Berlins politische Führung und ihr “vorpolitisches“ Institutionelles Geflecht (bei einer früheren CSD-Parade 2023): Auf Du und Du mit LBGTQIA+-Aktivisten und Linksextremen (r.: Queer-Beauftragter Marco Pantisano) (Foto:Imago)
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Der Fall Ballout und Deutschlands linker Justiz-NGO-Sumpf

Der CSD-Attentäter Abdul Ballout ist nicht nur das neuerliche Resultat des deutschen Behörden- und Justizversagens, sein Fall wirft auch ein weiteres Schlaglicht auf den linken NGO-Komplex. Obwohl bekannt war, dass Ballout ein fanatischer Moslem ist, der einen terroristischen Anschlag plante, befand er sich auf freiem Fuß. Der Linksstaat in seinem Wahn meinte, man könne ihm den Hass mit „Deradikalisierungs-Gesprächen“ austreiben. 26 Termine waren dafür angesetzt, nur zwei davon nahm Ballout wahr. „Violence Prevention Network“ heißt die Organisation, der diese Aufgabe übertragen wurde und die auch schon 2020 im Fall des späteren Dresdners Schwulenmörders Abdullah A. “aktiv“ geworden war, auch hier mit offenbar durchstechenden Erfolg. Dessen Leiter Thomas Mücke, der auch schon im Fall des Dresdner Schwulenmordes  nicht Alloud für nicht mehr erreichbar, eine Deradikalisierung für unmöglich. „Er muss sich mit dem radikalen Denken auseinandersetzen, auch mit den Ideologien. Er muss bereit sein, seine Konfliktzone zu erkennen, und er darf nicht mehr unter psychischen Auffälligkeiten leiden.“ Er müsse auch krisenfest sein, so Mücke auf. Ballout habe sich aber „mit keiner der Situationen auseinandergesetzt“.

Dies zeigt einmal mehr die Naivität, mit der man aggressiven Jungmännern aus diesem Kulturkreis gegenübertritt. Jeder normale Mensch weiß, dass diese sich nicht von irgendwelchen linken Sozialarbeitern beeinflussen lassen, die für sie eine Kultur repräsentieren, die sie grenzenlos verachten und ablehnen. Mückes Organisation ist dann auch Teil des linken NGO-Sumpfes. Das „Violence Prevention Network“ erhielt von 2014 bis 2024 fast 70 Millionen (!) Euro Steuergeld. Zudem ist Mücke auch Vorstand der NGO „Gangway e. V“, die junge Menschen aus prekären Verhältnissen unterstützen soll. Dabei belässt der Verein es aber nicht. Im Jahresbericht 2023 ist von „Mädchenarbeit“ die Rede, bei der verschiedene Angebote für Mädchen und junge Frauen angeboten werden.

Islamistische Propaganda

Deren Ziele waren es, „geschlechterspezifische Problemlagen“ zu bearbeiten und „Safer Spaces zur Reflexion von und Herauslösung aus Geschlechterrollen“ zu bieten. In dem Flyer sind auch noch ausgerechnet vier junge Frauen mit Kopftuch und großen Lasertag-Waffen abgebildet. Zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 veröffentlichte die Weddinger Ortsgruppe von „Gangway e. V“ ein dem Stil der AfD-Kampagne „Deutschland. Aber normal“ nachempfundenes Plakat mit der Aufschrift: „Deutschland, aber Helal“ – das arabische Wort für „erlaubt“ oder „rein“. Damit wurde also gefordert, dass Deutschland nach islamischen Maßstäben umgebaut werden soll. In einem Social-Media-Post wurde zudem mitgeteilt: „Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland“.

Mücke steht also einer NGO vor, die Muslime deradikalisieren soll und sitzt zugleich im Vorstand einer anderen, die linke und Islampropaganda verbreitet und Deutsche als „Kartoffeln“ verhöhnt. Einen Widerspruch zwischen diesen beiden Tätigkeiten sieht er offensichtlich nicht. Sein Verein, „Violence Prevention Network“ stellt zu Recht fest, dass palästinensische und antisemitische Propaganda junge Menschen besonders schnell anfällig für radikales Gedankengut macht, der andere Verein, in dem er Vorstand ist, befeuert aber genau diese Radikalisierung. Es ist ein weiterer Beweis dafür, welche irrsinnigen Auswüchse dieses NGO-Unwesen erreicht hat, dass die Union vor der letzten Bundestagswahl aufklären wollte, dass sie nun aber um des faulen Brandmauer-Friedens willen weiterwuchern lässt. (TPL)

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