Foto: GROK/Collage/Satire
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Hat sich Friedrich Merz jetzt sein eigenes politisches Grab geschaufelt?

Friedrich Merz, der „Provinzfürst der Finsternis“,  ist nicht nur der unbeliebteste und schlechteste Bundeskanzler aller Zeiten unter dem Land und Leute leiden. Nein, er schaufelt sich nicht nur gerade sein eigenes politisches Blatt, sondern beerdigt seine Partei, die CDU gleich mit.

Nachdem er gerade das Personal-Karussell angestoßen hat, fliegen ihm nun die Pferdchen um die Ohren. Die Hütte brennt, die Basis begehrt auf, die CDU ist nur noch ein armseliger Schrotthaufen.

Auf X tobt die Debatte:

Ralf Schuler schreibt:

Dieses Wochenende wird als eines der düstersten Menetekel in die jüngere Geschichte eingehen: Fast unbemerkt wird das unschuldige Islamisten-Opfer Marius (22) am Samstag in Trier beerdigt, während sein Andenken vom nächsten Islamisten-Anschlag überschattet und verdrängt wird. Bundesverkehrsminister Schnieder (CDU) bittet um Entlassung nach Demütigung durch den Kanzler und  wird zum Symbol der desaströsen Bilanz und des unterirdischen Führungsstils von Friedrich Merz, während sich die politische Elite in Gala-Garderobe auf dem Grünen Hügel in Bayreuth zeigt. Nicht alles davon ist schuldhaft herbeigeführt, vieles schon, aber die symbolhafte Zusammenballung ist eben doch kein Zufall, sondern Ergebnis politischen Kontrollverlusts.

Läuft prächtig für den Kanzler: Aufstand an der CDU-Basis: Kanzler Friedrich Merz soll nicht noch einmal kandidieren – wer sagt es ihm?

Dr. Friedrich Pürner (MDH) schreibt:

Kanzler Merz wird gerade in Echtzeit innerhalb der CDU demontiert – und er hat dafür wirklich alles getan. Herr Bundeskanzler, es ist vorbei. Noch können Sie mit ein paar Blessuren gehen. Wenn Sie die Wahl in Sachsen-Anhalt abwarten, dann wird man Sie direkt nach der Wahl vom Hof jagen.

Julian Reichelt schreibt:

Ich möchte heute mal etwas Entlastendes über Friedrich Merz sagen: Ja, es stimmt, er kann es nicht. Aber inzwischen hat ihn auch einfach das notwendige Fortune verlassen. Er ist im Laschet-Lacht-Strudel, der nichts mehr loslässt, was er einmal gepackt hat. Merz ist im Amt heillos überfordert, er hat seine engsten Verbündeten politisch verraten und damit für immer verloren. Aber er ist inzwischen auch irgendwie zum Pechvogel der Nation geworden. Nichts, aber auch gar nichts will ihm gelingen. Das ist schlecht für ihn und schlecht fürs Land, aber zumindest für sein Pech kann er nix.
Im Irak und in Afghanistan hatten wir früher den Begriff „Shit Magnet“. Das waren Soldaten, neben denen niemand stehen oder gehen wollte, weil irgendwie jeder wusste, dass es genau da einschlagen würde. Daran erinnert mich Friedrich Merz inzwischen. Niemand will sich ihm mehr nähern, er muss seine einst engsten Weggefährten geradezu zwingen, Minister zu werden, weil inzwischen jeder verstanden hat, dass kein Segen mehr auf diesem Mann und seiner Kanzlerschaft liegt. Wenn es irgendwo einschlägt, dann genau da, wo Friedrich Merz gerade steht. Seine Kanzlerschaft ist so desolat und vermutlich auch für ihn persönlich so enttäuschend, dass sich bei mir menschlich Mitgefühl einstellt. Politisch allerdings muss man sagen, dass er für soviel Leid und Niedergang politisch verantwortlich ist, so viele Versprechen gebrochen hat, die Sicherheit der Deutschen so zynisch ignoriert, dass er vollkommen zurecht jegliche Unterstützung verloren hat.

Roland Tichy schreibt:

Das Enspiel hat begonnen. Statt einer geruhsamen Sommerpause zerfällt die Regierung Merz. Sie ist auf Lügen gebaut, hat alle Wahlversprechen gebrochen, sich der SPD angedient und untergeordnet – und Merz erlebt sein persönliches Debakel. SPD und CDU gleichermaßen am Ende der fehlgeleiteten Dienstfahrt.

Dr. Alexander Kissler schreibt:

Der Kanzler Merz schadet dem Land, der Vorsitzende Merz schadet der CDU. Gibt es irgendetwas, was der selbstherrliche Sauerländer überhaupt kann, irgendetwas?
Tino Chrupalla schreibt:

Mit @TinoSorge schickt der @bundeskanzler nicht nur einen ausgewiesenen Fachpolitiker weg. Er entfernt auch einen Ostdeutschen aus der Regierung. Diesen kalten und ungerechten menschlichen Umgang lernt man wohl in Unternehmen wie BlackRock. Kopf hoch und keine Sorge, lieber Kollege Tino, gute und ehrliche Arbeit zahlt sich aus!

Ulf Poschardt schreibt:

Das ist im Grunde genommen der Anfang vom Ende von Friedrich Merz.

Klaus-Rüdiger Mai schreibt:

Merz führt die CDU wie ein gekränkter Provinzfürst: Kriecher werden befördert, eigenständige Köpfe gedemütigt. Nach der politischen Hinrichtung Patrick Schnieders geht die CDU in Rheinland-Pfalz auf Abstand und lädt Merz aus. Merz ist politisch ausgezählt.

Apollo News schreibt:

Schroffe Briefe, durchgestochene Anwürfe, gezielte Absagen: Friedrich Merz gerät innerparteilich massiv unter Druck. Grund dafür ist sein Führungsstil – etwa sein Umgang mit Kollegen wie Patrick Schnieder. Die Luft für den CDU-Vorsitzenden wird dünn.

Fabio De Masi schreibt:

Ich habe prognostiziert, dass Merz – dieser Stromberg im Kanzleramt – seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Bereits bei seinem gescheiterten Versuch mich abzumahnen wurde deutlich, dass ihm jegliche Impulskontrolle fehlt. Damals gab es auch Häme, jetzt lacht keiner mehr.

Und wie sieht es beim Koalitionspartner, der SPD aus? Beatrix von Storch hat da eine Meinung:

Pistorius ist der Totengräber der SPD. Sein Etat wächst bis 2030 auf 180 Mrd. Euro im Jahr. Natürlich ist da für die Kernanliegen der Sozis kein Geld mehr da. Das Ergebnis: Die SPD stirbt noch schneller, denn zusätzliche Panzer bringen ihr keine zusätzlichen Wählerstimmen. Das weiß auch Kanonen-Boris, darum reist er jetzt durch die Lande und wirbt für das AfD-Verbot. Die letzte Hoffnung dieser sterbenden Partei ist die Abschaffung der Demokratie.

Zara Riffler mit düsteren Aussichten:

My Prognose: Im September wird die CDU bei 3 Landtagswahlen eine schwere Niederlage erleben. Friedrich #Merz wird unter Druck gesetzt werden zurückzutreten. Es erfolgt ein Kanzlerwechsel. Sie werden sich wohl für die Grüne-Merkel-Variante namens Wüst entscheiden. Wenn Wüst Kanzler ist, würde er hart durchregieren. Wie: Verbotsverfahren AfD.

Aber bitte eins nach dem anderen. Zuerst kommt Sachsen-Anhalt, dann sehen wir mal weiter.Bildschirmfoto 2026 07 28 um 04.41.46

 

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