Dass der Kulturmarxismus ganze Arbeit mit den Deutschen, ihrer Identität und ihrer kultureller Geschmackssicherheit geleistet hat, beweist ein weiteres Beispiel, das nun in der Presse die Runde macht: Dort will eine 66-jährige Transfrau mit Namen Jennifer Kubach aus Karlsruhe die nächste Bürgermeisterin im nahe gelegenen Linkenheim-Hochstetten werden. Der radikale Geschlechts- und Identitätswechsel kam vor vier Jahren, als Jennifer noch Wolfgang hieß und bei einem ortansässigen Energieunternehmen arbeitete. Nun strebt Kubach am 27. September 2026 den Chefsessel im besagten Rathaus an, um als eine der wenigen Transfrauen in Deutschland überhaupt für diesen Posten zu kandidieren. Kubach gilt als parteilos, doch als erste Vorsitzende eines Diversity-Vereins dürfte unschwer zu erkennen sein, woher der politische Wind weht.
Bei dem Verein setzt man sich wie nicht anders zu erwarten für die „Toleranz“, die „Vielfalt“ und den „Respekt“ von Menschen der unterschiedlichsten Herkunft, Religionen und Lebensweisen ein. Erneut wird die „Demokratie“ bei der Wahl für den Stimmenfang bei den Toleranzbürgern vorgeschoben: „Ich möchte nicht auf meine Biografie reduziert werden. Entscheidend ist für mich die Frage, welche Ideen, welche Erfahrung und welchen Einsatz jemand für eine Gemeinde mitbringt. Wenn meine Kandidatur gleichzeitig anderen Menschen Mut macht, ihren eigenen Weg zu gehen und sich gesellschaftlich oder politisch zu engagieren, dann ist das ein schönes Signal für unsere Demokratie“, so Kubach über sich selbst.
Schrillster Bürgermeister aller Zeiten
Den schrillsten Bürgermeister aller Zeiten dürften die Menschen in der besagten badischen Gemeinde mit rund 12.000 Einwohnern mit Sicherheit wählen – die Frage ist nur, wie weit es mit tatsächlicher Demokratie, Meinungsfreiheit und Offenheit aussieht, sollte der 66-Jährige tatsächlich mal das Amt ausführen? Kubach ist verheiratet, hat zwei Kinder und drei Enkelkinder. Vor vier Jahren kam der Sinneswandel, um sich von Wolfgang in Jennifer umzubenennen und Kleidchen und Liedschatten aus dem mittlerweile meterlangen Schrank aufzutragen. Das Leben wurde komplett umgekrempelt, um dabei regelrecht mit den „Füßen in den Haifischteich“ zu springen, was im anfürsich biederen und ländlichen Baden sicher nicht ganz verwundert.
Sie selbst sei jedoch glücklich damit, sagt Kubach über sich. Eigentlich hätte der Wandel schon vor 20 Jahren passieren sollen. Mittlerweile sagen die Enkel „Ompa“ zu ihm/ihr. Auch hier kann man nur bestätigen: Wer den Kulturmarxismus beschönigt, verharmlost oder unterschätzt, der blendet den absoluten geistigen Generalangriff auf unserer Kultur, den guten Geschmack und der echten künstlerischen Freiheit aus. Nach dem Multikulturalismus dürfte die der Erfolg und die Vernormalisierung des Unnatürlichen die nächste Facette einer Gesellschaft werden, deren Wertedenken immer mehr entgleitet.























