August 1, 2026, Ceuta, Ceuta, Spain: The Ceuta Temporary Immigrant Stay Center CETI is currently facing extreme tension and severe overcrowding, reaching a state of absolute collapse. The facility has been forced to close its doors to new male arrivals due to a critical lack of space. Ceuta Spain - ZUMAd308 20260801_zsp_d308_052 Copyright: xJuanxCarlosxLucasx
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Noch einmal Ceuta: Die Gerüchteküche brodelt weiter

Trump hat soeben alle kommerziellen und offiziellen Beziehungen zu Spanien vollständig abgebrochen. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat Spanien als „einen hoffnungslosen, erbärmlichen und schrecklichen NATO-Partner“ bezeichnet und in eindeutigen Worten angeordnet: „Ich will absolut nichts mit Spanien zu tun haben. Schließen Sie allen Handel, brechen Sie alle Besuche ab und isolieren Sie diese Regierung vollständig.“ Erstmals seit Jahrzehnten hat die weltweit führende Macht dem spanischen Staat den Rücken gekehrt und behandelt ihn als unerträgliche Last.

Leider gibt es kaum Bilder oder Videos, die die Erzählung der Linken belegen, dass die Mehrheit der offensichtlich getäuschten jungen Männer aus Marokko, die über Ceuta hergefallen sind, um ein besseres Leben zu haben, wieder zurückgekehrt sind, um ein schlechteres Leben zu haben.

Deshalb brodelt die Gerüchteküche auf X mächtig weiter. Die Spekulationen haben es auch in sich. Und es sind auch wieder mal die dreckigen Lügen des ÖRR, die die Leute auf die Palme bringen:

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Marcus Pretzell schreibt:

Von 50.000 sind über 48.000 angeblich zurückgekehrt und von den verbliebenen 2.000 sind 7.000 minderjährig und werden in Spanien verteilt. Mathe hat sich auch verändert.

Michael Münch hat da noch die eine oder andere Frage:

Das Wunder von Ceuta – Für wie blöd hält man eigentlich das Mainstream-Volk?

Ich habe mal wieder ein paar offene Fragen, die auch sicherlich meine überdurchschnittlich schlauen Freunde und Follower interessieren werden…

Gestern noch das große Spektakel mit rund 50.000 Menschen, die in die winzige Exklave Ceuta strömten und eine Stadt mit knapp 83.000 Einwohnern binnen Stunden in eine Art Open-Air-Flüchtlingslager verwandelten, komplett mit Szenen, die man treffend mit „Walking Dead“ vergleichen kann.

Heute früh verkünden die Behörden, dass bereits 48.300 von ihnen „freiwillig“ wieder nach Marokko zurückgekehrt seien und präzise 1.700 übrigblieben – so genau, als hätte man sie morgens um sechs auf dem Kasernenhof abgezählt.

Wie soll das bitte abgelaufen sein?
Wo waren die Busse, die Lager, die Kontrollpunkte und die Beamten, die in einer 18-Quadratkilometer-Enklave ohne jede sichtbare Infrastruktur binnen 24 Stunden fast 50.000 Menschen wieder hinausbefördert haben sollen?

Ceuta verfügt offiziell über exakt 56 Grenzschutzmitarbeiter – das Verhältnis lag also ungefähr bei 1 zu 1.000.
Und warum klingt die Restzahl so verdächtig nach Appell und nicht nach Chaos?

Hat man die Untergetauchten etwa mit der Lupe gesucht, die Versteckten wieder eingefangen und dann in Rekordzeit mobilisiert, was europäische Außengrenzen seit Jahren nicht hinbekommen?

Dass man diese exakte Zahlen 1700, nicht ca. 1000 / 2000 / 5000 einfach so in den Raum stellt, ohne auch nur den Ansatz einer Erklärung zu liefern, ist bereits frech.

Noch frecher ist allerdings, dass man sich gar nicht mehr die Mühe macht, irgendeine halbwegs glaubwürdige Geschichte dazu zu erfinden.
Früher bastelte man wenigstens noch an emotionalen Einzelschicksalen oder an angeblichen Logistikwundern herum, damit das Ganze nicht ganz so plump wirkte.

Heute wirft man dem Publikum die nackten Zahlen hin und verlässt sich darauf, dass der Großteil der Mainstream-Konsumenten das ohnehin schluckt, während nur eine handvoll Zweifler die Stirn runzelt und fragt, ob der Rest vielleicht schon auf dem Weg nach Deutschland ist.

Das ist keine journalistische Einordnung mehr, sondern eine direkte Beleidigung des Intellekts der Bevölkerung.
Man traut sich das, weil man weiß, dass die meisten Zuschauer und Leser sowieso nicht nachfragen und dass die wenigen, die es tun, als Querulanten abgestempelt werden können.

Die eigentliche Aufgabe eines Journalisten bestünde darin, solche behördlichen Meldungen zu überprüfen, zu relativieren und kritisch zu hinterfragen, statt sie ungeprüft und ohne jede Nachfrage weiterzuverbreiten.

Stattdessen wird der Stuss einfach runtergebetet, als sei eine Massenrückführung dieses Ausmaßes in einer völlig überlasteten Enklave das Normalste der Welt – und als hätte man jedem, der schnell genug zurückgerannt ist, vielleicht noch 5.000 Euro in die Hand gedrückt.

Das Wunder von Ceuta besteht deshalb weniger in der angeblichen Rückkehr der Zehntausenden als vielmehr in der Unverfrorenheit, mit der man dem Publikum solche Zahlen ohne jede Erklärung zumutet.

Wenn man das Volk verarschen will, gibt man sich inzwischen nicht einmal mehr die Mühe, es elegant zu tun – man zählt einfach ab, spricht von der größten Abschiebeaktion der Weltgeschichte und hofft, dass niemand merkt, wie lächerlich das Ganze klingt, wenn ein einziger Grenzmitarbeiter angeblich tausend Migranten wieder nach Hause befördern kann.

Australischer Austauschstudent dazu noch:

Die Medien haben uns in den letzten Tagen erklärt, dass die Flüchtlinge vier Stunden lang schwimmen mussten.

Auf X hat man gesehen, dass sie, ihre Fahrräder tragend, einen Grenzzaun umrundet haben, der ein paar Meter ins Wasser ragt.

Die Medien haben uns erklärt, dass über 48.000 Marokkaner Ceuta wieder verlassen haben.

Auf X hat man gesehen, dass diese Zahl niemals stimmen kann.

Die Medien haben drei Frauen in die Kamera gehalten.

Auf X hat man gesehen, dass es sich ausschließlich um junge Männer handelt, die in der Stadt randalieren.

Ohne X würden wir im Tal der Ahnungslosen leben.
Die Propaganda der Medien verfängt nicht mehr.

Wie immer knallhart: Dr. Markus Krall. Er schreibt:

Wer heute nach Ceuta in Spanien blickt, der muss erkennen, dass es die offizielle Politik unserer Regierungen in Europa ist, unseren Kontinent an gewalttätige, kriminelle, islamistische Invasoren auszuliefern. Marokko leert seine Gefängnisse und kippt Europa seine Kriminellen in den Hausflur.

Spanische Bewohner der Stadt, die sich wehren, werden von der eigenen Polizei angegriffen. Wer diese Wahrheit ausspricht, wird als rechts, Nazi, Schwurbler und „Verfassungsfeind“, ja Staatsfeind gebrandmarkt und behandelt, obwohl die wahren Verräter, Nazis, Verfassungsfeinde und Feinde unserer Staaten und Völker hinter den Regierungsschreibtischen der EU-Hauptstädte sitzen.

Wer das Übel besiegen will, darf aber nicht das Symptom bekämpfen, sondern muss seine Ursache bekämpfen. Die Invasion ist das Symptom, die verräterischen Regierungen sind die Ursache. Deshalb muss unsere Kampfansage als Völker, so wir denn überleben wollen, unseren Regierungen und den sie tragenden Parteien gelten. Wir brauchen den Machtwechsel in allen wichtigen Europäischen Ländern. Deutschland ist dabei das Schlüsselland schlechthin, weil ohne Deutschland die EU kein Geld mehr hat und am Ende ist und die Koordination des Verrats unseres Kontinents in Brüssel sitzt.

Die EU muss sterben, damit Europa leben kann. Wer jetzt noch die Altparteien wählt, der verrät daher nicht nur die Zukunft Deutschlands, die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder, sondern er verrät die gesamte europäische Zivilisation. Er ist damit auch schuld an der absehbaren Auslöschung der Demokratie, der Menschenrechte, des Rechtsstaates, des europäischen Christentums, der Werte der Aufklärung, der Toleranz, des Friedens, des Wohlstands, der Sicherheit und der Würde jedes einzelnen Menschen auf dem europäischen Kontinent.

Ihr könnt uns, und mich, dafür als Nazis beschimpfen, oder was ihr sonst noch so an Realitätsverweigerung drauf habt, aber das muss uns un dieser schicksalhaften Stunde Europas egal sein. Mir jedenfalls ist es egal. Denn für Europa gilt nun der Satz von Ayn Rand: „Man ist frei, blind jeden Weg hinab zu stolpern, den man möchte. Aber man ist nicht frei, den Abgrund zu vermeiden, den zu sehen man sich weigert.“ Seit der Herrschaft des Unrechts, die Frau Merkel, eine alte kommunistische Einflußagentin mit ihrer Massenmigration über dem Land ausgeschüttet hat torkelt der Kontinent am Abgrund entlang.

Nun droht er final abzustürzen. Zeit, aufzustehen. Das geht am besten – aber wohl nicht mehr lange – an der Wahlurne! Europa hat jetzt die Wahl zwischen „rechts“ wählen oder den Tod wählen.

Georg Pazdersky schreibt:

KEIN FAKE! 60.000 Marokkaner stürmen CEUTA, es gibt 67 Tote und Sánchez präsentiert bestens gelaunt aus seiner Luxusvilla in Lanzarote seine Sommer-Playlist auf Instagram. Was geht im Kopf eines Menschen vor, der in einer seit Jahren schlimmsten Krisen Spaniens seine Lieblingsliedchen hochlädt? Es hat psychopathische Züge – dieser Mann ist nicht nur eine Gefahr für Spanien, sondern für ganz Europa.

Florian Machl schreibt:

Der Bürgermeister von Ceuta, Juan Jesús Vivas, hat heute erklärt, dass an die 60.000 Illegale in seine Stadt eingefallen sind. Er hat weiterhin erklärt, dass diese Personen großteils noch in der Stadt aufhältig sind. Die Geschichterln über eine Rückkehr, verbreitet von Magnus Brunner (ÖVP) und anderen Scheinkonservativen oder linken Kasperln sind somit ins Reich der Märchen und Mythen zu verbannen. Europa ist schlichtweg nicht gewillt und nicht fähig, seine Grenzen zu verteidigen. Vermutlich warten dieselben Geschäftemacher (ÖVP) wie 2015 schon wieder händereibend auf gute Umsätze mit der „Ware Flüchtling“.

Richard Meusers schreibt:

6 Leute brechen in dein Haus ein, einer davon minderjährig. Nachdem sie alles verwüstet und den Kühlschrank geplündert haben, ziehen sie wieder ab. Die Polizei sagt, der Minderjährige darf im Haus bleiben und du sollst dich nicht so haben, die anderen 5 wären ja wieder weg.

Christian Abel (AfD) schreibt:

Ceuta. 60.000 Migranten haben die Grenze durchbrochen. Ein Großteil wird wieder nach Deutschland kommen wollen. AfD beantragt Sondersitzung im Bundestag. Antrag würde abgelehnt. Altparteien wollen nicht mal drüber reden? Angst vor den Landtagswahlen?

Thorsten Alsleben schreibt:

Allen, die jetzt sagen, „die Rechten“ hätten Unrecht, weil (bis auf 7.000 angeblich Minderjährige – geschenkt) ALLE anderen Flüchtlinge vom spanischen Staatsgebiet ausgewiesen wurden, sei gesagt: Diese „Rechten“ haben immer gefordert, dass das überall so gemacht wird, und die Linken haben immer behauptet, das sei rechtlich und praktisch unmöglich. Ja, was denn nun?

Benjamin Kaiser schreibt:

Immer noch ist den wenigsten klar, wie gut die Flutung Europas mit Migranten organisiert ist und wie wenig Einfluss am Ende die Parlamente hierauf nehmen können. Viral ging das Video des englischen Parlamentariers Chris Philp (Konservative), der ehrlich erstaunt französische Grenzbeamte befragte, warum sie denn die Migranten unbehelligt in die Boote steigen ließen. Ihre Antwort: Sie haben den Befehl, die Migranten bei ihrer illegalen Weiterreise zu beschützen. Auf der anderen Seite des Kanals werden diese dann im Gegenzug von staatlich finanzierten „Seenotrettern“ in Empfang genommen.

Ulf Poschardt schreibt:

Refugees-Welcome-Rufer, Bahnhofklatscher & wir-haben-Platz-Schwätzer, die den Verfall des öffentlichen Raums, den neuen Antisemitismus & Schwulenfeindlichkeit schulterzuckend hingenommen haben, wundern sich jetzt, dass der pöbel angesichts der bilder von CEUTA der EU misstraut.

Man muss wohl genau gucken, ob in nächster Zeit in irgendwelchen Städten und Dörfern junge männliche Marokkaner durch die Straßen ziehen. Dann hätten wir die Antwort.

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