Deutschland befindet sich in der schlimmsten Wohnungskrise seit der Frühphase der Bundesrepublik. Seit Jahren verspricht eine Regierung nach der anderen große Bauoffensiven. 400.000 Wohnungen sollten unter der Ampel-Regierung jedes Jahr gebaut werden. 2025 waren es dann nur noch 206.600 Wohnungen, die fertiggestellt wurden – der niedrigste Wert seit 2012. 35.700 Baugenehmigungen sind im letzten Jahr verfallen.
Die derzeitige SPD-Bauministerin Verena Hubertz erklärte bei Markus Lanz: „Als Unternehmerin weiß man: Man meißelt nicht eine Zahl in Stein, und dann läuft man vier Jahre hinterher“. Sie sage allerdings auch nicht, „dass ich keine 400.000 Wohnungen schaffe“. Im Bundestag verkündete sie: „Wir legen beim Bauen nach, nicht nur mit Worten, sondern vor allem mit viel Geld“. Alle Erfahrungen in diesem Land legen jedoch den Verdacht nahe, dass auch diese politische Ankündigung verpuffen wird, da das eigene Volk keine Rolle in den Prioritäten der Regierung spielt.
Unbegrenzte Milliardensummen für die Ukraine und die Unterbringung von Millionen illegaler Migranten sind viel wichtiger. Inzwischen suchen hunderttausende Deutsche verzweifelt ein Dach über dem Kopf. Doch das bringt Hubertz nicht aus der Ruhe. In typisch linker Manier kommt auch bei ihr die Ideologie zuerst. In einem geradezu gespenstischen Video zeigt sie sich vor und inmitten ihrer Mitarbeiter. Dabei betont sie, wie wichtig es doch sei, vor ihrem Ministerium die Regenbogenfahne zu hissen. „Je dunkler das Licht ist, desto kräftiger müssen die Farben strahlen“ schwafelt sie.
Musterbeispiel für die Infantilisierung der Politik
Und weiter: „Wir können nur Vielfalt leben, wenn egal ist, wen wir lieben, wenn egal ist, wo wir herkommen, an wen wir glauben“. Das alles „für eine vielfältige Gesellschaft und auch ein vielfältiges Ministerium“. Zwischen dem Absondern dieser linken Plattitüden ist sie zu sehen, wie sie Kuchen an ihre Beamten verteilt – und selbst der ist mit Lebensmittelfarbe in Regenbogenfarben koloriert! Diese linke „Vielfalt“ ist nichts als ideologische Einfalt – und wer nicht vielfältig sein will, bekommt ganz schnell die ganze Menschenfreundlichkeit dieser Mischpoke in aller Brutalität zu spüren. Hubertz täte besser daran, Videos zu veröffentlichen, die die Fortschritte beim Bekämpfen der Wohnungsnot zeigen, anstatt solchen albernen Schwachsinn. Dafür ist gerade sie allerdings berüchtigt.
Bereits in früheren Videos hat diese fulminante Fehlbesetzung ihre gänzliche Nichteignung bildlich inszeniert: Da präsentierte sich Hubertz unter anderem vor herbstlich verfärbten Bäumen im Berliner Regierungsviertel, mit einem verträumten Blick in weite Fernen, garniert mit dem Satz: „I am an autumn“ zu lesen – zu Deutsch: „Ich bin ein Herbst“. In einem anderen Clip zeigt sie sich klatschend und erläutert dazu: „Applaus an mich selbst, weil ich die Geduld nicht verliere, bis der Bau-Turbo endlich starten kann“. In der Tat ist sie einzige, von der sie Applaus erhält. Hubertz ist ein Musterbeispiel für die Infantilisierung der Politik, sie sich grundlos selbst feiert, während das Land zugrunde geht. (TPL)






















