Ähnlich wie auf diesen Fahndungsfotos zum britischen Grooming-Skandal dürften auch die Täter entsprechender deutscher Verbrechen (wie aktuell in Nürnberg) aussehen... (Foto:ScreenshotX)
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Grooming-Skandal am Nürnberger Hauptbahnhof: Weitere Syrer festgenommen

Am Nürnberger Hauptbahnhof hat die Polizei vorgestern erneut zwei Syrer im Alter von 26 und 28 Jahren festgenommen. Sie sollen minderjährige Mädchen mit harten Drogen wie Crystal Meth gefügig gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Damit sitzen nun mittlerweile zwölf Tatverdächtige in Untersuchungshaft – alles “junge Männer“, die aufgrund der verantwortungslosen Politik der Bundesregierung längst hätten in ihre Heimat Syrien zurückgebracht werden müssen, aufgrund angeblich dort “unsicherer“ Verhältnisse jedoch – wie 800.000 weitere (nicht gerechnet die bereits eingebürgerten 300.000) hier bleiben dürfen und stattdessen dann eben in Deutschland für unsichere Verhältnisse sorgen. Die Sonderkommission „EKO Kajal“ des Polizeipräsidiums Mittelfranken ermittelt seit Mai 2026 systematisch gegen diese Taten im Umfeld des Nelson-Mandela-Platzes, der allerdings nur ein Schauplatz von unzähligen im endbereicherten Deutschland ist, auf dem angebliche “Schutzsuchende“ und Merkelgäste ihr Unwesen treiben und die Sau rauslassen.

Das Vorgehen der Männer ist stets dasselbe: Sie sprechen gezielt junge Frauen und Mädchen – häufig aus prekären Familienverhältnissen, ab 13 Jahren – an, umwerben sie mit Zuneigung, Geschenken wie Kleidung oder Kosmetik und geben ihnen zunächst Drogen. Die entstehende Abhängigkeit nutzen sie aus: Weitere Betäubungsmittel gibt es nur noch gegen Sex. Es kam zu Vergewaltigungen und Zwangsprostitution. Mindestens 16 Opfer sind bekannt; einige erlitten Verletzungen und benötigen psychologische Betreuung. Die Vorgehensweise ähnelt der ebenfalls von muslimischen Banden in Großbritannien seit Jahrzehnten begangenen „Grooming“-Skandalfälle mit über 250.000 Opfern.

Wie in Großbritannien

Die Polizei beschreibt denn auch die Masche der hierzulande überwiegend syrischen und afghanischen Täter als gezieltes „Grooming“ – genau das, was auch in England ablief und eine beispiellose systematische Ausbeutung vor allem junger Mädchen darstellt. In Nürnberg spielen sich die Taten nicht am Bahnhof selbst, sondern in Wohnungen ab: Bei Durchsuchungen fanden Ermittler Drogen, Medikamente, Bargeld und Handys.

Es ist immer dasselbe Bild: Auffällig und durchgängig sind alle bislang identifizierten Tatverdächtigen Nichtdeutsche oder eingebürgerte Doppelstaatker – und zunehmend kommen auch Pakistaner und Nordafrikaner hinzu, dazu einzelne Staatenlose oder “Asylbewerber” aus dem Balkan. Selbst die FAZ und Polizeimeldungen bestätigen: Alle Tatverdächtigen sind Migranten. Das betrifft nicht nur den Nürnberger Verbrechenssumpf: Bei gemeinschaftlich begangenen sexuellen Übergriffen (Gruppenvergewaltigungen) lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bundesweit 2025 bei über 53 Prozent – bei einem Bevölkerungsanteil von rund 15–17 Prozent; der “deutsche“ Rest ist ebenfalls weit mehrheitlich migrantisch.  Syrer, Afghanen und Iraker tauchen besonders häufig auf. Die Überrepräsentation ist statistisch klar und wiederholt sich in vielen Bahnhofs- und Drogenszenen. Nochmals: All das zeigt nicht, dass Migranten krimineller sind als Deutsche. Es zeigt nur, dass Deutschland zu viele kriminelle Migranten aufgenommen hat und weiterhin aufnimmt. (TPL)

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