Die Frage der Nation: Wo hat Ulrich Siegmund studiert?

Jeder klar denkende Mensch weiß: Wenn die AfD nicht so schnell wie möglich hier das Ruder in die Hand nimmt, ist dieses Land endgültig verloren, weil die Linken dann noch mehr Zeit haben, hier alles zu zerstören, was den Bürgern mal lieb und teuer gewesen ist.

Wenn die AfD nicht so schnell wie möglich an die Macht kommt, werden hier weiter Menschen reihenweise abgeschlachtet, Mädchen und Frauen vergewaltigt, Juden gejagt, die Wirtschaft nachhaltig vernichtet, die Bildung in die Niveaulosigkeit gedrückt, Natur und Umwelt durch erneuerbare Energien zerstört, immer mehr Bürger in die Arbeitslosigkeit und durch Steuern und Abgaben in die Armut getrieben, wird das Sozial- und Gesundheitssystem kollabieren, die Gesellschaft weiter gespalten, die Islamisierung voran getrieben, bis dann das Kalifat errichtet werden kann.

Wenn die AfD nicht so schnell wie möglich eine Regierung stellen kann, werden hier weiterhin Familien zerstört, Kinder zu Opfern linkssexueller Fantasien, der Dritte Weltkrieg entfacht und weiterhin das mühevoll erarbeitete Geld der Bürger mit dicken Backen in die Welt hinaus geblasen.

Ergo wollen alle, die mit lauteren und unlauteren Mitteln gegen die AfD schießen, wie zum Beispiel die Medien und linke Politiker, dass es genauso weiterläuft.

Und das alles nur, weil sie Angst haben, ihre Pfründe, ihren Einfluss, ihre Posten, ihre Subventionen und Förderungen zu verlieren.

Außerdem ist der Krampf gegen Rechts, also gegen die AfD ein perfektes Manöver, um vor den eigenen Fehlern abzulenken, um Probleme nicht lösen und nicht zu Gunsten der Bürger handeln zu müssen.

Zwei aktuelle Beispiele zeigen, mit welch perfiden und wirklich widerlichen Mitteln die Linken versuchen, die AfD aus „UnsererDemokratie“ zu verbannen.

Der Plagiatsjäger hat mal wieder etwas herausgefunden:

*** BREAKING NEWS *** #Wikipedia unterstellt dem Spitzenkandidaten der #AfD Sachsen-Anhalt, Ulrich #Siegmund, Urkundenfälschung Das wurde heute Abend von den Wikipedia-Editoren freigeschaltet: „Auch vergibt die genannte Hochschule sowohl für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre als auch für den Studiengang Wirtschaftspsychologie ausweislich ihrer Web-Seite gar keinen ‚Bachelor of Arts‘, sondern jeweils einen ‚Bachelor of Science‘.“ Zur selben Zeit veröffentlichte aber die
@jungefreiheit zwei Urkunden zu den Abschlüssen Siegmunds, auf denen „Bachelor of Arts“ steht. Sind diese somit eine Fälschung? jungefreiheit.de/politik/deutsc Oder aber schraubt die stramm linke Wikipedia mal wieder an der Wirklichkeit?
Und wenn es darum geht, die AfD zu bashen, ist die „Bild“ natürlich dabei:
Michael schreibt dazu:
Was soll diese dämliche Kampagne gegen Uli Siegmund denn? Scheinbar ist die Bild mal wieder zu dumm oder zu bequem um zu recherchieren. Rechts zu sehen ist sein Abschluss. Es wird bemängelt, dass es bei diesem Studiengang nicht den Abschluss zum Bachelor of Arts gibt, sondern nur den Bachelor of Science. Ein paar Sekunden Recherche hätten gereicht, um darauf zu kommen, dass erst ab den 2020er-Jahren der Abschluss auf Bachelor of Science umgestellt wurde, vorher (also wo er studiert hat) gab es nur den Bachelor of Arts als Abschluss für diesen Studiengang.
Bernd Kaiser mit einem vernichtenden Urteil:

Schockschwere Not! Die BILD wittert einen handfesten Skandal beim AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt. Das vermeintliche Jahrhundertverbrechen? Siegmund gibt für sein Studium der Wirtschaftspsychologie und BWL an der Euro-FH den Abschluss „Bachelor of Arts“ an.
Doch BILD-Schnüffler Michael Deutschmann hat messerscharf kombiniert: Auf der aktuellen Website der Uni steht doch heute „Bachelor of Science“ !
Zack, fertig ist das mysteriöse „Rätsel um das Studium“.

Tja, liebes BILD-Team, das kommt davon, wenn Haltungsjournalismus auf absolute Arbeitsverweigerung trifft.
Ein winziger Klick ins Archiv oder eine Google-Suche von drei Sekunden hätte gereicht, um den eigenen Puls wieder zu senken:
Als Siegmund dort zwischen 2013 und 2016 erfolgreich studierte, endete genau dieser Studiengang an der Euro-FH exakt mit dem Bachelor of Arts.
Die bloße formale Umstellung auf den Bachelor of Science erfolgte im Zuge von Reakkreditierungen erst Jahre später.

Man kann diese erbärmliche Schmutzkampagne eigentlich nur noch mit Sarkasmus ertragen.
Weil die AfD in Sachsen-Anhalt auf dem Weg zur Alleinregierung ist und Siegmund das Zeug zum Ministerpräsidenten hat, wird jetzt im Panikmodus verzweifelt der letzte Strohhalm gesucht.
Wenn man aber schlicht zu faul oder ungebildet ist, die simpelsten historischen Entwicklungen von Hochschulabschlüssen zu verstehen, sollte man als Journalist vielleicht besser umschulen.

Dieser krampfhafte Versuch, einen konservativen Kandidaten mit einer so leicht widerlegbaren Nicht-Nachricht zu demontieren, ist ein journalistisches Armutszeugnis der Extraklasse.
Setzen, sechs, BILD!

Es ist wirklich der unerträglichen Dummheit und der verzweifelten Arroganz geschuldet, dass sich die Linken mit solchen Themen beschäftigen und dann von oben herab lästern. Damit gewinnen sie garantiert keine AfD-Wähler zurück ins sozialistische Lager.

Aber es kommt noch schlimmer. Bei der folgenden Angelegenheit zeigt sich der ganze Hass der Linken auf politische Vielfalt, politische Offenheit und den bunten Farben der Demokratie:

Die Augsburger Allgemeine hat tatsächlich der AfD eine Traueranzeige für einen kürzlich verstorbenen AfD-Politiker verweigert. Man „nehme generell keine Anzeigen Ihrer Partei auf“, schrieb die Redaktion als Antwort auf das Gesuch.

Bernd Kaiser mit Details:

Die viel beschworene Toleranz und Menschlichkeit der deutschen Medienlandschaft hat eine neue, beeindruckende Grenze erreicht: die Friedhofsmauer.

Gratulation an die Augsburger Allgemeine! Eine der größten Tageszeitungen des Landes hat mutig und unerbittlich die Demokratie verteidigt – und zwar gegen einen toten 78-jährigen Zahnarzt.
Paul Traxl, langjähriger Kreisrat im bayerischen Aichach-Friedberg, Familienvater und Ehemann, ist nach schwerer Krankheit verstorben.
Doch für die trauernden Hinterbliebenen gibt es keinen Platz im Regionalteil.
Die stolze Zeitung lehnte die Traueranzeige eiskalt ab. Die offizielle Begründung der Redaktion: Man nehme generell keine Anzeigen der AfD auf, das geböten die hehren „Unternehmensgrundsätze“.

Da muss man doch stehend applaudieren. Wo kämen wir schließlich hin, wenn man politischen Gegnern im Tod eine letzte Würdigung oder ihren Familien wenigstens eine simple Todesanzeige zugestehen würde?
Die viel gelobte „Brandmauer“ muss selbstverständlich auch im Jenseits halten!

Ein Mann, der jahrzehntelang als Arzt praktizierte, brav seine Steuern zahlte, demokratisch in den Kreistag gewählt wurde und noch im Mai als ältester Kreisrat dem neuen Landrat feierlich den Amtseid abnahm, wird posthum zur Unperson erklärt.
Das ist also diese viel gepriesene Zivilcourage von heute.
200 aufrechte Redakteure zittern offenbar so sehr vor dem Nachruf eines Verstorbenen, dass sie vorauseilend die Schotten dichtmachen. Er hatte eben das falsche Parteibuch.

Wenn die eigene „Haltung“ so totalitär wird, dass nicht einmal mehr der Tod die politische Ausgrenzung beendet, hat man als Medium vielleicht seine Unternehmensgrundsätze gewahrt – aber den letzten Funken menschlichen Anstands gleich mit beerdigt.

Ruhe in Frieden, Paul Traxl. Der moralische Bankrott mancher Medienhäuser wird Sie zum Glück nicht mehr stören.

Libertas schreibt:

Man muss die AfD nicht mögen. Man muss keinen ihrer Politiker wählen. Aber wer einem verstorbenen Menschen die öffentliche Würdigung durch seine politischen Weggefährten verweigert, weil diese der „falschen“ Partei angehören, hat jeden moralischen Anstand verloren. Eine Traueranzeige ist keine Wahlwerbung. Sie ist ein Zeichen des Abschieds, des Mitgefühls und der Achtung vor einem Menschen, der gerade gestorben ist. Doch bei der Augsburger Allgemeinen scheint selbst die letzte Würde unter einem Gesinnungsvorbehalt zu stehen. Das Parteibuch zählt offenbar mehr als Pietät, Menschlichkeit und Respekt gegenüber den Hinterbliebenen.

Wie dämlich die Linken mittlerweile agieren, erklärt AfD-Mann Martin Reichardt:

„Während das Publikum der #CDU-Veranstaltung durch seinen Applaus für Hallervorden offenlegte, dass auch in der Stammwählerschaft der sachsen-anhaltischen Christdemokraten die von Sven Schulze mitgetragene weitere Eskalation des Ukrainekrieges abgelehnt wird, hagelt es nun aus der Bundes-CDU Kritik am Auftritt des beliebten Schauspielers.
Damit verschärft sich der Konflikt zwischen Schulze und dem Berliner Machtzentrum seiner Partei. Schulze weiß genau, dass man in Sachsen-Anhalt die Nase gestrichen voll von der demophoben Politik der Christdemokraten hat, die unser Land in eine beispiellose Krise gestürzt hat.

Doch statt sich endlich in Demut zu üben und die selbst verursachten politischen Scherben aufzukehren, laviert Schulze weiter herum und versucht sich in halbherzigen Distanzierungsübungen gegenüber der Bundespartei, die völlig durchschaubar allein den einen Zweck haben, den Wähler gefügig zu halten.

Schulzes Erklärung, er wolle mit den Hallervorden-Auftritten ein Gegenmodell zu AfD-Veranstaltungen, wo Ulrich Siegmund „gehuldigt“ werde, kann den blanken Neid auf die Strahlkraft unseres Spitzenkandidaten und das Eingeständnis der eigenen Unbeliebtheit nicht verhehlen.

Sven Schulze hat die Wahl bereits verloren. Er ist ein typischer, farbloser Kader einer Partei, die in gezielter Absicht Wählerschaft und Souverän nach Strich und Faden belogen und damit den Volkswillen jahrzehntelang verhöhnt hat.

Sven Schulzes politische Zeit läuft ab. Sachsen-Anhalt wird also bald aufatmen und wieder lachen können. Und das ist auch gut so!“

Es ist an Widerwärtigkeit und Peinlichkeit wirklich nicht zu überbieten, was die Linken hier mittlerweile abziehen, um ihren Einfluss und das Geld arbeitender Leute abzusichern.

Es sind aber gleichzeitig erkennbare letzte Zuckungen einer untergehenden, linken Ära. Die Feinde der Freiheit und Demokratie haben bereits verloren, sie wollen es nur noch nicht akzeptieren.