Kein Wort darf man bei den weinerlichen linken Demos glauben, bei denen gegen die angeblich so unmenschliche Abschiebung und die ebensolchen Knastumstände protestiert wird. Ein Blick auf die Passagierliste des jüngsten Heimfluges nach Afghanistan reicht vollkommen aus, um die Bestätigung zu erhalten, dass diese Menschen in Deutschland nichts verloren haben. Wer angeblich vor Gewalt und Terror flieht, der darf gleiches Unrecht nicht nach Deutschland bringen. Erst kürzlich wurden 30 afghanische Verbrecher in die alte Heimat zurückverfrachtet. Nur einer davon ist noch straffrei, doch auch hier wird es seine Gründe haben, warum man gerne auf ihn verzichtet.
Der Rest: Mörder, Vergewaltiger und Pädophile – also schwere und schwerste Verbrecher mit knüppeldicken Strafakten. Bislang wurden 204 Afghanen in den Flieger gesetzt. Unter anderem mit dabei: Mahdi Y. (schwerer sexueller Missbrauch von Kindern), Mohammad Y. (Hehlerei, Geldfälschung, gefährliche Körperverletzung), Hafiz R. (versuchter Totschlag, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Drohungen, Körperverletzung), Zaki M. (gefährliche Körperverletzung, Vergewaltigung) und Bismillan Z. (ebenfalls gefährliche Körperverletzung und Vergewaltigung). Bei dem einzigen straffreien Afghanen handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, die ebenfalls von den Abschiebemaßnahmen erfasst werden können. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (56, CSU) dazu: „Abschiebungen nach Afghanistan werden konsequent fortgesetzt. Wer unsere Sicherheit bedroht, hat in Deutschland keine Bleibeperspektive.
Unbelehrbare “Antirassisten“ für Bleiberecht Krimineller und Extremisten
Unsere Gesellschaft hat ein klares Interesse daran, dass Straftäter unser Land verlassen müssen.“ Dobrindt fügte hinzu, dass es bei der besagten einen Person „deutliche Auffälligkeiten“ gegeben hätte, was entweder auf einen fragwürdigen psychischen Zustand oder eine mögliche Radikalisierung schließen lässt. Allerdings kann es in Zukunft auch Personen treffen, die nur als ausreisepflichtig gelten oder die sich als Illegale in Deutschland aufhalten. Wir hoffen, dass die hohe Politik abseits der AfD endlich zu ihrem Wort steht.
Ein selbsternanntes antirassistisches Bündnis hatte derweil am Flughafen Leipzig/Halle mit rund 260 Teilnehmern demonstriert, um die erneute Affinität der Linken zu Gewalt und Terror unter Beweis zu stellen – ganz egal, es sich dabei nun um inhaftierte Antifa-Schläger oder muslimische Terroristen handelt. „Diese Abschiebungen können nur aufgrund der dreckigen Hinterzimmerdeals der Bundesregierung mit den Taliban stattfinden“, erklärte Bündnissprecherin Luca Müller. Dass es sich bei den Abgeschobenen um gefährliche Mehrfach- oder sogar Intensivstraftäter handelt, blendet man wie immer aus. Zu den Opfern der immer häufiger werdenden Einzelfälle und Anschläge hingegen kein Wort. Für die desaströse Menschenrechtslage sowie die katastrophalen ökonomischen Zustände in Afghanistan können die Deutschen nicht auch noch verantwortlich gemacht werden.























