Gerade jetzt, nachdem mit dem Christopher-Street-Day (CSD) am Samstag eine seiner ureigensten Veranstaltungen zum Ziel eines islamistischen Anschlages wurde, versucht das linke Milieu alles, um von dieser Tatsache abzulenken und steigert sich dabei in einen Wahnwitz hinein, der neue Maßstäbe setzt. Der Berliner SPD-Queerbeauftragte Alfonso Pantisano setzte dabei den Takt: wurde er in der Sendung rbb24-Spezial gefragt: „Sie haben vorgestern in der Abendschau hier im rbb wörtlich gesagt, dass, was uns am meisten beschäftigt ist: Wir werden gerade politisch angegriffen von rechts und vor allem von konservativen Kräften, von Rechtsextremen, von Neonazis. Würden Sie den Satz heute genauso sagen?“ Darauf entgegnete Pantisano: „Ja, weil unter konservativen Kräfte ich auch alle religiösen Gruppen mit dazuzähle, die alle ein Problem mit uns haben. Und die Islamisten gehören dazu. Wir haben ein Problem mit einigen Menschen im Islam, die all das, was wir leben, verteufeln. Das haben wir an ganz vielen anderen Religionen leider halt eben auch. Und wir müssen uns davor schützen, zu schauen, wie wir halt eben hier in Freiheit weiterhin leben können“. Dieses hirnrissige Gefasel gibt die Marschrichtung wider, mit der die Linken versuchen, einen islamistischen Terroranschlag zur „rechten“ Untat zurechtzulügen.
Die Linkspartei in Neukölln sonderte auf Instagram ein Statement ab, in dem sie vor „rassistischer, antimuslimischer oder sonstiger reaktionärer Hetze“ warnt und „rechten und konservativen Akteuren“ vorwirft, gezielt eine queer- und transfeindliche Ideologie zu verbreiten. Diese habe den Boden für solche Angriffe bereitet. Das Wort „Islamismus“ findet sich darin nicht. Die Linken-Politikerin Didem Aydurmus brachte es fertig, in dem Anschlag eine Bestätigung ihrer Forderung nach einem AfD-Verbot zu erkennen. „Der Anschlag ist nur ein weiterer Grund für ein AfD-Verbot! Vor der AfD hatten wir son Scheiss eigentlich nicht. Keine russischen Marionetten, die Terroranschläge verüben, damit die Faschos mehr Stimmen bekommen. AfD Verbot jetzt!“, verkündete sie am Sonntag. Der der Linkspartei angehörende Streamer „DerDara“ – bürgerlich Dara Marc Sasmaz– schaffte es ebenfalls mühelos, eine Brücke zur AfD zu schlagen. Zunächst behauptete er, bei dem Täter würde es sich um einen „islamischen Rechtsextremisten“ handeln. „Und natürlich ganz zufällig passiert das fast genau drei Monate vor den Landtagswahlen in Berlin und die AfD stellt sich jetzt hin und sagt, ah guckt mal, ihr queeren Menschen, das habt ihr jetzt davon, dass ihr nicht alle Ausländer aus Deutschland rausschmeißen wollt“, empörte er sich dann.
Von Weisband bis Nyya feiert der Schwachsinn fröhlich Urstände
Die Grünen-Politikerin – und Diplom-Psychologin (!) – Marina Weisband veröffentlichte auf dem linken Biotop Bluesky die “tiefgründige” Analyse: „Der Islamismus braucht die AfD und die AfD braucht den Islamismus. Beide sind sich darin einig, dass Frauen, Queere und andere einfach weniger wert sind. Beide nehmen dankbar an, dass ihre Mitglieder durch den anderen radikalisiert werden“. Auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer des CSD-Attentats am Brandenburger Tor hatte die Berliner Sängerin Nyya bekanntlich den Vogel abgeschossen, als sie von ihrem Schock darüber berichtete, „dass das Erste, was sie gedacht habe“, gewesen sei, dass der Täter „hoffentlich kein Kanake ist“, sondern „hoffentlich eine christliche, weiße Person“. „Aber es war es nicht.“ Dort würde sich „dann wieder Intersektionalität“ zeigen. Man würde nicht „alle die gleichen Kämpfe kämpfen“, aber man wäre „in Momenten wie diesen füreinander da“ – „And thats beautiful“, meinte sie. Die Schlagersängerin Kerstin Ott benannte und kritisierte auf Instagram immerhin den Islamismus als Ursache für den Anschlag, hielt es aber für nötig, hinzuzufügen: „An alle rechten Parteien hier in Deutschland: ihr seid genauso menschenverachtend. Genauso unmenschlich. Ihr braucht hier gar nicht wieder mit den Ängsten der Menschen spielen“.
Diese keineswegs vollständige Aufzählung linker Reaktionen auf die Untat eines fanatischen Moslems gibt einen erschütternden Einblick in die idiotische, keiner Vernunft mehr zugängliche, von Hysterie geprägte Wahnwelt, in der diese Mischpoke dahinvegetiert. Sie kann nichts anderes mehr als immer und überall „Nazis“ zu erkennen, spinnt sich die hanebüchensten Verschwörungstheorien über ein geheimes Bündnis ausgerechnet der AfD mit Islamisten zusammen und bestärkt sich in ihren Echokammern gegenseitig fürsorglich in ihrer Verrücktheit. Es ist eine Wagenburg des Wahnsinns, die sich hier offenbart. Diesen Gestalten ist mit gesundem Menschenverstand und selbst mit einer Flut von Fakten nicht mehr beizukommen. Sie hat die Realitätsverweigerung zu ihrem obersten Lebensprinzip erhoben. Wenn sie immer wieder beklagt, dass es für all die angeblich so schwer traumatisierten Migranten viel zu wenige Therapieplätze gibt, muss man konstatieren, dass dies auch für Linke gilt, von denen die allermeisten jedoch ohnehin unheilbar sein dürften und am besten an der Seite ihrer migrantischen Hätschelkinder aufgehoben wären, die die Psychiatrien des Landes so zahlreich bevölkern. (AS)























