Die endlose Gewaltorgie (Bild:Grok)
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Alles Islamterroristen?

Allein in Berlin leben 2590 gewaltbereite Islam-Anhänger; mehr als 900 von ihnen gelten als Terror-orientiert. Zu den größten Gruppen zählen 350 Salafisten und Anhänger von Hamas. Bundesweit sind es 28.645 Islam-Anhänger und Terrorgefährder. Die Moscheen – ist das der Schoß, aus dem das kriecht? (Roland Tichy)

Der islamische Terroranschlag auf den CSD in Berlin, der die islamaffine Linke in den ideologischen Wahn getrieben hat (Islamisten sind rechtsextrem – Islamkritiker wie Michael Stürzenberger ergo Antifaschisten) hat eine These wieder aus der Versenkung geholt, die zumindest diskussionswürdig ist.

Nicole Hoechst schreibt:

„ISIS hat nicht nur zu Brandanschlägen auf Kirchen und Synagogen aufgerufen, sondern seit Jahren systematisch und ausdrücklich dazu, Menschen im Westen mit einfachsten Mitteln zu töten – insbesondere mit Messern und Autos. Bereits 2014 forderte der damalige ISIS-Sprecher Abu Muhammad al-Adnani seine Anhänger auf, Ungläubige in den westlichen Ländern „mit einem Stein den Kopf einzuschlagen, mit einem Messer abzuschlachten oder mit dem Auto zu überfahren“. Diese Botschaft wurde in den Folgejahren in der ISIS-Propagandazeitschrift Rumiyah unter dem Titel „Just Terror Tactics“ detailliert ausgebaut: Dort gab es konkrete Anleitungen, welche Fahrzeuge sich am besten zum Rammen eignen und wie man mit Messern möglichst effektiv angreift.

Solche Aufrufe haben nachweislich Anschläge wie in Nizza, Berlin, London und Barcelona inspiriert. Auch in den Jahren 2024 bis 2026 setzte ISIS diese Linie fort. In Ausgaben von al-Naba und über pro-ISIS-Kanäle wurde wiederholt dazu aufgerufen, Juden und Christen im Westen – besonders in Frankreich, Europa und den USA – „mit Auto, Messer, Schusswaffe oder durch Brandstiftung“ anzugreifen. Nach dem Anschlag auf eine Hanukkah-Feier in Sydney 2025 wurden die Täter als Vorbild gepriesen und zu Nachahmungen während der Weihnachtsfeiertage aufgerufen.

Und das ist genau das, was im „Wertewesten“ seit über zehn Jahren passiert. Das muss man mal so klar benennen. Das sind wohl eher keine Einzelfälle!?! Es wird allerhöchste Zeit, dass nach diesen vielen Toten, nach diesem vielen Leid endlich ein Politikwechsel vollzogen wird!“

Wenn das tatsächlich so ist, muss die Justiz wohl umdenken und nicht so gut wie jeden Messermann als psychisch gestörten und somit schuldunfähigen Einzeltäter mit den Samthandschuhen anfassen. Sind wir vielleicht doch Angriffsziel einer islamischen Armee aus „Einzeltätern“, die wir selbst ins Land geholt haben und mit Steuergeldern finanzieren?

Ob diese Erkenntnis sich durchsetzt, ist bei dieser linksgestrickten Justiz, den politischen Mehrheitsverhältnissen und der linksradikalen Hauptstadtpresse eher fraglich. Sie würde ja auch die linke Migrations- und Einbürgerungspolitik wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lassen.

Und so wird weiter geredet und geredet – nach dem Motto: Nach dem islamischen Terroranschlag ist vor dem islamischen Terroranschlag.

RA Ralf Höcker hat noch einen Hinweis für alle, die den Islamismus jetzt plötzlich, weil es politisch nützlich sein könnte, rechts verorten:

Die Hamas-Freunde der Linken sind der politische Arm des islamischen Terrorismus. Weltweit und auch in Deutschland. Unter allen Parteien sind sie damit der größte Feind der schwul-lesbischen Community. Lasst euch von ihrem Geschwätz nicht täuschen!
Wie nahe Linke und Islamisten in ihrem Judenhass beieinander stehen, beweist dieser Post:
Die Salafistin Hanna Hansen hat nach dem CSD-Anschlag das Attentat zum „Inside-Job“ von AfD und Israel erklärt. Ziel sei es, Stimmung gegen Muslime zu machen.
Und noch eine Frage an die verwirrte linke Gemeinde: Sind das hier alles Opfer rechtsextremer Anschläge?
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