum noch resozialisieren und würden immer schlechter zu den Insassen vordringen. Auch das Aggressionspotenzial nehme infolge der Verständigungsprobleme zu. Dazu steige das Risiko, dass sich Subkulturen bilden und Männer muslimischen Glaubens sich im Gefängnis radikalisieren.
“Kulturell bedingte Verhaltensweisen”
Müller fordert „dringend mehr Personal, um Situationen besser im Blick behalten zu können – und Gruppen auch zu separieren“. Es dürfe nicht sein, dass manche Häftlinge bei Entlassung krimineller seien als bei Haftantritt. Die Justizministerien führen ebenfalls vor allem die Sprachbarriere als Herausforderung an, dazu kämen „kulturell bedingte Verhaltensweisen, die teils den täglichen Umgang erschweren und teils auch zu erheblichen Konflikten führen – sowohl unter den Gefangenen als auch gegenüber den Bediensteten“, hieß es etwa aus Bayern.
Mit „kulturell bedingten Verhaltensweisen“ ist natürlich vor allem der Islam gemeint. In den Gefängnissen bilden sich dieselben Verhältnisse ab, wie außerhalb. Migranten sind weit überproportional kriminell, aggressiv, nicht integrierbar und gemeingefährlich. Die Massenmigration erweist sich bis in den Knast hinein als nicht zu bewältigende Bürde für diese Gesellschaft. Immer mehr Personal soll aufgeboten werden, um dieser unhaltbaren Zustände Herr zu werden, und selbst dann gelingt es nicht. Nach ihrer Entlassung sind die migrantischen Häftlinge noch gefährlicher als vorher, begehen weitere Verbrechen, landen wieder im Knast, und der Kreislauf setzt sich immer weiter fort. Inzwischen gibt es immer neue, völlig überflüssige Opfer – und das alles nur wegen einer völlig wahnsinnigen Migrationspolitik, die die ganze Gesellschaft zerstört. (TPL)























