“Zieht euch was an“: Scharia-Rotfunk WDR fordert Frauen zur Bedeckung statt freizügiger Kleidung auf

Beim “Westdeutschen Rundfunk” hat man inzwischen das nächste Stadium linken Wahnsinns erreicht, bei dem man Multi-Kulti-, Klima- und Hitzewahn einfach miteinander verbindet. Das kurz vor der Einstellung stehende Radioformat WDR-„Cosmo“ empfahl am Donnerstag auf Instagram: „Zieht euch was an!“ – und zwar islamische Gewänder als Schutz gegen die Hitze. Anstatt mit Röcken und luftigen Oberteilen herumzulaufen, soll man sich lieber bedecken. Illustriert wird dies unter anderem mit Kleidung aus Pakistan, Indien, Somalia und Saudi-Arabien. Das lange „Djellaba“-Gewand wird besonders angepriesen.

Dass auch dieses neben Niqab und Burka zu den Stoffgefängnissen gehört, in die islamische Frauen häufig hineingezwungen werden, erwähnte man nicht. Auch nicht, dass es keineswegs empfehlenswert ist, sich bei großer Hitze -oder überhaupt- in eine solche scheußliche Kluft zu zwängen. Als Kopfschutz rät Cosmo wahlweise zu einem mexikanischen Sombrero, einem vietnamesischen Kegelhut und der „Kufiya“, die sich bei linken Antisemiten großer Beliebtheit erfreut. Erst letzten Monat rief „Cosmo“ Frauen dazu auf, „dezente“ oder „bedeckende“ Mode zuzulegen – de facto also, sich möglichst schariakonform zu kleiden.

Stadtbild immer noch nicht islamisch genug

Offenbar hält man die Stadtbilder in Deutschland noch nicht für ausreichend islamisch geprägt. Auch für diesen Unsinn muss der Zwangsgebührenzahler blechen. Fast eine Million Euro pro Jahr pumpen WDR, Radio Bremen und RBB in das Format. Ein Ende ist aber in Sicht. Der Reformstaatsvertrag zwingt die ARD ihre Radioprogramme zu reduzieren. Deshalb hat der WDR hat der beschlossen, die „Cosmo“-Redaktion für „Diversität, Gesellschaft, Popkultur“ in die Redaktion des Jugendsenders „1LIVE“ einzugliedern und mit „1LIVE Street“ ein neues Angebot zu schaffen. Für „Cosmo“ würde dann bis April 2027 das Aus kommen.

Diese Pläne riefen allerdings Empörungsgeheul bei Linken hervor, am lautesten bei ZDF-Hetzer Jan Böhmermann: Bei „Cosmo“ hätten, „die klügsten Menschen gearbeitet, die ich im öffentlich-rechtlichen Radio kennengelernt habe“, sagte er. Allein dieser Satz spricht Bände. „Dinge wegzustreichen, die zum Kern des öffentlich-rechtlichen Auftrags gehören, ist wirklich das Dümmste, was man machen kann“, empörte er sich und warf den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vor, sie würden sich „einscheißen“ und politisch unter Druck setzen lassen. Eine Petition, die den Erhalt von „Cosmo“ fordert, wurde unter anderem von Herbert Grönemeyer unterzeichnet. Das zeigt, was von diesem Programm zu halten ist, dessen Einstellung wahrlich kein Verlust ist. Auch wenn viele Mitarbeiter dann einfach an anderer Stelle ihr Unwesen treiben werden. (TPL)