DIe Tagebücher des feinen Herrn Fauci und das dröhnende Schweigen der deutschen Corona-Täter
Die nun vom republikanischen Senator Rand Paul veröffentlichten Tagebücher Anthony Faucis, des einst mächtigsten Gesundheitsbeamten der USA, sind der schlagendste Beweis dafür, dass die Corona-Politik ein Verbrechen beispiellosen Ausmaßes war, das von völlig skrupellosen Eliten orchestriert wurde, die das, was sie den Menschen über alle Kanäle einhämmerten selbst nicht glaubten. So notierte Fauci etwa am 13. August 2022, dass eine klare Aussage über die geringe Wirkung der Impfstoffe gegen Infektion und Übertragung die Bemühungen des amerikanischen Justizministeriums zur Verteidigung von Impfpflichten untergraben würde – im Klartext also, dass das Eingeständnis der faktischen Wirkungslosigkeit der Corona-Impfstoffe es unmöglich machen würde, die Menschen dazu zu zwingen, sich diese völlig nutzlosen Vakzine spritzen zu lassen, und das auch noch alle paar Wochen aufs Neue. Mit Rochelle Walensky, der damaligen Chefin der Gesundheitsbehörde CDC, focht er deswegen einen heftigen Streit aus. Die CDC wollte öffentlich erklären, die Impfstoffe verhinderten Infektionen und Übertragungen nicht. Fauci hielt diese Formulierung für zu absolut. Es gebe noch einen bescheidenen, allerdings weiter schwindenden Schutz. Dennoch hielt die CDC in ihrem Bericht fest, dass die Grundimmunisierung nur noch minimalen Schutz vor Infektion und Übertragung bietet. Eine Auffrischung erhöhe diesen Schutz lediglich vorübergehend.
Die gesamte Corona-Diktatur in den USA und Europa beruhte aber auf der Lüge vom angeblichen Schutz, den die Impfstoffe gewährten. Ungeimpfte wurden auf das Übelste diffamiert und zur Gefahr für die Allgemeinheit erklärt, obwohl man wusste, dass ihre Skepsis voll gerechtfertigt war. Man wollte sogar eine offizielle Impfpflicht einführen. Dies alles belegen die Untersuchungen des von Rand Paul geleiteten Untersuchungsausschusses. Fauci erscheint in den Dokumenten als gnadenloser Opportunist und Egomane, dem es einzig und allein darum ging, sich als größter Wissenschaftler der Welt zu inszenieren, der heldenhaft eine gemeingefährliche Pandemie bekämpft. Immerhin ist es auch seiner irrwitzigen Eitelkeit zu verdanken, dass all das überhaupt aufgedeckt werden kann, denn er speicherte die über 1.000 Seiten seiner entlarvenden Aufzeichnungen auch noch auf einem Regierungsserver. Vor dem Ausschuss verweigerte Fauci nicht weniger als 111-mal die Aussage. Er hätte auch nichts Glaubwürdiges zu seiner Entlastung beitragen können, da er sich durch sein eigenes Tagebuch selbst ans Messer geliefert hat. Darin suhlt er sich geradezu wahnhaft in seiner öffentlichen Rolle. In China würden Wackelkopf-Figuren nach ihm benannt, eine Brauerei habe ein Bier nach ihm benannt, Großmütter würden für ihn schwärmen, Petitionen würden fordern, ihn zum „Sexiest Man Alive“ zu erklären, schrieb er. Akribisch hielt er fest, wie er bei offiziellen Anlässen hofiert wurde und welche bewundernden Kommentare er allseits erhielt, wie er mit Journalisten und allen möglichen Würdenträgern und Konzernchefs dinierte. Bereits im Mai 2020 vermerkte er, die Gesellschaftsjournalistin Sally Quinn habe offenbar in einem Buch eine Figur geschaffen, die ihn darstelle. „Unglaublich! Das wird wirklich verrückt. Sally Quinn hat offenbar vor einiger Zeit ein Buch geschrieben, in dem der erotische Hauptdarsteller auf mir basiert“, schrieb der damals 79-Jährige ohne jedes Gespür für die eigentliche Lächerlichkeit.
Geckenhafte Selbstverliebtheit
Einen Monat später meinte er, seine positiven Äußerungen zu Impfstoffen und sinkenden Fallzahlen hätten den Aktienmarkt um drei Prozent steigen lassen und vier Billionen Dollar eingebracht. Das alles schrieb ein Mann, der zu diesem Zeitpunkt fast 80 Jahre alt war! Ebenfalls 2020 begann Fauci eine Brieffreundschaft mit der Sängerin und 60er-Jahre Ikone Joan Baez, die ihn in seiner Abneigung gegen Donald Trump bestärkte, der damals am Ende seiner ersten Amtszeit war. Baez hatte sogar ein Porträt von Fauci gemalt, das sie für öffentliche Kampagnen verwenden wollte, die für Wissenschaft und die Befolgung gesundheitlicher Anweisungen warben. Im Februar 2021 vermerkte er: „Ich hatte ein tolles Gespräch mit Barbra Streisand. Sie fragte mich wegen eines medizinischen Anliegens um Rat. Danach unterhielten wir uns ganz allgemein über das Leben. Ich erzählte ihr, dass ich bei der Arbeit häufig ihre Lieder über Alexa höre. Sie wusste tatsächlich nicht, was Alexa ist. Später am Abend rief ich sie versehentlich an. Sie sagte, sie habe ohnehin gerade vorgehabt, mich anzurufen“.
Viel erschütternder als diese geckenhafte Selbstverliebtheit eines Mannes um die 80, die der seines deutschen Kollegen Christian Drosten in nichts nachsteht, ist jedoch, dass Fauci auch genau wusste, dass die Sterblichkeitsrate des Corona-Virus wesentlich geringer war, als er öffentlich behauptete und dass er sich aktiv daran beteiligte, die Wahrheit zu vertuschen, dass das Virus nicht auf natürlichem Wege entstanden war, sondern in einem Labor im chinesischen Wuhan absichtlich herangezüchtet wurde. Trotzdem verdammten Fauci, Drosten und andere führende Virologen dies in einem offenen Brief 2020 als Verschwörungstheorie in Bausch und Bogen. Faucis Aufzeichnungen offenbaren die Beziehungen einer völlig abgehobenen Macht- und Geldelite, die sich in größenwahnsinniger Anmaßung für befugt hält, die Menschheit nach Belieben zu lenken. Mittendrin war natürlich der selbsternannte Philanthrop Bill Gates, der von 2014 bis 2021 über eine „Q“-Freigabe verfügte, die ihm während der Corona-Lockdowns uneingeschränkten Zugriff auf streng geheime, nukleare Daten verschaffte. Fauci überarbeitete höchstselbst Gates‘ Memo zur Pandemie im April 2020 und sein Buch im Januar 2022. Die von ihm vorgenommenen Änderungen schickte er mit den schmeichlerischen Worten: „Ich habe das Manuskript in vollem Vertrauen einem vertrauenswürdigen Kollegen übergeben, der es nach dem Lesen vernichtet hat“, zurück. Faucis Tagebuch ist die Selbstentlarvung eines Mannes, den man nicht nur als Verbrecher, sondern geradezu als Wahnsinnigen bezeichnen muss. Unter dem amtsunfähigen US-Präsidenten Joe Biden ging sein Stern dann erst richtig auf. Dieser verschaffte ihm Anfang 2025 dann auch noch eine präventive (!) Begnadigung für alle eventuellen Strafen im Zusammenhang mit seiner. Ob er nu zumindest wegen Missachtung des Kongresses belangt wird, bleibt abzuwarten. Sein Ruf ist jedenfalls gründlich ruiniert; den zahllosen Opfern seiner Egomanie hilft dies indes nicht mehr. (TPL)