"Schutzbedürftige Frauen und Kinder“ in Ceuta (Foto:ScreenshotInstagram)
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Ceuta: Es ist eine islamische Invasion – und die deutsche Politik verweigert weiter jeden echten Grenzschutz

Die Invasion in Ceuta ist eine historische Neuauflage der islamischen Landnahme, die im Prinzip dank von verbrecherisch verantwortungslosen europäischen Multikulti-Wir-schaffen-das-Moralweltmeistern der deutschen und europäischen Politik seit 11 Jahren läuft und offene Einfallstore sucht, wo immer sie sind. Der in 1400 Jahren einstudierte Expansionsdrang und die quasi in der muslimisch religiösen und kulturellen DNA veranlagte Neigung, sich Fremdes anzueignen und zu erobern – früher militärisch mit dem Schwert, heute mit den Füßen oder der Gebärmutter – ist ungebrochen und verzeiht keine Schwäche der Gegner. Julian Reichelt bringt es auf den Punkt: “Ihre Soldaten kommen ohne Waffen, weil sie wissen, dass das Abendland sich nicht mehr verteidigt; sie brauchen keine Waffen. Keine Waffe zu tragen (und sie sich bei Bedarf in Europa zu beschaffen), ist ihr trojanischer Schlüssel zu den europäischen Sozialsystemen, vor allem zum deutschen, und ihren linken Kollaborateuren in Europa. Damit vollenden sie ihr Eroberungs- und Unterwerfungsziel demografisch. Wenn wir immer noch glauben, da kommen Glücksritter mit individuellen Motiven, liegen wir suizidal falsch. Da kommt eine Arme Mohammeds, die den inneren, heiligen Auftrag empfindet, unsere schwache Kultur auszulöschen.” Hinzu kommt: Entgegen den Lügen der spanischen Regierung kamen hier praktisch ausschließlich junge Männer und so gut wie überhaupt keine Frauen und Kinder.

Im vorliegenden Fall Ceuta folgte dieser Eroberungszug einer einerseits der von der marokkanischen Politik bewusst geschürten Krise, die mit der Begnadigung von 1800 Krimineller zum gestrigen Nationalfeiertag des Landes seinen Anfang nahm und alsbald eine fatale Eigendynamik annahm. Marokko,  das mit Spanien seit jeher aufgrund der kolonialen Vorgeschichte und des Streits um die Exklaven Melilla und Ceuta im Clinch liegt, konnte so zwei Ziele erreichen: Einmal die Destabilisierung und Vorführung der EU, deren vollmundig gepriesenes “GEAS“-Asylsystem schon jetzt tot und als wirkungslos erwiesen ist – und einmal die Verbesserung der eigenen inneren Sicherheitslage durch “Outsourcing” einer islamistischen Problemklientel, die nach Kalifat und Scharia lechzt und denen die marokkanische Regierung hier ohnehin zu westlich-säkular ist. Denn neben 12.000 marokkanischen Staatsbürgern waren unter den Invasoren auch etliche in Marokko ausharrende “Flüchtlinge“ übriger afrikanischer und Maghreb-Staaten.

“Systematisch vorbereiteter Überfall”

Inwiefern allerdings die neueste These der sozialistsichen Regierung Sanchez zutrifft, wonach der spanische Geheimdienst festgestellt habe, der Zustrom marokkanischer Migranten in die spanische Exklave sei eine „False-Flag“-Aktion der marokkanischen Regierung auf Anweisung von König Mohammed VI. gewesen, die gezielt inszeniert wurde, bleibt abzuwarten. Demzufolge sollen sich nicht nur zahlreiche begnadigte Straftäter und Häftlinge, sondern auch Soldaten der marokkanischen Armee, die mit Lastwagen an die Grenze gebracht und von der marokkanischen Polizei dorthin geleitet wurden, unter den “Ankommenden“ befinden. Ob dies stimmt oder ob es sich eher um eine Ablenkung vom eigenen Versagen der Regierung  Sanchez handelt, die mit ihrer Politik der geplanten millionenfachen Legalisierung illegaler Zuwanderer in Spanien für den Pull-Faktor gesorgt hat, ist unklar. Fakt ist, dass die Invasion mutausgelöst wurde durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs Spaniens, der die Zurückweisung von übers Meer ankommenden Geflüchteten kürzlich verboten hat und damit jedem illegalen Migranten den Weg nach Europa und ins Vollversorgungsparadies Deutschland eröffnet hat.

Ob mit oder ohne aktives Zutun der marokkanischen Regierung:  Björn Höcke hat nicht unrecht, wenn er den Sturm der 50.000 als einen “systematisch vorbereiteten Überfall” bezeichnet – denn dass hier NGOs, Fluchthelfer, Aktivisten und vor allem islamistische Netzwerke die Finger im Spiel hatten, die eine solche konzertierte Aktion überhaupt erst möglich machten, liegt auf der Hand. Höcke schrieb auf X: “Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Gelegenheit darüber zu diskutieren, was ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg ist. Dies ist offenkundig ein nur schlecht getarnter.” Und was tut Deutschland? Wie üblich stellt sich die deutsche Bundesregierung auch diesmal wieder blind auf die falsche Seite der Geschichte; Sozialisten halten eben zusammen: In einem hastig wieder gelöschten Post hatte Merz – ohne die verhängnisvolle Rolle und Mitschuld von Sanchez‘ Politik bei der Massenüberrennung dieses EU-Außenpostens überhaupt nur zu kennen – der spanischen Regierung mal blindlings Unterstützung zugesichert:

 

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(Screenshot:X)

Ansonsten kam von dieser ohnmächtigen und narkotisierten, weil handlungsunfähigen Bundesregierung wie üblich rein gar nichts Konstruktives zur Krise – insbesondere keine dringend gebotenen Anstrengungen, die Grenzen zu den westlichen Nachbarländern zu schließen, da klar sein dürfte, dass etliche der Muslime und Islamisten bereits auf dem Weg hier zu uns, nach Germoney, sein dürften. Während selbst das gar nicht direkt betroffene Italien Spaniens Ausschluss aus dem Schengen-Raum forderte und andere EU-Regierungen Alarm schlagen angesichts der sperrangelweit offenen Außengrenzen, die nicht geschützt werden (weil sie – wie Spanien unter Sanchez – insgeheim diese Massenmigration wollen und fördern), bleibt Merz gewohnt stumm und untätig. Petr Bystron brachte auf X die wahre Dynamik der Situation nüchtern auf den Punkt.Bildschirmfoto 2026 07 31 um 18.30.03

(Screenshot:X)Dass hier bereits die nächsten Dschihadisten und Mörder ins Land strömen könnten, nach deren Untaten der dann mit schluchzender Stimme wieder in Kirchen den witzelnden Deutschen die Schuld geben wird, scheint ihn nicht zu bekümmern.  Diese fahrlässige Unterlassung gebotener Staatsschutzmaßnahmen ist gleich der nächste Skandal dieser katastrophalen Regierung, die Deutschland täglich mehr schädigt. Und schon erheben die ersten Verrückten hierzulande die Stimme, wie etwa die Linken-Politikerin Clara Bünger, und fordern die aktive Aufnahme der Ceuta-Flüchtlinge.

Man fragt sich allerdings, was eigentlich die CDU als Regierungspartei überhaupt noch für Themen setzt oder Prioritäten verfolgt. Nicht einmal die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann scheint es für notwendig zu erachten, Akzente zu setzen. “Ist die eigentlich schon  im Amt oder erstmal im Urlaub?” fragt Thomas Alsleben, selbst wirtschaftsliberales CDU-Mitglied auf X, und schreibt fassungslos: “In CEUTA wird Europa von einer Invasion junger, männlicher Migranten überrollt”, doch egierung und CDU-Führung –  drei CDU-Präsidiums- und ein CDU-Vorstandsmitglied – fänden es offenbar erstmal wichtiger, den den als „Gesamtpaket“ gefeierten Vorschlag der Rentenkommission zu zerpflücken. Alsleben weiter: “In Sachsen-Anhalt macht die CDU mit Hetze gegen die Außenpolitik der Merz-Regierung und mit antisemitischen Genozid-Vorwürfen gegen Israel Wahlkampf. CDU-Führung? Was ist da los in unserer Partei? Gibt es noch Führung? Grundsätze? Werte?” Die Antwort mag sich jeder selbst geben. (TPL)

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