Linker Judenhass der Hamas-Fanboys: Veranstaltung der "University for Palestine“ im Mai in München (Foto:ScreenshotInstagram)
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Linke “Palästina-Aktivisten” wollen LMU-Gebäude judenrein machen: Antisemitismus und Israelhass auch in München auf dem Vormarsch

Nicht nur in Berlin, auch in der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ München zeigt der neue deutsche Antisemitismus seine widerliche Fratze immer ungenierter. An der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) wollte am Donnerstag eine Gruppierung namens „Uni for Palestine München“, die beschämenderwpeise alleine auf Instagram über 10.000 Follower hat, ein Gebäude zu einer „Liberated Study Zone“ erklären, um „als Antizionisten und Propalästinenser (…) safer spaces (…)“ zu schaffen. Erfreulicherweise distanzierte die LMU sich in aller Schärfe davon und ließ, anders als allzu viele andere Hochschulen, nicht zu, dass ein solcher antisemitischer Hexensabbat veranstaltet wurde. „Es ist zu erwarten, dass hier Aktivismus gegen Israel stattfindet, der sich explizit und konfrontativ gegen Forschende, Lehrende und Studierende mit einem faktischen oder angenommenen Israel-Bezug richtet“, teilte die LMU mit.

Die Sicherheitsbehörden würden annehmen, dass es bei den Organisatoren personelle Überschneidungen mit vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen gebe. Die LMU sei ein Ort der offenen und auch kontroversen Auseinandersetzung. Aber sie könne nicht zulassen, „dass jüdische Lehrende und Studierende, Personen mit Israelbezug, aber auch nicht unmittelbar Beteiligte die LMU nicht als sicheren Raum erleben“. Man stelle sich „gegen alle Aktivitäten, die unter dem Deckmantel der Kritik an der israelischen Militärstrategie letztlich zum Ziel haben, die LMU zu einem „judenfreien Raum“ zu deklarieren“, teilte die Universitätsleitung unmissverständlich mit. Die Veranstalter wurden aufgefordert, keine LMU-Liegenschaften zu betreten und den Universitätsfrieden nicht zu stören. Sollte es zu antisemitischen Äußerungen oder Aktionen kommen, werde die Hochschulleitung das sofort unterbinden lassen und Konsequenzen ergreifen. Polizei und Staatsschutz seien informiert.

Dummes, hysterisches Gefasel

Im linksextremen Milieu stieß die entschlossen Haltung der LMU auf wütende Reaktionen, einschließlich der üblichen Propagandalügen. „Nach drei Jahren Genozid, mindestens 70.000 ermordeten Palästinenser:innen, viele davon Kinder, und den Angriffen auf den Iran und Libanon noch von Kritik an „israelischer Militärstrategie“ zu sprechen ist absolut menschenverachtend und positioniert die LMU klar an der Seite des völkermordenden israelischen Staats“, hieß es. Solange die Universität mit israelischen Universitäten kooperiere und diesen Genozid unterstütze, könne es keinen „Universitätsfrieden” geben. Diese „erneute Repression gegen palästinasolidarische Aktivist:innen müsse „im Kontext der zunehmenden Autoritarisierung und dem Aufstieg der extremen Rechten verstanden werden“. Umso wichtiger sei es, „dass wir uns als Studierende an unseren Unis organisieren und sie zu Bastionen des politischen Kampfes gegen Rechts entwickeln“.

Dieses dumme, hysterische Gefasel ist typisch für das judenhassende Gesocks in diesem Land, das unermüdlich vom angeblichen israelischen „Völkermord“ fabuliert, aber kein Wort über den palästinensischen Massenterror verliert. Leider ist die LMU mit ihrer klaren Haltung zu dieser Mischpoke, die einfach öffentliche, von der Allgemeinheit finanzierte Räume kapern will, um dort ihre Hetze zu verbreiten, ein seltener Ausnahmefall, denn fast überall sonst wird sie hofiert und erhält die Möglichkeit, ihr gefährliches Gift zu verspritzen. (TPL)

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