Der Terroranschlag von Abdul Ballout auf den Berliner Christopher Street Day hat nicht nur einmal mehr ein eklatantes Staatsversagen offenbart, sondern auch ein weiteres entlarvendes Schlaglicht auf den linken NGO-Moloch geworfen, vor allem auf die steuerfinanzierte Deradikalisierungs-Organisation „Violence Prevention Network“ (VPN). Diese sollte unter anderem Ballout, Abdullah al Haj Hasan, der 2020 in Dresden einen Homosexuellen ermordete und dessen Partner schwer verletzte und einem afghanischen Gefährder, der trotz eines vor 26 (!) Jahren endgültig abgelehnten Asylantrags noch in Deutschland lebt, ihren Fanatismus austreiben – offenkundig mit “überschaubarem” bis gegenteiligem Erfolg. Das VPN ist auch sonst mehr Bestandteil als Lösung dieses Problems: Recherchen von „Nius“ zeigen, dass es mit linken Akteuren verbunden ist uns Islam-Propaganda fördert. Auf seiner Webseite stellt es sich als NGO vor, „die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist“. Geschäftsführerin Judy Korn hat jedoch selbst einen linksradikalen Hintergrund. „Meine Eltern kamen aus der Friedensbewegung und waren sehr politisch. Zunächst engagierte ich mich bei einer Antifa-Gruppe“, erklärte sie gegenüber dem „Tagesspiegel“.
Ihr Kollege Thomas Mücke ist nicht nur zweiter Geschäftsführer des VPN, sondern sitzt auch im Vorstand von „Gangway e.V.“, einem „gemeinnützigen“ Berliner Verein, der sich auf „Straßensozialarbeit“ mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie die Unterstützung von Obdachlosen spezialisiert hat und allein 2023 mit 8,7 Millionen Euro an Steuermitteln gefördert wurde. Dieser Verein ist nicht nur ultralinks, sondern will auch die Islamisierung Deutschlands. 2023 verbreitete die Weddinger Ortsgruppe zur Berliner Abgeordnetenhauswahl eine Variante des AfD-Plakats „Deutschland. Aber normal.“, jedoch mit der Aufschrift: „Deutschland, aber Helal“ – die türkische Version des arabischen Begriffs „halal“, womit gemeint ist, was die islamische Rechtsordnung Scharia erlaubt. Auch ein Meme mit der Parole „Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland“, teilte die Gruppe.
Beispiellose Perversion der Steuergelderzweckentfremdung
Nicht weniger als sagenhafte 70 Millionen Euro Steuergeld wurden dem VPN zwischen 2014 und 2024 unter anderem vom Bundesfamilienministerium und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zugeschanzt. Doch auch über die beispiellose Perversion hinaus ist dieses Geflecht engstens mit staatlichen Stellen verbunden: So arbeitet es etwa mit dem vom Berliner Verfassungsschutz gegründeten “Deradikalisierungsnetzwerk” (DeRadNet) zusammen. Die ihrerseits ebenfalls mit Steuergeld zugeschissene, nicht minder linksextreme Amadeu Antonio Stiftung darf auch hier nicht fehlen. Das VPN betreibt gemeinsam mit ihr den „Beratungskompass Verschwörungsdenken“ – ein Angebot, das sich an Angehörige von Personen richtet, die in vermeintliche „Verschwörungserzählungen abdriften“. Dabei handelt es sich für gewöhnlich um Menschen, die die Regierungspolitik kritisieren, die millionenfache Massenmigration für gefährlich halten, die darauf beharren, dass es nur zwei Geschlechter gibt, die die „menschengemachte Erderwärmung“ zu bezweifeln – kurz, die keine Linken sind.
Folgerichtig geht es bei dem “Beratungskompass” dann auch nur um „Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus“, zum Beispiel „antifeministische und queerfeindliche Narrative“, worunter dann Begriffe wie „Woke Agenda“, „Kulturmarxismus“ oder „Genderzwang“ fallen. Wer linke Wortschöpfungen ablehnt, ist also ein Verschwörungstheoretiker. Um den Kreis endgültig zu schließen, verweist der Beratungskompass auch noch auf die linke Lügenschleuder „Correctiv“ – und zwar ausgerechnet auf deren „Faktencheck“. Menschen mit Antifa-Vergangenheit (und möglicherweise auch Gegenwart), die bis über die Ohren im linken NGO-Sumpf stecken, sollen also muslimische Fanatiker „deradikalisieren“. Dabei sympathisieren die Geschäftsführung -und vermutlich auch die Mitarbeiter- des VPN mit links-linken Organisationen wie der unsäglichen Amadeu-Antonio-Stiftung und dem Verein Gangway. Deren gesamte Ideologie wird offensichtlich bejaht, auch mit dem Vormarsch des Islam in Deutschland scheint man keine Probleme zu haben, da man das Land gerne „halal“ hätte. Natürlich werden solche Nutznießer des Linkstaates niemanden vom Radikalismus kurieren, schon gar keine hasserfüllten Muslime. Dennoch fließen auch hier Abermillionen an Steuergeldern an solche dubiosen Gruppen, deren Tätigkeit bestenfalls sinnlos ist. Der CSD-Anschlag hat damit wieder einmal gezeigt, welche Abgründe diese völlig außer Rand und Band geratene NGO-Förderung angenommen hat, die nichts als eine künstliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Linke ist. (TPL)























