Merz bei seiner wirren Rede (Foto:ScreenshotThreads)
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Dreht Merz jetzt völlig durch?

Friedrich Merz ist ganz offensichtlich in ein mentales Stadium eingetreten, in dem man nicht mehr nur an seinem politischen Verstand, sondern auch grundsätzlich an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln muss. Beim Gedenkgottesdienst anlässlich des islamistischen Terroranschlags auf den Christopher-Street-Day hielt er am Sonntag in der evangelischen St.-Marien-Kirche in Berlin eine Rede, die nicht nur inhaltlich bizarr war, sondern auch vom Habitus her, in dem er sie vortrug, bei Anwesenden ernste Sorge um seinen Geisteszustand und seine emotionale Beherrschung auslöste. Gestern und heute gingen Teile der Rede viral, weshalb erst jetzt zahlreiche Bürger dieses fremdschamwürdige und schauderhafte Statement eines entweder abgefeimten grottenschlechten Schauspielers oder einer tragischen Figur, die sich selbst nicht mehr in der Gewalt hat, zu Augen bekamen. Viele konnten – und können noch immer – kaum glauben, dass das Bild- und Tonmaterial wirklich authentisch ist, und vermuten KI. Doch nein, es ist wirklich echt. Mit den Tränen ringend, mit starrem Blick und wackelndem Kopf, verkündete der Kanzler in einem „sehr persönlichen Wort an die queere Community“, nicht erst ein solcher Anschlag gefährde unsere Freiheit, sondern bereits „Ausgrenzung, Intoleranz, Diskriminierung dumme Redensarten“ und „schlechte Witze“ seien „Teil einer solchen Gewalt“.

Ein fanatischer Moslem, der wieder einmal nur durch eklatantes Behördenversagen noch auf freiem Fuß war, raste mit einem eigens gemieteten Transporter in eine Parade, um so viele Menschen wie möglich zu ermorden und verließ dann das Fahrzeug, um mit einer Machete auf die Teilnehmer einzuschlagen – und der Bundeskanzler verharmlost diese eindeutig islamistische Tat, indem er sie in einen diffusen und grundfalschen Gesamtzusammenhang stellt und obendrein auch noch die deutsche Gesellschaft für den Anschlag vom Samstag mitverantwortlich macht, indem er den absurden Eindruck erweckt, ein paar geschmacklose Schwulenwitze hätten ihm den geistigen Boden bereitet. Es ist die übliche Relativierung, der Migranten- und vor allem Islamistengewalt eine angebliche deutsche Alltagsgewalt durch Handlungen und Äußerungen gegenüberzustellen, ein Versuch, der auch mit “Dunkelfeldstudien“ des BKA und allerlei NGO-getriebenen Relativierungen seit Jahren zur Auflösung unliebsamer statistischer Auffälligkeiten bestimmter Tätergruppen vorangetrieben wird. Allein der muslimische Hass auf Homosexuelle war das Motiv dieser Untat – ganz sicher nicht „dumme Redensarten“ und „schlechte Witze“. Merz betrieb mit dem hanebüchenen Unsinn, den er in der Kirche zusammenfaselte – und den er noch am gleichen Abend bei einer Veranstaltung in Paderborn wiederholte– wie immer das Geschäft der Linken, die sich seit Samstagnacht mit den selbst für ihre Verhältnisse irrsinnigsten Verrenkungen überbieten, um den Anschlag irgendwie als „rechte“ Tat zu verkaufen.

Pride-Flagge auf Altar drapiert – zahlreiche Besucher verlassen Kirche

„Wir – die Vertreter der staatlichen Institutionen – wir werden alles tun, um die Freiheit unseres Landes und unserer Gesellschaft zu schützen. Alles. Und all denjenigen, die meinen, mit ihren Überzeugungen und ihrem Tun unser Land zu spalten. Hass, Zwietracht. Denen will ich sagen: Wir werden mit Bedacht, aber auch mit sehr großer Entschlossenheit alles tun, um genau das zu verhindern“, schwafelte Merz weiter und vergaß auch nicht, die Menschen aufzufordern, „den Gegnern der freiheitlichen Gesellschaft das fröhliche und das einvernehmliche Gesicht einer offenen, freiheitlichen und liberalen Gesellschaft“ zu zeigen.

In einem Land, in dem man von der Großstadt bis zum kleinsten Provinzkaff überall und jederzeit damit rechnen muss, von muslimischen Migranten -nicht von „Rechten“- erstochen, verprügelt, vergewaltigt, überfahren oder in die Luft gesprengt zu werden, fordert Merz, der bislang überhaupt nichts gegen diese allgegenwärtige Gefahr getan hat, die Menschen sollen ruhig weiterfeiern – obwohl sie inzwischen mit jedem Gang in den öffentlichen Raum Leib und Leben riskieren. Es ist unfassbar, welche Entgleisungen dieser Mann sich bei nahezu jedem seiner öffentlichen Auftritte leistet. Überhaupt hätte die ganze gespenstische Szenerie in der Berliner Kirche kaum symbolträchtiger sein können: Der Altar war mit der Progress-Pride-Fahne dekoriert, dem Symbol des linksextremen Wokeismus schlechthin. Dies legt auch erneut beredtes Zeugnis für den desolaten Zustand der evangelischen Kirche in Deutschland ab. Daneben stand ein CDU-Kanzler und plapperte mit albernem Fremdschäm-Gehabe und peinlichem Grimassieren linke Worthülsen nach, um die grausige Realität im Land zu verschleiern. Kein Wunder, dass noch während Merz‘ Rede zahlreiche empörte Besucher die Kirche verließen. Angesichts seines gesamte Gebarens, besonders in der vergangenen Woche mit seiner geradezu wahnwitzig verkorksten Kabinettsumbildung, muss man sich mittlerweile ernsthaft fragen, ob Merz noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist. Politisch und charakterlich war er seinem Amt noch nie gewachsen, nun drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass er es auch psychisch nicht mehr ist. (TPL)

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