Missbrauch wehrloser Opfer (Symbolbild:Freepics/X)
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Täter mit „deutschem Pass“: Obdachlose Frau in Soest monatelang misshandelt, gefoltert und erniedrigt

Allmählich wird es zur Norm, dass kein Tag mehr ohne eine Multikulti-Schreckensmeldung vergeht. Dabei passiert es am helllichten Tag, mitten unter uns, oft und gerne durch angeblich freundliche und integrierte Mitbürger. Hier räumte immerhin ein Staatsmedium ein, dass es sich um Täter mit „deutschem Pass“ und dem üblichen „polizeibekannten“ Status handelt. Und selbst wenn das unsagbare Verbrechen von echten Einheimischen begangenen wurde, so handelt es sich um eine weitere perverse Stilblüte des linksgrünen Lifestyles, der offenbar immer mehr Entmenschlichung und Abartigkeiten zu Tage fördert.

Zum Verbrechen selbst: Im westfälischen Soest ist eine 33-jährige Frau über mehrere Monate hinweg gefoltert, sexuell misshandelt und erniedrigt worden. Manche Zeugen bestätigten sogar, dass das Opfer von den vier jugendlichen Verdächtigen wie eine Sklavin gehalten wurde. Die Frau war obdachlos und wurde mit Essen in ein Reihenhaus gelockt, wo das unfassbare Martyrium begann. Aufgefunden wurde sie halb nackt, mit den Handschellen an einen Holzbalken gefesselt. Was sich wie das Drehbuch eines Horrorschockers liest, ist Realität in Deutschland. Die Situation der Frau wurde schamlos ausgenutzt, anscheinend wollten die Täter sie auch noch psychisch abhängig machen. Wohnraum und Essen gab es als Belohnung und Hoffnungsschimmer, angebliches Fehlverhalten wurde grausamst bestraft.

Vier Täter zwischen 16 und 29

Dabei sind die vier Täter gerade mal zwischen 16 und 29 Jahre alt. Die Polizei hatte die Frau im November 2025 durch den Hinweis von Nachbarn entdeckt, im Oktober soll nun der Prozess gegen die Peiniger starten. Das Opfer musste Schläge und Vergewaltigungen über sich ergehen lassen, wurde mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt und musste Kot essen. Im Krankenhaus wurde zudem eine fast schon lebensbedrohliche Unterkühlung festgestellt. Unter Drogen gesetzt hat man sie anscheinend auch noch. Eine monatelange medizinische Behandlung musste erfolgten. Das Haus hingegen ist schon seit Längerem als Drogenumschlagplatz bekannt.

Auch hier kann man sich nur noch fragen, was für eine Gesellschaft das sein soll, die weiter tatenlos zusieht und auch noch diejenigen bekämpft, die solche Zustände ändern wollen?? In einem normalen Deutschland hätte es so etwas nicht gegeben. Schon allein dieses eine Mal hätte einen Aufschrei durch sämtliche Politikreihen verursacht und einschneidende Maßnahmen in die Wege geleitet. Hier wird auch weiterhin das Wohl der muslimischen und afrikanischen Migranten über das Wohl und die Sicherheit der Allgemeinheit gestellt. Dass dies alles kein gutes Ende mehr nehmen wird, ist schon jetzt abzusehen.

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