Eine explodierende Kriminalstatistik, hoffnungslos überforderte Schulen und eine permanente Terrorgefahr beweisen jeden Tag, dass die Integration der millionenfach ins Land gelassenen Migranten ganz und gar gescheitert ist. Die offizielle Verantwortung dafür trägt die SPD-Politikerin Natalie Pawlik, die „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus“. Deren Posten -ein typisches Versorgungsamt für Parteiapparatschiks-, war eigentlich im Kanzleramt angesiedelt, zu Beginn der Koalition wurde es jedoch SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas unterstellt. Dadurch wurde es möglich, den Etat dafür massiv aufzustocken. Und trotz aller Sparzwänge wird er im nächsten Jahr auch noch weiter aufgestockt. 2025 lag er bei 25,6 Millionen Euro, in diesem Jahr bei 31,3 Millionen und 2027 soll er auf 31,6 Millionen steigen.
Davon gehen zunächst einmal 12,2 Millionen Euro in die Verwaltung: drei Millionen für „Mieten und Pachten“, 4,3 Millionen für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“, 1,7 Millionen für die „Entgelte der Arbeitnehmer“, 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“ und 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“. Nicht weniger als 59 Beamte finden hier ihr mehr als komfortables Auskommen. Deren Bezüge schlugen 2025 mit 2,2 Millionen Euro zu Buche, in diesem Jahr sind es 3,8 Millionen und im nächsten 4,3 Millionen. Der Rest des Geldes wird in irgendwelche sinnlosen Projekte gepumpt, die natürlich den üblichen Verdächtigen des linken NGO-Molochs übertragen werden. 9,4 Millionen Euro sollen für „Integrationspolitische Maßnahmen“ aufgewendet werden.
Räuberische Ausbeutung
Weitere acht Millionen fließen für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“ und zwei Millionen für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“. Dieser Posten ist ein Musterbeispiel für die Selbstversorgung der Parteien auf Kosten der Steuerzahler. Nicht nur, dass er an sich schon völlig überflüssig ist, er wird auch noch immer weiter ausgebaut. Die Massenmigration ist eine einzige Katastrophe für dieses Land, die Integration von Millionen kulturfremder Zuwanderer ein Ding der Unmöglichkeit. Doch gerade deren Scheitern nimmt man perfiderweise als Vorwand, um immer noch mehr Geld dafür in die Hand zu nehmen. Dies fließt in irgendwelche absolut sinnlosen Alibi-Projekte wie „Dialoge“ und Antirassismusprogramme
Als „Rassismus“ zählen dann praktischerweise alles und jeder, der die Probleme der Migration kritisiert. Für die Flut linker Pseudoakademiker ist dies eine Goldgrube. Man erfindet einen angeblich dringenden Missstand, den man gar nicht entschieden genug bekämpfen kann und schafft einen weiteren Verschiebebahnhof über den man den NGOs Unsummen zuschanzt, für Projekte die absolut nichts bewirken und ausschließlich der Selbstbereicherung des parasitären linken Milieus dienen. Zugleich jammert die Regierung, dass sie kein Geld hat, um ihren Aufgaben noch nachkommen zu können und ersinnt immer neue Steuererhöhungen. Es ist eine einzige räuberische Ausbeutung der Bevölkerung, die hier vorgenommen wird. Pawliks Posten und die zahlreichen anderen „Beauftragten“-Ämter für was auch immer, können und müssen umgehend gestrichen werden. (TPL)























