Extreme Hitze kann zu Hirnschädigungen führen – vor allem im Rahmen eines Hitzschlags (Heatstroke).Wie passiert das?Bei einem Hitzschlag steigt die Körperkerntemperatur auf über ca. 40 °C. Das Gehirn ist besonders empfindlich gegenüber Überhitzung:
- Proteine in den Nervenzellen können denaturieren (ihre Struktur verlieren).
- Die Blut-Hirn-Schranke kann geschädigt werden.
- Es kommt zu Entzündungsreaktionen, Hirnödem (Schwellung) und in schweren Fällen zum Absterben von Nervenzellen.
- Besonders häufig betroffen ist das Kleinhirn (Cerebellum), aber auch andere Hirnregionen. (GROK)
Das linksradikale „Klima-Magazin“ „Die Zeit“ hat es wieder getan. Man liest:
„Bundesweit sind in diesem jahr 9.800 Menschen wegen hoher Temperaturen gestorben. Das übersteigt die Zahl jedes Gesamtjahrs seit 2016.“
Für dieses billige Manöver gibt es natürlich mächtig Zunder:
Stefan Möller schreibt:
Niemand stirbt in einem modernen Industrieland wegen „hoher Temperaturen“ im Sommer. Sondern an fehlenden Klimaanlagen, schlechter Pflege oder unzureichender medizinischer Versorgung … Es sind nicht die Toten des Klimawandels, sondern einer bis ins Mark verlogenen Politik.
Burn Out schreibt:
Das sind Schätzungen auf Basis von statistischer Übersterblichkeit bei Wochenmitteltemperaturen über 20 °C – keine gezählten Hitzetoten. Der RKI selbst schreibt, dass Hitze auf dem Totenschein fast nie als eigentliche Todesursache steht. Über 80 % der Fälle betreffen Menschen ab 75, die meisten ab 85 mit Vorerkrankungen. Viele wären vermutlich in den nächsten Wochen/Monaten auch ohne die Hitze gestorben (Harvesting-Effekt). Modellierung ≠ direkte Kausalität. Das kennen wir noch von woanders.
Heißgetränke gegen Rechts schreibt:
Es versterben bundesweit täglich 2700-2800 Menschen. Jetzt werden selbst die Toten missbraucht, um die Klima- und Hitzewellen Angst zu schüren. Es ist widerlich.
An oder mit Hitze? Wie bei Corona! Weil Sie nicht gut betreut werden und genug trinken? Weil Sie in heißen Zimmern ohne Klima-Regulierung liegen? Was wollt Ihr damit bezwecken? Wie viel Menschen sterben jeden Tag?
Tom schreibt:
Sind sie jetzt wegen der Hitze gestorben oder gestorben weil es an dem Tag heiß war.
Magicvice schreibt:
Kälte fordert in Deutschland und Europa deutlich mehr Tote als Hitze. Studien (Deutschen Ärzteblatt 2026 zu 2000–2023) schätzen, dass kälteassoziierte Sterblichkeit typischerweise 3–4 % aller Todesfälle ausmacht, während Hitze unter 1 % beiträgt.
Hölle Brinnk schreibt:
Mal angenommen, die Zahl würde stimmen, würde das auf eine dramatische Unterversorgung mit klimatisierten Räumen hindeuten. Jede Weigerung zur Installation einer Klimaanlage müsste als besonders schwerwiegende unterlassene Hilfeleistung strafrechtlich sanktioniert werden.
Glück auf schreibt:
Geschichten aus dem Paulaner Garten. Gibt es schon einen Impfstoff gegen hohe Temperaturen?
Dr. Bozetto schreibt:
Sterben verbieten, zack, feddich.
…
Vielleicht findet „Die Zeit“ noch einen anderen Zusammenhang:
Seit Friedrich Merz zum Bundeskanzler von Deutschland gewählt wurde, sind über 1,1 Millionen Menschen gestorben. Und wir singen derweil weiter: „Brüder zur Sonne, zum Klimawandler…“
























