Das beschädigte Tatfahrzeug des weiter flüchtigen Täters (Foto:ScreenshotYoutube)
[html5_ad]

CSD-Anschlag: Was wir erleben, ist ein gesellschaftliches Totalversagen

Auch nach dem Anschlag auf den Berliner CSD muss man sich als klassisch normaler Mensch erneut fragen, in welcher Gesellschaft wir eigentlich noch leben?? Abermals reichte ein einzelner Fanatiker aus, um ein Fest mit hundertausenden von Teilnehmern, dass auch noch im Zeichen der Vielfalt und der Toleranz steht, mit brachialer Gewalt zu zerstören. Leider ist auch dieses Mal zu befürchten, dass es kein Umdenken in der breiten Masse der Bevölkerung geben wird. Man lebt auch morgen, in der nächsten Woche und in fünf Jahren Tür an Tür mit der Gefahr, der katastrophalsten aller bisherigen Migrationsformen und einem offenkundigen Selbstzerstörungstrip – solange uns nur die linken Medien und wohlstandsfrustrierten Deutschlandhasser einreden, wir dürfen uns über Vorkommnisse wie eben dem beim Berliner CSD nicht beschweren.

Was passiert also auch weiterhin: Der Michel schaut weg, ignoriert, beschönigt oder sucht sich abstruse Alibi-Feindbilder und Sündenböcke, in der bewährten Vogel-Strauß-Manier: Wenn man nur lange genug den Kopf in den Sand steckt, dann wird der Sturm schon an einem vorrüber ziehen. Nur: Aus einem Volk der Nichtwisser ist ein Volk der Nicht-Wissen-Woller, Ignoranten, Toleranzbesoffenen, Masochisten, Wegschauer und Sozialromantiker geworden. Aufklärung gibt es tagtäglich zuhauf. Und wem diese nicht genügt, der wird mit dem täglichen Blick auf das Stadtbild eines Besseren belehrt. Dennoch schlägt die Illusion die bittere Realität. Zu groß ist der Hass auf sich selbst, die deutsche Geschichte und das eigene Volk. Zu sehr die Angst, sich als Einzelner gegen die viel zu innerfamiliären Bande in seinem Dorf oder Stadtteil zu stellen. Den Lemmingen hat das man längst das Rückgrat gebrochen und sie zum Mitlaufen erzogen. In ist wer drin ist und auch an der nächsten Anti-AfD-Demo teilnimmt, allen islamischen Anschlägen und Messermorden zum Trotz.

Rache des kleinen Mannes an der eigenen Nation

Die Antifa will den Magdeburger Landtag stürmen, wenn Ulrich Siegmund von der AfD die Wahl im September gewinnt. Genauso macht man sich zum Unterstützer und Mittäter der nächsten zig Tausend Messermorde, Terroranschläge und Vergewaltigungen. Anscheinend sind diese immer noch moralisch legitimiert, wenn sie aus islamischen Kreisen oder der angeblich so unterdrückten afrikanischen Völker stammen. Dann wird so etwas gerne mal als Schlag gegen das kapitalistische System und eigenen verhassten einheimischen Mitmenschen gesehen. Noch dazu haben wir viel zu viele beleidigte Narzissten und Egomanen – noch im Hedonismus alles tolle Typen und Gewinner, Neunmalkluge, Models und Karrieristen, die leider nicht Bankdirektoren, Formel 1-Champions oder musikalische Weltstars wie etwa Madonna oder Beyoncé geworden sind, und die nun die Rache des kleinen Mannes an der eigenen Nation üben.

Deshalb wird auch der Anschlag von Berlin nichts verändern. Wir erleben das übliche Geheuchel, gepaart mit einer kurzen Ruhephase und dem nächsten erschütternden Akt, nach dem mal wieder nichts passiert. Eine solche Gesellschaft ist längst im Krieg mit sich selbst angekommen und daher sich selbst der größte Feind. Mord und Totschlag gehören zur neuen Norm, solange sie nur von islamischer oder linker Seite aus herstammen. Wer falsch parkt ist ein größeres Schwein als ein arabischer Bombenattentäter. Die Moral wird endgültig ins Absurde verdreht, Gut und Böse völlig auf Kopf gestellt. Die offene Bezeichnung Deutschlands als Failed State dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.

ee40e68e6da04985848ae6c8f643102d
image_printGerne ausdrucken

Themen