Antifa-Angriffsopfer Schumann nach der Attacke (Foto:ScreenshotX)
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Mal wieder nur eine Randnotiz: Brutaler Angriff auf AfD-Nachwuchspolitiker in Schwerin

Am Rande der ersten großen Demonstration der AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” ist der Hamburger Landesvorsitzende Michael Schumann angegriffen und verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich am Samstagnachmittag, noch bevor die Kundgebung unter dem Motto „Tag der Deutschen Jugend“ auf dem Alten Garten im Stadtzentrum begann. Schumann erlitt eine blutende Platzwunde am Kopf. Nach Angaben der AfD musste er im Krankenhaus behandelt werden; andere Berichte sprechen von einer Versorgung vor Ort im Rettungswagen. Der Verletzte selbst veröffentlichte kurz darauf ein Video auf Social Media, das ihn mit blutverschmiertem Gesicht zeigt. Darin sagte er: „Willkommen in Schwerin, das Wetter ist gut, Stimmung ist gut. Antifa aggressiv, wie man sieht. Wir gehen trotzdem zur Demo und ziehen heute durch.“

Natürlich verschweigen Medien den Vorfall, der an Weimarer Verhältnisse erinnert, wieder konsequent oder marginalisieren ihn schmallippig. Die Polizei bestätigte den Zwischenfall und ermittelt gegen drei Tatverdächtige. Der Angriff habe sich ereignet, als weitere Teilnehmer zum Gelände eintrafen – also vor dem eigentlichen Start der Veranstaltung. Verantwortlich war in diesem Fall, na wer wohl, die linksextreme Antifa als Quasi-Infanterie der “Unsere Demokratie™“-Verteidiger. Die AfD kritisierte, dass die Einsatzkräfte nicht eingegriffen hätten. Die Polizei wollte diesen Vorwurf bisher nicht kommentieren.

Linksradikale “Proteste“

Laut offiziellen Angaben versammelten sich rund 420 Anhänger der Generation Deutschland. Etwa 460 Gegendemonstranten waren ebenfalls vor Ort und versuchten, die Kundgebung mit lauten Sprechchören zu übertönen. Zäune hielten beide Lager voneinander getrennt. Beim anschließenden Aufzug durch die Innenstadt behinderten linksradikale Gegner die Route zeitweise mit Sitzblockaden. Daraufhin wurde der Streckenverlauf kurzfristig geändert. Die Polizei setzte ein großes Aufgebot ein, darunter Kräfte aus Sachsen und Nordrhein-Westfalen, und sprach von einer “insgesamt kontrollierten Lage”.

Schumann konnte nach der Behandlung offenbar wieder an der Demonstration teilnehmen. Die Generation Deutschland, die im vergangenen Jahr gegründet wurde, wollte mit dem „Tag der Deutschen Jugend“ bundesweit ein erstes größeres Zeichen setzen. Die Ermittlungen gegen die drei Verdächtigen laufen weiter. Vermutlich werden sie bald eingestellt – oder spätestens von einem wohlwollenden “antifaschistischen“ Richter enden… (TPL)

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