Islamist Vogel: Queere, hört die Signale! (Foto:Wikicommons)
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Hassprediger Pierre Vogel zum CSD: „Müssen uns nicht wundern, wenn es knallt!“

Während Deutschland immer mehr zum Irrenhaus und zur asozialen Kloake verkommt, gibt es dennoch Personengruppen, die sich schlichtweg alles erlauben dürfen: Nach dem verheerenden Anschlag auf den Berliner CSD hat sich nun auch der salafistische Hassprediger und Islam-Fanatiker Pierre Vogel zu Wort gemeldet. Dieser hat erwartungsgemäß kein Mitleid für die Opfer übrig, sondern legitimiert den islamischen Terror als geradezu selbstverständlich und als normale Reaktion auf fehlende Wertschätzung der neuen arabischen Ehrenbürger. Vogel wortwörtlich: „Ja… was soll man dazu sagen? Wenn der deutsche Staat dafür sorgt, dass Prediger wie ich zum Frieden rufen, nicht mehr in den Moscheen auftreten können, dann müssen sie sich nicht wundern, damit die Gegenseite groß machen. Und dass es dann knallt. So ist das halt.“ Vogel und Frieden? Vogel und Menschenfreundlichkeit? Vogel und die Toleranz? Mal wieder geben die Muslime die Beleidigten ab, wenn nicht nach ihrer Pfeife getanzt wird. Terrorismus soll jeder gut finden, solange er nur von muslimischer Seite aus kommt. Die zweifelhaften Statements selbst stammen von einem Video, das Vogel am Sonntag auf Instagram veröffentlicht hat.

Vogel machte zudem die staatlichen Maßnahmen gegen den Islamismus für die Radikalisierung der Szene verantwortlich und sieht sich selbst als Friedensstifter. Natürlich: Wenn der Islam alles unterworfen hat, herrscht Frieden, schon klar. Nur in den eigenen Ländern nicht, wie man an den Flüchtlingsströmen sieht. „Anstatt Leute zu fördern, die gegen Terrorismus reden, sind sie diese Leute sogar am Bekämpfen“, so Vogel weiter.

Allerschlimmste Täter-Opfer-Umkehr

Der radikale Salafist ist 48 Jahre alt, wurde in Frechen (NRW) geboren und ist 2001 zum Islam konvertiert. Zuvor war er unter anderem als Boxer im Schwergewicht aktiv, um dann seine religiöse Ausbildung in Saudi-Arabien und Ägypten zu absolvieren. Vogel wird seit vielen Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, weil er sich in seinen Predigten gegen liberale Moslems, Gleichberechtigung und sexuelle Minderheiten positioniert. Der 48-Jährige gilt als Extremist und Anti-Demokrat, 2025 wurde er wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt.

Erneut wird zudem allerschlimmste Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Schon Erdogan äußerte vor Jahren die Befürchtung mit freilich strategischem Hintergrund, dass die Muslime in Europa die nächsten Verfolgungen wie bei den Juden erleiden könnten. Genauso soll die Moslems auch weiterhin geschützt und toleriert werden. Doch auch sich selbst stellt Vogel in dem Video als Opfer dar. Am Ende wird so getan, als ob der Terrorismus völlig harmlos sei und die Deutschen mal wieder nur zu pingelig sind. Hätte jemand von der AfD ein ähnliches und doch weitaus berechtigteres Video veröffentlicht, der Aufschrei wäre riesengroß gewesen.

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