Die Linken machen sich mal wieder lächerlich:
„Schachmatt, Altparteien!
Die politische Panik der SPD in Sachsen-Anhalt ist geradezu greifbar. Aus nackter Angst, bei der nächsten Wahl sang- und klanglos in der parlamentarischen Bedeutungslosigkeit zu versinken und aus dem Landtag zu fliegen, fordert man bei den Sozialdemokraten plötzlich eine Absenkung der 5-Prozent-Hürde.
Wenn der Wähler einen nicht mehr will, ändert man eben einfach die Spielregeln, um weiter am Futtertrog des Staates zu bleiben.
Demokratie à la SPD!
Doch dann kommt Alice Weidel und spielt grandioses politisches Schach: Sie fordert im Namen der AfD kurzerhand die komplette Abschaffung der Sperrklausel.
Ein brillanter und entlarvender Schachzug! Denn was passiert nun?
Die Union, ohnehin gefangen in der intellektuellen Sackgasse ihrer lächerlichen „Brandmauer“, gerät in Schnappatmung.
Die CDU muss diesen Vorstoß nun reflexartig ablehnen – schließlich darf man ja nicht einer Meinung mit der AfD sein.
Und zack, blockiert sie genau die Lebensrettungsmaßnahme, nach der ihre potenziellen Koalitionspartner so verzweifelt betteln.
Und die systemtreue Haltungspresse?
Die hyperventiliert natürlich sofort im Chor und malt das Schreckgespenst der „Weimarer Verhältnisse“ an die Wand, sobald die AfD etwas fordert.
Komisch: Als die SPD und ehemalige Verfassungsrichter das Gleiche anstießen, war es noch eine „notwendige Debatte zur Stärkung der Demokratie“.
Die Doppelmoral ist so offensichtlich, dass es fast schon wehtut.
Liebe Genossen, liebe Altparteien:
Wer die Spielregeln ändern will, nur um das eigene politische Überleben zu sichern, darf sich nicht wundern, wenn ihm jemand geschickt in die Parade fährt.
Für die AfD ist die 5-Prozent-Hürde bei Umfragewerten jenseits der 40 Prozent schon lange kein Thema mehr.
Die Sperrklausel wird zunehmend zum Überlebensproblem derjenigen, die sich beharrlich weigern, Politik für das eigene Volk und für Deutschland zu machen.
Ihr wolltet das Spiel spielen. Jetzt lebt mit den Konsequenzen.“
Es gibt ja schon länger den Vorschlag, dass die AfD immer nur das fordern und zur Abstimmung bringen soll, was die Linken gut finden. Eine Brandmauer hat schließlich immer zwei Seiten. Die einen stehen draußen davor, die anderen sind drinnen gefangen.























