Während Pharisäer wie Didi Hallervorden derzeit Stimmung gegen die AfD und einen möglichen Wahlsieg in Sachsen-Anhalt machen, dämmert dem einen oder anderen vielleicht doch, dass sämtliche Waffenverbotszonen und Poller nichts nützen, wenn man nur weiterhin ein fragwürdiges Klientel ins Land reinlässt. Alleine in Nordrhein-Westfalen sollen sich etwa 165 Gefährder aufhalten, die eine weitere Terrorgefahr für unseren Staat bedeuten. Diese Menschen sind bereit, für ihren Islamglauben und dessen Ideologie großflächige Anschläge mit unzähligen unschuldigen Menschenopfern zu verursachen. Aber auch schon eines schönen Vormittags in die Fußgängerzone zu marschieren und wahllos Menschen abzuschlachten. Nicht mitgerechnet die unzähligen Schläfer und Beihelfer, die jahrzehntelang mitten unter uns leben, als friedliche Mitbürger gelten, auf Abruf jedoch alles vergessen und sich in mörderische Bestien verwandeln.
Von den 165 Gefährerdern gelten 73 als aktionsfähig. 117 haben die deutschen Pass oder die doppelte Staatsbürgerschaft. Immer öfter werden uns genau diese Leute in den Medien als „Deutsche“ oder „deutsche Staatsbürger“ verkauft. 197 potentielle Unterstützer stehen derzeit zusätzlich unter Beobachtung. Die bisherigen Maßnahmen: Langzeitgewahrsam für 28 Verdächtige während der Fußball-EM 2024. Elektronische Fußfesseln für insgesamt fünf Gefährder. Dazu Observationen, Gefährderansprachen, Telefonüberwachungen und Abschiebungen. 119 Ausländer mussten 2024 das Land verlassen, 2025 waren es 22 Rückführungen, 2026 bislang 14 Heimflüge. In Anbetracht der Ereignisse wie Berlin, Magdeburg oder Mannheim jedoch noch lange nicht genug, können nur konsequente Abschiebungen, geschlossene Grenzen, ein Verbot des Islam und eine strenge Zuwanderung gemessen an der Bildung, des geistigen Zustandes, der finanziellen Situation und den Vorstrafen für verbesserte Zustände sorgen.
Ausmaß noch schlimmer
Schon jetzt heißt es von Seiten des NRW-Innenministeriums, dass man längst nicht jeden Gefährder rund um die Uhr bewachen könne. Nur eine einzelne Observation würde 30 Arbeitskräfte benötigen. Neben den Vereinsverboten wird auch auf Prävention gesetzt. Das Aussteiger „Wegweiser“ nahmen bislang rund 2.000 Personen in Anspruch, doch muss auch hier in Frage gestellt werden, wie viel Sozialromantik damit verbunden ist, ist der Integrationswille der breiten muslimischen Masse selbst bis heute nicht zu erkennen. Derweil will das Bundesland die Sicherheitsvorkehrungen für Konzerte oder Volksfeste weiter hochfahren. Die Polizei zeigt überall noch mehr Präsenz. Zudem forderte Innenminister Herbert Reul (CDU) ein noch härteres Durchgreifen bei radikalisierten Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, doch auch hier wäre es ratsam, die Altersgrenze nach unten expandierender zu gestalten und das Strafmaß zu erhöhen, um so eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Andernfalls wird der Rechtsstaat nicht mehr für voll genommen, das Ausmaß nur noch schlimmer.
Verheerende Beispiele: Im September 2021 wollte ein 16-Jähriger eine Synagoge in Hagen sprengen, kassierte aber nur eine Bewährungsstrafe. Im November 2023 planten ein 15-jähriger Deutsch-Afghane aus NRW und ein 16-jähriger Russe aus Brandenburg Angriffe auf den Leverkusener Weihnachtsmarkt. Der 15-Jährige bekam vier Jahre Jugendhaft. Zuletzt wanderten drei Jugendliche an Ostern 2024 für jeweils drei Jahre hinter Gitter, weil sie Attacken auf Kirchen und Polizeistationen in Düsseldorf, Iserlohn und Lippstadt planten.























