Sicherlich gibt es Wichtigeres zu tun, als über einen Posten zu debattieren, der so überflüssig ist wie ein Kropf und leider durch den linken Genossen Frank-Walter Steinmeier dazu missbraucht wurde, um die Gesellschaft noch mehr zu spalten und linken Hass und linke Hetze über Deutschland zu streuen.
Aber da man sich im Sommerloch wähnt, kann man ja auch über laut über eine Nachfolge labern.
Zurzeit (Stand August 2026) kursieren mehrere Namen für die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Seine zweite Amtszeit endet am 18. März 2027; die Wahl durch die Bundesversammlung ist für den 30. Januar 2027 angesetzt. Steinmeier darf nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidieren. Die schwarz-rote Koalition (CDU/CSU und SPD) plant einen gemeinsamen Vorschlag, den Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin im September 2026 besprechen will. Parteiübergreifend gibt es starke Forderungen, erstmals eine Frau zu wählen. Steinmeier selbst hat sich für jemanden aus dem Politikbetrieb ausgesprochen, der gute Kontakte in die Parteien hat, um bei möglichen schwierigen Regierungsbildungen helfen zu können. Häufig genannte Kandidatinnen (vor allem aus der Union)
- Ilse Aigner (CSU, Präsidentin des Bayerischen Landtags): Wird oft als respektable und denkbare Kandidatin genannt; Merz hat sie positiv erwähnt. Ihre Wahl wäre ein Signal für die CSU.
- Karin Prien (CDU, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend): Regelmäßig im Gespräch, auch wegen ihrer politischen Erfahrung.
- Julia Klöckner (CDU, Bundestagspräsidentin): Ebenfalls häufig diskutiert.
- Monika Grütters (CDU, ehemalige Kulturstaatsministerin): Wurde im Frühjahr 2026 als mögliche Kompromisskandidatin gehandelt, die auch für andere Parteien akzeptabel sein könnte; es gab jedoch auch Dementis.
Weitere (auch parteiunabhängige) Namen
- Jutta Allmendinger (Soziologin und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin)
- Janina Kugel und Juli Zeh (Schriftstellerin) – als Persönlichkeiten ohne enge Parteibindung diskutiert (ähnlich wie einst Joachim Gauck).
Männliche Kandidaten im Gespräch
- Boris Rhein (CDU, Ministerpräsident von Hessen): Kürzlich (Anfang August 2026) in Medienberichten als mögliche Option für Merz aufgetaucht, nachdem zuvor vor allem Frauen im Fokus standen.
- Weitere aus juristischem/politischem Umfeld (laut Medien wie der FAZ): Stephan Harbarth (Präsident des Bundesverfassungsgerichts) und Udo Di Fabio (ehemaliger Verfassungsrichter). (Quelle: GROK)
Aber es gibt noch bessere Kandidaten. Während die Linken ausrangierte Komiker wie Hape Kerkeling ins Rennen schicken wollen, hat Julian Reichelt eine viel bessere Idee:























