Ansturm auf die US-Südgrenze (2022) (Foto:ScreenshotTelegram)
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Zur Erinnerung: Was sich in Ceuta abspielte, war unter Biden an der US-Südgrenze der Normalfall!

Die Warnungen von US-Präsident Donald Trumps im Angesicht der neuesten Migranteninvasion in Nordafrika, es zeichne sich ab, dass bald  ähnliche Bilder in den USA zu sehen sein könnten, wie sie gerade aus Ceuta herüberschwappen – und zwar dann nämlich, falls die Demokraten wieder eine Mehrheit erringen würden – sind durchaus nicht aus der Luft gegriffen. Unvergessen (vor allem deshalb, weil es noch gar nicht so lange her ist!) sind die Zustände, die unter der Biden-Harris-Regierung an den südlichen US-Grenzen herrschten. In Städten wie Eagle Pass und Del Rio spielten sich über Jahre ganz ähnliche Szenen ab wie das, was diese Woche in der spanischen Exklave zu sehen war.

Und auch die Zahl von zehntausenden Eindringlingen ist vergleichbar mit den damaligen Grenzanstürmen – mit dem Unterschied, dass diese an der 4.000 Kilometer langen Südgrenze der USA am vielen Orten gleichzeitig stattfanden. Täglich wurden unter Biden die Einwohner der betroffenen Grenzstädte von „Schutzsuchenden“ derart überflutet, dass ein normales Leben kaum noch möglich war.

Wichtige Gedächtnisstütze vor den Midterms

Der massive Linksruck innerhalb der Demokraten, der sich schon allein an den abenteuerlichen Gestalten ablesen lässt, die die Primaries innerhalb der Partei für sich entscheiden konnten, ist quasi der Garant dafür, dass die Grenzen ein weiteres Mal geöffnet werden würden, sollten die DemonRats erneut politische Verantwortung erlangen. Wenige Monate vor den Midterms sollten man daran nochmals eindringlich erinnern. Allerdings sind sich viele Amerikaner dessen durchaus bewusst.

Die Bilder und Videos und Ceuta gehen in den USA auf sämtlichen Social-Media- Plattformen nach wie viral – stets mit Bezug auf die aktuellen Ereignisse. Dennoch: Die Kandidaten der Republikaner werden gut beraten sein, Trumps Hinweis zu folgen und dieses Thema in ihren Wahlkampf einzubeziehen.

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Der obige Beitrag stammt von Tim Schiller; besuchen Sie auch seinen Blog.

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