Schon wieder so ein sexueller Übergriff, der fassungslos macht: Auf dem Marktplatz im restlos vielfaltsbereicherten Offenbach soll eine 63-jährige (!) Frau gestern morgen Opfer einen Gruppenvergewaltigung durch “mehrere Männer“ geworden sein. In frühen Morgenstunden des gestrigen Freitags soll sich die abscheuliche Tat ereignet haben. Die Täter sind noch nicht ermittelt; sie sollen an der Seniorin sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Die Auswertung von Videoaufnahmen ergab, dass diese Handlungen “nicht einvernehmlich erfolgten“, so die Polizei lakonisch. Passanten hatten gegen 4.45 Uhr die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen, hatten die Tatverdächtigen den Ort bereits verlassen Die Frau erlitt bei dem Angriff erhebliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo DNA-Spuren gesichert wurden. .
Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Polizei Südosthessen ermitteln wegen des Verdachts einer Sexualstraftat. Spuren an den Bänken wurden gesichert, Zeugen aus dem Zeitraum zwischen etwa 2.30 und 5 Uhr gesucht. Ob die Beteiligten sich kannten , ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Bislang liegen keine Angaben zu Identität oder Herkunft der Männer vor. Weitere Details, so berichtet “Bild“, hielten die Behörden zurück, um “Zeugenaussagen nicht zu beeinflussen”.
Welche Täter das wohl waren…
Solche Vorfälle sind in deutschen Innenstadt inzwischen fast Alltag, wenngleich der Offenbacher Fall durch das ungewöhnliche Alter des Opfers hervorsticht. Fakt jedoch ist, dass der Fall erneut den desolaten Zustand der öffentlichen Sicherheit in Deutschland unter Beweis stellt. Welche Hauptklientel hier als Täter zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit vermutet werden kann, liegt auf der Hand – nämlich vermutlich dieselbe, die laut Polizeiliche Kriminalstatistiken bei Sexualdelikten “zufällig” seit der Merkel’schen Schleusenöffnung 2015/16 für einen beispiellosen Anstieg der erfassten Fälle sorgten.
Nichtdeutsche Tatverdächtige sind in bestimmten Deliktsbereichen, darunter schwere Sexualstraftaten und Gruppenübergriffe, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil massiv überrepräsentiert. Das BKA-“Lagebild zu Kriminalität im Kontext von Zuwanderung” dokumentiert dies regelmäßig, und das besonders migrationsbelastete Hessen mit seinen Hotspots Frankfurt am Main und eben der Nachbarstadt Offenbach ist hier ein ausgesprochener Schwerpunkt. Die Silvesternacht 2015/16 in Köln und anderen Städten mit massenhaften Übergriffen durch Gruppen junger Männer vorwiegend nordafrikanischer und arabischer Herkunft markierte erstmals einen öffentlichen Wendepunkt, dem seither tausende Delikte folgten. (TPL)






















