Die Wut über die katastrophalen Folgen der Massenmigration bricht sich in ganz Europa zunehmend Bahn. Bei Protesten im schottischen Glasgow wurden am Samstag 15 Personen wegen Körperverletzung, Besitz von Angriffswaffen und anderer Verstöße gegen die öffentliche Ordnung festgenommen. Die migrationskritische Gruppe „Unite The Clans Scotland“ hatte unter dem Motto „Rettet unsere Frauen und Kinder“ und „Schützt unsere Zukunft“ zu einer Demonstration in Glasgow aufgerufen. Die Organisation „Stand Up To Racism“ veranstaltete eine Gegendemonstration und erklärte, sie wolle „der extremen Rechten in Glasgow entgegentreten“.
Die Mainstream-Journaille verkauft die Proteste dann auch als „einwanderungsfeindlich“ – als ob es vor dem Hintergrund der in ganz Westeuropa explodierenden Migrantengewalt und der allgegenwärtigen Terrorgefahr keine guten Gründe für die Forderung nach einem Ende dieser mörderischen Massenzuwanderung gäbe, die ganze Länder ins Chaos stürzt. Neil Gray, der schottische Justizminister erklärte, es habe einen „erheblichen Polizeieinsatz“ gegeben, um den Protest einzudämmen. Die Demonstranten forderte er auf, nicht auf „Gewalt und Rowdytum zurückzugreifen, wie wir sie in den letzten Wochen bei ähnlichen Protesten gesehen haben“.
Die übliche Verunglimpfung normaler Bürger als Rassisten und Rechtsextreme
Er gehe davon aus, „dass jeder, der sich an rassistischen Ausschreitungen beteiligt, wie wir sie zuvor auf den Straßen von Glasgow gesehen haben, von der Polizei entschlossen behandelt wird, und dass jede Art von Einschüchterung und andere Taktiken, die darauf abzielen, unser Land zu spalten, mit der ganzen Härte des Gesetzes geahndet werden“, sagte er weiter. Auch Douglas Adams, der Staatssekretär für Schottland, Douglas Alexander, warf den Demonstranten vor, „Spaltung und Angst“ verbreiten zu wollen. Die schottische Polizei verdiene Lob dafür, „dass sie schnell gehandelt hat, um die Unruhen unter Kontrolle zu bringen und jegliche Gefahr von Aggressionen zu minimieren“.
Bürger, die nicht mehr stillschweigend zusehen wollen, wie ihr Land und ganz Europa von einer Welle der Gewalt überrollt und kulturell ausgelöscht wird, werden also als Spalter, Hetzer, Rassisten und Rowdys diffamiert, obwohl sie nichts weiter als den Erhalt ihres Landes und seiner Kultur einfordern, während die eigene Regierung sie völlig unnötigen Gefahren aussetzt. Dasselbe kennt man zur Genüge aus Deutschland. Diese Masche zieht aber immer weniger. Die Menschen haben endgültig genug davon, zum Freiwild kulturfremder Einwanderer zu werden und jederzeit Gefahr zu laufen, erstochen, vergewaltigt, überfahren oder in die Luft gesprengt zu werden. Keine Verunglimpfung durch Politiker und Medien wird mehr verhindern, dass dieser Irrsinn ungestört fortgesetzt werden kann, erst recht nicht, wenn in immer kürzeren Abständen immer mehr Massaker von Migranten verübt werden. (TPL)























