Kriminalitäts-Hotspots in Deutschland: In der Tat, “das Problem sind Männer”… und zwar fast ausschließlich nichtdeutsche
Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion NRW über die Herkunft der Tatverdächtigen beim Drogenhandel am Düsseldorfer Hauptbahnhof, einem von zahlreichen beispielhaften Kriminalitätsschwerpunkten dieses buntbereicherten Landes, musste die schwarz-grüne nordrhein-westfälische Landesregierung bekanntgeben, die Polizei im vergangenen Jahr insgesamt 110 Tatverdächtige ermittelte. Nur sechs davon besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit, 104 eine ausländische Staatsangehörigkeit. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger lang somit also bei rund 94,5 Prozent! 50 der Verdächtigen stammten aus Algerien, zehn aus Marokko, acht aus Tunesien, sieben aus Spanien, sechs aus dem Irak, jeweils drei aus Albanien, Libyen und Guinea, bei zweien war die Staatsangehörigkeit unbekannt, jeweils einer stammte aus dem Sudan, Nigeria, Somalia, Liberia, dem Libanon, dem Iran, und Bulgarien.
Und von den sechs deutschen Tatverdächtigen hatten fünf neben dem deutschen noch einen weiteren Pass: Zwei waren Marokkaner, und jeweils einer Iraner, Türke und Grieche. Nur ein einziger der 110 Tatverdächtigen besaß allein die deutsche Staatsangehörigkeit. Unter den 104 ausländischen Tatverdächtigen befanden sich 80 Personen, die von der Polizei als „Zuwanderer“ erfasst wurden. Darunter fallen Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte, Geduldete sowie Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten. Deren Anteil an allen Tatverdächtigen betrug damit rund 73 Prozent.
Ein rein importiertes Problem als Geißel dieses Landes
Diese erschütternden Zahlen, die sich allein auf den Drogenhandel am Bahnhof einer einzigen deutschen Großstadt beziehen, beweisen erneut, zu welch einer gigantischen Kriminalitätsexplosion die Massenmigration geführt hat. Entgegen des grotesken linken Ammenmärchens, dass es keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Zuwanderung gebe, zeigt sich, dass es der autochthone Anteil an solchen Verbrechen bestenfalls noch verschwindend gering ist. Dasselbe gilt natürlich erst recht für Straftaten wie Gruppenvergewaltigungen und Messer- oder Machetenmorde, die vor 2015 in Deutschland nahezu unbekannt waren.
Einen Großteil der heutigen Kriminalität gäbe es also ohne diese Form der völlig kontraproduktiven Massenmigration gar nicht, die zur Einwanderung von Millionen kulturfremder Männer geführt hat, die oft auch noch aus dem Prekariat ihrer Herkunftsländer stammen. Allein dieser winzige Ausschnitt der Drogendealer am Düsseldorfer Hauptbahnhof, der nur einen einzigen Bruchteil der Migrantenkriminalität im ganzen Land abbildet, unterstreicht, welche völlig unnötige Last Deutschland hier aufgebürdet wurde. (TPL)